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Nachrichten, die andere verschweigen

Grundrechte der Sudetendeutschen werden geopfert

Die im Lissabon-Vertrag verankerte EU-Grundrechtecharta soll zu Gunsten der Tschechen ausgehebelt werden.

Die Grundrechte der Sudetendeutschen auf Rückgabe ihres Eigentums nach der gegen die Menschlichkeit verstoßenden Vertreibung aus ihrer Heimat Tschechoslowakei sind der Preis für die Unterschrift unter den Lissabon-Vertrag.

Wir wissen jetzt, um was es den Tschechen wirklich geht.

Das legitimierte Verbrechen – Vertreibung ist ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit – ist der Same zum EU weiten Bürgerkrieg.

Ich habe darüber berichtet, dass Gerald Celente den Niedergang vorausgesagt hat:

„Inmitten einer Atmosphäre, in der alle Politiker und Medien derzeit einhellig »die Krise ist bald vorbei« schreien, prognostiziert Celente bis 2012 ein Horrorszenario des Untergangs einst wohlhabender westlicher Staaten, das mit schweren Unruhen (zum Teil sogar Bürgerkrieg) an Zuständen erinnert, die wir nur noch aus den Geschichtsbüchern kennen“ berichtet Dr. Udo Ulfkotte, Autor des Bestsellers Vorsicht Bürgerkrieg.
http://survivalscout.amplify.com/2009/10/22/der-survival-scout-bringt-sie-in-sicherheit/

Ich bin gespannt, ob die deutsche Bundesregierung dieses korrupte Spiel mitspielt und verbriefte Grundrechte für ein „Groß-Jugoslawien“ aufgibt. „Groß-Jugoslawien“ ist für mich das Synonym für diese EU-Diktatur, die dem Untergang geweiht ist.

Clipped from www.rp-online.de
Der EU-Gipfel hat zudem Tschechien nach Angaben der Prager Regierung eine Ausnahmeklausel für den EU-Reformvertrag zugebilligt.
Die Staats- und Regierungschefs der Europäischen Union haben dem Land eine Ausnahmeklausel beim EU-Reformvertrag zugebilligt.

Der Gipfel kam damit der Forderung des tschechischen Staatschefs Vaclav Klaus entgegen, der bisher seine Unterschrift unter den Vertrag verweigerte. „Es gibt eine Übereinkunft zu der tschechischen Ausnahmeklausel“, hieß es von Seiten der schwedischen Ratspräsidentschaft. Auch ein Sprecher der tschechischen Regierung gab die Übereinkunft bekannt.

Klaus hatte von der EU Garantien gefordert, dass der Vertrag und die in ihm verankerte EU-Grundrechtecharta keine Rückgabeansprüche von Sudetendeutschen ermöglichen, die nach dem Zweiten Weltkrieg aus der Tschechoslowakei vertrieben wurden.Read more at www.rp-online.de
 
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30/10/2009 - Posted by | ALLE

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