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Nachrichten, die andere verschweigen

Kirchensteuer – ein dreister Betrug?

Nirgends auf der Welt gibt es eine Kirchensteuer wie in Deutschland! Kein Volk wird so ausgenommen, die das deutsche.

Das fast Unglaubliche ist jetzt bewiesen:

Wer aus einer Körperschaft des Öffentlichen Rechts namens Kirche austritt, dem wird automatisch unterstellt, dass er von seinem Glauben abgefallen ist.

Wie der Fall des 70 Jahre alten emeritierten Professor für Kirchenrecht an der Universität Freiburg zeigt, geht es der Kirche in Wirklichkeit ausschließlich ums Geld! Das Kirchenmitglied wurde zum Beitrags- bzw. Steuerzahler dekratiert – und wer sich weigert, zu zahlen, verliert alles, was man ihm als "Seelenheil" versprochen hat.

Fazit: Die Kirche wurde zu einem Gewerbetrieb umstrukturiert.

Für den "Gewerbebetrieb Kirche" scheinen Nichtzahler Parasiten zu sein. Nur wer "ausgenommen" werden kann, scheint in Deutschland ein wahrer "Christ" zu sein.

In anderen Ländern ist das freilich ganz anders. Da gibt es diese Abzocke nicht. Selbst in Ländern mit fast 100 Prozent katholischer Bevölkerung gibt es nichts, was die Menschen zu irgendeiner Zahlung in diese Institution verpflichtet.

Deshalb stelle ich folgende Fragen:

Warum müssen deutsche Kirchenmitglieder für etwas bezahlen, was alle anderen weltweit kostenlos erhalten?

Wird den Menschen in anderen Ländern das versprochene, kirchliche "Seelenheil" vorenthalten, weil sie nichts dafür bezahlen?

Wie dreist die gesamte Angelegenheit "Christentum und Kirche" ist, wird erst richtig klar, wenn man die Methoden und Lehren der Kirchen mit der Bibel vergleicht.

Dann stellt sich nämlich heraus, dass exakt das genaue Gegenteil von dem praktiziert und verlangt wird, was in der Bibel steht. Das jedoch würde bedeuten, dass der Gläubige in jedem Fall der Geprellte ist, ob er nun zahlt oder nicht.

Glaubt jemand ernsthaft, dass diese Kirchen irgendetwas mit Gott oder Jesus Christus zutun haben?

Okay, dann haben Sie jetzt Ihr Einkommen um 9 Prozent gesteigert, außer, Sie haben schon längst diesen Gewerbeverein bzw. Körperschaft des Öffentlichen Rechts verlassen.

Clipped from www.faz.net

Kirchensteuer

Neun Prozent für das Seelenheil

Der Fall, der die Kirchensteuer ins Wanken brachte, war für Sabine Leimenstoll reine Routine.
Die Beamtin solle doch bitte in die Spalte „Erklärungen“, in der steht, aus welcher Religionsgesellschaft man austritt, hinter „römisch-katholisch“ noch vier Worte notieren: „Körperschaft des öffentlichen Rechts“.
Falls Zapp auch in der letzten Instanz mit seiner Strategie durchkommt, wäre das wohl der Anfang vom Ende von 5 Milliarden Euro Kirchensteuer, die der Staat jedes Jahr für die katholischen Bistümer einzieht. Die evangelische Kirche könnte sich dann kaum einer Debatte um ihre 4,5 Milliarden Euro entziehen.
Er wollte die öffentlich-rechtliche Körperschaft, das juristische Konstrukt katholische Kirche, verlassen und aus der Gemeinschaft der Kirchensteuerzahler austreten – keinesfalls aber aus der spirituellen Gemeinschaft, die ihn mit der Taufe aufgenommen hatte.Read more at www.faz.net
 
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05/10/2009 - Posted by | Alle Nachrichten

1 Kommentar »

  1. Kommentar von offenbarung | 05/10/2009 | Antwort


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