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Nachrichten, die andere verschweigen

Download: Gebrauchsanleitung für den ganz großen Welt-Betrug

In „Mein Kampf“ untersucht Hitler die Glaubwürdigkeit der großen Lüge im Vergleich mit der kleinen Lüge:

„In der primitiven Einfalt ihres Gemütes fallen die Menschen einer
großen Lüge leichter zum Opfer als einer kleinen, da sie selber ja wohl
manchmal im kleinen lügen, jedoch vor zu großen Lügen sich doch zu sehr
schämen würden. Eine solche Unwahrheit wird ihnen gar nicht in den Kopf
kommen, und sie würden an die Möglichkeit einer so ungeheuren Frechheit
der infamsten Verdrehung auch bei anderen nicht glauben können, ja
selbst bei Aufklärung darüber noch lange zweifeln und schwanken und
wenigstens irgendwelche Ursache doch noch als wahr annehmen.“

Eine wichtige Tatsache ist den meisten Menschen nicht bekannt:

„Mein Kampf“ wurde nicht von Adolf Hitler geschrieben, sondern von einem Jesuitenpater mit Namen Staempfle. Dass es sich um jesuitisches Know how handelt, wird nachprüfbar, wenn man die „Gebrauchsanleitung“ der Jesuiten kennt. Auch Propagandaminister Dr. Josef Goebbels war Jesuit.

Adolf Hitler hat bestätigt:

„Ich lernte viel von der Unterweisung
durch die Jesuiten. Bis jetzt hat es nie etwas Großartigeres auf Erden
gegeben, als die hierarchische Organisation der katholischen Kirche.
Ich übertrug viel von dieser Organisation in meine eigene Partei. Was
die Juden betrifft, führe ich nur dieselbe Politik fort, die die
katholische Kirche sich seit 1500 Jahren angeeignet hat … indem sie
Juden als gefährlich beurteilte und sie in Gettos etc. verstieß … weil
sie wusste, wie die Juden seit jeher wirklich waren …” (The Nazi
Persecution of the Churches by Conway, pgs. 25, 26)

Hier ist die

Gebrauchsanleitung des ganz großen Welt-Betruges:

Monita Secreta – Die geheimen Instruktionen der Jesuiten

Lateinisch und deutsch

Deutsche Übersetzung von Julius Hochstetter

Karl Rohm, Verlag, Lorch (Württ.),

63 Seiten, 1924

Die Gebrauchsanleitung des ganz großen Welt-Betruges, wie

… vermögende Menschen, z.B. reiche Witwen, um ihr Geld bringt,

… an Erbschaften herankommt und sie für die Kirche sichert,

… Parteien und Organisationen gründet und gegeneinander aufhetzt,

… den Regierungen finanzielle Unterstützung entlockt bzw. entzieht,

… Staatsmänner, Politiker, Banker, usw. gefügig macht und vor den eigenen Karren spannt,

… Kriege anzettelt,

… Kirchen und Glaubensgemeinschaften unterwandert, und deren Leiter ködert,

… diejenigen gefügig macht, die zuviel über die Machenschaften der Jesuiten wissen.

usw.

Auch Sekten arbeiten nach diesen
geheimen Instruktionen der Jesuiten. Wie effektiv allerdings die
Jesuiten sind, sieht man daran, wie sie die Weltmacht USA im Griff
haben.

Zunächst einer kleiner Vorgeschmack, ein Auszug aus dem letzten Kapitel XVII, “Von den Mitteln, den Orden zu fördern”:

3. Königen und Fürsten soll man durch die Lehre schmeicheln,
daß der katholische Glaube bei dem gegenwärtigen Zustande ohne Politik
nicht bestehen könne, aber hiebei ist große Discretion und Behutsamkeit
von nöten. Auf diese Weise werden die Unsrigen die Gunst der
Großen gewinnen, und sie werden zu den geheimsten Beratungen beigezogen
werden.

4. Ihr Wohlwollen kann man auch dadurch sich erhalten, daß man ihnen verbürgte Neuigkeiten von allen Seiten her zugänglich macht.

5. Auch wird es nicht wenig Vorteil bieten, die
Zwistigkeiten der Großen und Fürsten in vorsichtiger Weise und im
Geheimen zu nähren selbst bis zur gegenseitigen Aufreibung der Kräfte.

Wenn man aber bemerkt, daß eine Versöhnung wahrscheinlich ist, so soll sich der Orden zuerst bestreben, den Frieden herbeizuführen, damit man ihm von anderer Seite nicht zuvorkommt.

7. Sodann muß man, wenn das
Wohlwollen der Großen und Bischöfe gewonnen ist, die Pfarreien und
Kanonikate besetzen, um eine gründliche Erneuerung des Klerus
herbeizuführen
, welcher einst unter einer bestimmten Regel mit seinen Bischöfen lebte und der Vollendung zustrebte.

Und endlich muß man sich an die Abteien und Prälaturen heranmachen,
welche man im Hinblick auf die Trägheit und Dummheit der Mönche im
Falle einer Erledigung des Sitzes ohne große Mühe wird erlangen können.

Es würde überhaupt zum Vorteil der Kirche gereichen, wenn alle Bistümer
in den Händen des Ordens wären, ja wenn er den apostolischen Stuhl inne
hätte, zumal wenn der Papst der irdische Inhaber aller Besitztümer
würde. Daher muß die irdische Macht des Ordens allmählich, aber mit Klugheit und im Geheimen, ausgedehnt werden.
Es ist kein Zweifel, daß dann das goldene Zeitalter eintreten würde,
daß man dann ewigen und allgemeinen Frieden genießen und demzufolge der
göttliche Segen die Kirche geleiten würde.

8. Wenn aber noch nicht zu hoffen ist,
daß man diese Ziele erreiche, muß man, da notwendigerweise Anstände und
Ärgernisse eintreten müssen, dem politischen Zustand eine zeitgemäße
Wendung geben. Man muß die Fürsten, welche mit uns auf vertrautem Fuße stehen, zu gegenseitigen schrecklichen Kriegen veranlassen, damit so überall die Hilfe des Ordens als des Mehrers des gemeinsamen Wohles, angerufen wird und man
seine Dienste in Anspruch nimmt, um eine allgemeine Versöhnung
herbeizuführen, und damit er dafür durch große Zuwendungen und
kirchliche Würden belohnt wird.

9. Kurz – der Orden wird,
nachdem er sich die einflußreiche Gunst der Fürsten erworben hat,
wenigstens das zu erreichen suchen, daß er von denen, die ihn nicht
lieben, wenigstens gerüchtet wird.

Kein Wunder, dass Politiker wie Bush,
Blair, Merkel, usw. dem Papst hinterherhecheln. Er benutzt sie Alle für
seine Zwecke! Seine Jesuiten-Armee hat ganze Arbeit geleistet. Niemand
merkt, wie der Antichrist, der Papst, das 2. Tier der Offenbarung (13,
11-18), die USA und ihre Trabanten, für seine Zwecke benutzt, um das
Reich Satans auf Erden auszubauen, um gemeinsam mit dem Fürsten dieser
Welt zu verhindern, dass die Wiederkunft Christi stattfinden kann.

Inhaltsverzeichnis:

Vorbemerkungen (Auszug)

Die “Geheimen Vorschriften” oder
“Geheimen Instruktionen der Jesuiten” sind zum ersten Male im Jahre
1612 in Krakau herausgegeben worden. …

Der Text, den wir veröffentlichen, ist
derjenige, welcher nach der Handschrift des Paters Brothier, des
letzten Bibliothekars der Pariser Jesuiten vor der Revolution,
zusammengestellt worden ist. Er ist gleichlautend mit der authentischen
Handschrift der Belgischen Archive im Justizpalast zu Brüssel. …

Vorrede (Auszug)

… Man muß sich überhaupt hüten, daß
diese “Verhaltungsmaßregeln” nicht in die Hände Fremder fallen, weil
dieselben ihnen eine falsche Auslegung zu Teil werden lassen würden,
weil sie unsern Orden beneiden.

Wenn es geschehen sollte, (Gott möge es verhindern!), so soll
man behaupten, es seien dies nicht die Gedanken der Gesellschaft, und
es soll dies von denjenigen der Unsrigen bestätigt werden, von denen
man gewiß weiß, daß ihnen diese Instruktionen unbekannt sind

(s. Kapitel II, 3.) Es sollen denselben unsere allgemeine
Instruktionen, sowie gedruckte oder geschriebene Verordnungen oder
Regeln gegenübergestellt werden. …

Hinweis: Mit “Gesellschaft” sind immer die “Gesellschaft Jesu”, die Jesuiten gemeint.

Kapitel I.

Wie die Gesellschaft sich benehmen müsse, wenn sie an eine Neugründung an irgend einem Orte geht.

Kapitel II.

Auf welche Weise die Väter der Gesellschaft die vertraute Freundschaft
der Fürsten, der Großen und überhaupt der hervorragendsten
Persönlichkeiten erwerben und erhalten sollen.

Kapitel III.

Wie muß sich die Gesellschaft denen gegenüber verhalten, welche im
Staate großen Einfluß haben, und ohne reich zu sein, doch auf andere
Art nützlich sein können?

Kapitel IV.

Was man den Predigern und Beichtvätern der Großen empfehlen muß.

Kapitel V.

Wie man sich benehmen müsse gegenüber Ordensgeistlichen, welche in der Kirche dieselben Funktionen haben, wie wir?

Kapitel VI.

Wie reiche Witwen für die Gesellschaft zu gewinnen sind. (Zu vergl. I, 7.)

Kapitel VII.

Wie man sich die Witwen erhalten soll, und wie man über die Güter verfügen müsse, welche sie besitzen.

Kapitel VIII.

Wie es zu machen sei, daß die Söhne und Töchter der Witwen sich dem geistlichen Stande oder einem frommen Leben widmen.

Kapitel IX.

Von der Vermehrung der Einkünfte der Kollegien.

Kapitel X.

Von der Strenge dieser eigenen Zucht in der Gesellschaft.

Kapitel XI.

Wie sich die Unsrigen in gemeinschaftlichem Einverständnis gegenüber den von der Gesellschaft Entlassenen benehmen sollen.

Kapitel XII.

Welche Personen man in der Gesellschaft erhalten und hegen soll.

Kapitel XIII.

Von der Auswahl der jungen Leute, welche in die Gesellschaft aufzunehmen sind, und von der Art, dieselben zu halten.

Kapitel XIV.

Von besonderen vorbehaltenen Fällen und von der Ursache der Entlassung aus der Gesellschaft.

Kapitel XV.

Wie man sich gegen die Nonnen und die frommen Frauen betragen soll.

Kapitel XVI.

Über die offen zur Schau zu tragende Verachtung des Reichtums.

Kapitel XVII.

Von den Mitteln, den Orden zu fördern.

Wie kommen Sie an dieses Buch, das mir im Original vorliegt?

Hier ist es!

Sie können “Monita Secreta – Die geheimen Instruktionen der Jesuiten” im Internet lesen:

http://www.archive.org/stream/MN5083ucmf_6 < = Hier klicken!

Sie können das Buch auch kostenlos auf Ihren Computer laden. Download:

http://www.archive.org/download/MN5083ucmf_6/MN5083ucmf_6.pdf < = Hier klicken!

Auch empfehlenswert und wichtig:

DIE VERBORGENE GESCHICHTE DER JESUITEN

Kostenloser Download < –– Hier klicken!

Clipped from www.hintergrund.de

Warum Propaganda die Wahrheit übertrumpft

Ein Artikel in der Zeitschrift Sociological Inquiry rückt die Wirkung der Propaganda ins rechte Licht. Forscher untersuchten, warum große Lügen eher als kleine geglaubt werden. Regierungen können ungestraft in großem Stil betrügen, einzelne Politiker hingegen müssen wegen sexueller Affären gehen. (1)
Ihre emotionale Anteilnahme wurde Teil ihrer persönlichen Identität und ihrer moralischen Einstellung. Sie akzeptierten nur noch Information, die ihren Glauben unterstützten und lehnten alle Informationen ab, die ihm widersprachen, ohne Rücksicht auf die tatsächlichen Fakten.
In „Mein Kampf“ untersucht Hitler die Glaubwürdigkeit der großen Lüge im Vergleich mit der kleinen Lüge.
Eine Erkenntnis, die Hitler dann selbst beim Reichstagsbrand ausnutzte,
Der Artikel erschien im Original am 15. September 2009 unter dem Titel „Why Propaganda Trumps Truth “ bei Information Clearing House.Read more at www.hintergrund.de
 
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08/10/2009 - Posted by | ALLE

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