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Nachrichten, die andere verschweigen

#Zensursula – die Erfinderin des „Kinderporno-Zensursula-Spiels“

Ursula von der Leyen – die Erfinderin des Kinderporno-Zensursula-Spiel – setzt auf die Dummheit der Wähler:
Nur wenige scheinen es zu merken:

Wer Parteien bzw. Abgeordnete wählt, die das Kinderporno-Zensursula-Spiel im Bundestag durchgepeitscht haben, der unterstützt Kinderpornos! Sie hatten die Chance, zum Schutz der Kinder, Nägel mit Köpfen zu machen. Das ist nicht geschehen. Im Gegenteil.

Das Kinderporno-Zensursula-Spiel schafft weder die Produktion, noch den Austausch von Kinderpornografie ab. Lediglich der Zugang im Internet wird etwas erschwert – der Rekord liegt momentan bei 27 Sekunden.

Ursula von der Leyen und die anderen Parteien rechneten nicht damit, dass eine große Anzahl von seriösen und anständigen Bürgerinnen und Bürgern das Kinderporno-Zensursula-Spiel als kinderfeindlich und Kinder verachtend entlarven, doch:

Die Zahl der Spielverderber steigt von Tag zu Tag.

Immer mehr Menschen merken, dass sich Ursula von der Leyen auf Wahlkampf-Dummenfang befindet und ihre Zuhörer täuscht. Das einzige, was man in Händen hat, ist ein lächerliches, unwirksames Gesetz, das gegen Kinderpornografie nicht wirklich vorgeht. Und das wird den Wählern als Erfolg vorgegaukelt, weil man auf ganzer Linie (Arbeit, Außenpolitik, Finanzen, Innenpolitik, Landwirtschaft, Soziales, Wirtschaft, etc.) versagt hat.

So funktioniert das Kinderporno-Zensursula-Spiel

Familienministerin Ursula von der Leyen hat für Kinderschänder ein interessantes Spiel erfunden. Ich nenne es Kinderporno-Zensursula-Spiel . Um die wahre Absicht zu verschleiern, gab man dem Kinderporno-Zensursula-Spiel den Namen "Zugangserschwerungsgesetz", Abkürzung: ZugErschwG

Damit das Kinderporno-Zensursula-Spiel auch richtig Spaß macht, müssen die betreffenden Kinderporno-Seiten im Netz bleiben!

Deshalb werden die Kinderporno-Seiten ganz bewusst nicht aus dem Internet entfernt! Nur der Zugang zu ihnen wird ein wenig erschwert.

Es ist schon ein richtiger Wettbewerb entstanden. Der Rekord beim Kinderporno-Zensursula-Spiel liegt bei 27 Sekunden, um bei YouTube Kinderpornos anzusehen.

Interessant wäre:

Wie lange hat Ursula von der Leyen gebraucht, um ihre Kinderpornos aus dem Netz zu laden?

Fazit:

Scheinbar hat "Zensursula" die Kinderpornos nicht entfernen lassen, und zur Täuschung der Bürger das Kinderporno-Zensursula-Spiel per Gesetz eingeführt, damit auch Kinderschänder und Kinderporno-Fans ihre Stimme der CDU geben.

Ursula von der Leyen schützt mit ihrem "Zugangserschwerungsgesetz" die Existenzgrundlage der Kinderporno-Produzenten und Kinderschänder

Mit dem "Zugangserschwerungsgesetz" wird kein einziges Kind geschützt! Nicht eines.

Wer Kinderpornos mag, wer die Produktion und den Tausch von Kinderpornos unterstützt – die CDU lässt sie anscheinend extra für Kinderschänder im Netz -, der wählt CDU und Ursula von der Leyen, die Erfinderin des Kinderporno-Zensursula-Spiel – oder eine andere Partei bzw. Abgeordnete, die mit dem "Zugangserschwerungsgesetz" die Existenzgrundlage der Kinderschänder weitgehend geschützt hat.

Fazit:

Wer CDU, CSU, SPD, FDP, Grüne wählt,
duldet oder fördert Kinderpornografie!

Abgeordnete dieser Parteien haben das "Zugangserschwerungsgesetz" durchgesetzt und bewusst auf den umfassendsten Schutz der Kinder verzichtet.

Wer Kinderpornos sperrt, löscht sie nicht. Und wer Kinderpornos nicht löscht, der fördert deren Verbreitung, trotz Zugangserschwerung, denn in nicht einmal einer Minute kommt ein Kinderschänder an die Kinderpornofilme ran!

Wollen Sie den maximalen Schutz der Kinder?

Wenn Sie Kinder wirklich nachhaltig vor Kinderschänder und Perverslingen schützen wollen – wenn Sie wollen, dass Kinderpornos ohne Wenn und Aber aus dem Netz entfernt werden, und damit den Kinderschändern die wichtigste Grundlage entziehen, dann helfen Sie mit:

Wählen Sie nur eine Partei, die die totale Löschung von Kinderporno-Seiten durchsetzt, z.B. die Piratenpartei.

Wählen Sie eine Partei, die das Kinderporno-Zensursula-Spiel , genannt "Zugangserschwerungsgesetz", ablehnt, und deren Abgeordnete die Entfernung aller Kinderporno-Webseiten aus dem Internet durchsetzen .

Der Verdacht, dass von der Leyen, Schäuble & Co. nicht die wahren Interessen der Kinder vertreten, wird hierdurch untermauert:

Wie einfach und schnell Kinderporno-Webseiten gelöscht werden können:

CareChild-Versuch blamiert Deutsche Politiker

CareChild – Menschen für Kinder zeigt auf, wie wir gezielt und systematisch von unseren Politikern betrogen werden:

Internetzensur: Die grossen Lügen der Ursula von der Leyen

Für mich gibt es deswegen den Verdacht, dass einzelne Politiker entweder Kindernporno-Lobbyisten sind, oder aus wahltaktischen Gründen dieses Thema benutzen, denn das

"Zugangserschwerungsgesetz" schützt nicht die Kinder, sondern die Existenzgrundlage der Kinderporno-Produzenten!

Im Interesse unserer Kinder sollten wir bei der Wahl sämtliche parteipolitischen Gründe zurückstellen.

Weitere Webseiten:

Die Dummheitsvermutung

Die degenerierte Pseudo-Demokratie: CDU fordert Internet-Polizei – Bundestag ist rechtsfreier Raum

FDP ist nur in der Opposition gegen Internetsperren

Clipped from www.netzeitung.de

Vikar gesteht Tausch von Kinderpornos

Ein Priester aus dem Sauerland soll in mehr als 100 Fällen Kinderpornos gesammelt und verbreitet haben. Die Staatsanwaltschaft in Arnsberg ermittelt wegen «Besitzes, Beschaffung und Verbreitung kinderpornografischer Schriften» gegen den 31 Jahre alten katholischen Geistlichen.
Mitglied im Kinderporno-Tauschring
Im vergangenen Jahr waren zwei Geistliche aus Hamm und Bielefeld wegen Besitzes von Kinderpornos zu Geldstrafen verurteilt worden.
Genau wie in diesen Fällen will das Erzbistum auch in dem neuen Fall erst die strafrechtliche Aufarbeitung abwarten. «Danach werden wir überlegen, ob und wie er weiter eingesetzt wird», sagte Engel. Derzeit werde der beurlaubte Geistliche sowohl seelsorgerisch wie auch psychologisch betreut.Read more at www.netzeitung.de
 
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05/09/2009 - Posted by | Alle Nachrichten

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