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Nachrichten, die andere verschweigen

Welche Diktatoren unterstützt die USA noch?

Kaum eine Nation hat innerhalb von 200 Jahren so viel Leid über die Menschheit gebracht, wie die USA.

Die Aufstände in Tunesien und Ägypten haben das Augenmerk auf die anti- demokratische Aussenpolitik und Doppelmoral der USA gelenkt, die schon seit Jahrzehnten von Washington praktiziert wird.
In Ägypten weiss jeder, das Mubarak nur an der Macht ist und sein Terrorregime durchführen kann, weil die USA es so will und gutheist.
Deswegen sind die aktuellen Aussagen des Weissen Haus, über die Notwendigkeit eines Wandels, die reinste Heuchelei. Tatsächlich würden sie es am liebsten ungeschehen machen und sie winden sich wie ein Wurm.
Wenn wir uns die Vergangenheit anschauen, dann gab es viele Länder die Diktatoren hatten, die entweder von USA an der Macht gehalten oder wo sogar demokratische gewählte Regierungen gestürzt wurden, um sie an die Macht zu bringen.
Typisches Beispiel ist Chile, wo Präsident Allende durch einen Militärputsch abgesetzt und durch den Diktator General Pinochet ersetzt wurde.
Auch die Militärjuntas von Griechenland, Portugal, Spanien, Argentinien, Südvietnam, Thailand, Indonesien und viele andere wurde von Washington getragen.
Dazu noch die anderen Regime wie in Haiti, Uganda, Südafrika, Guatemala, Panama, Philipinen und Irak.
Auch der Schah kam durch einen anglo-amerikanischen Coup als Diktator an die Macht und ersetze den demokratisch gewählten Präsidenten des Iran, Mossadegh.
Wie sieht es heute aus?
Welche Diktatoren werden von Washington an der Macht gehalten, so wie bis vor kurzem Ben Ali in Tunesien und immer noch Hosni Mubarak in Ägypten?
Da wäre zum Beispiel der König von Marroko, Mohammed der VI, dann König Abdullah Al Saud von Saudi Arabien, König Abdullah der II von Jordanien, Scheich Chalifa bin Zayid Al Nahyan der Vereinigten Emirate, Emir Sabah Al-Ahmad von Kuwait, Hamad ibn Isa Al Khalifa von Bahrain, Qaboos bin Said Al Said von Oman, Hamad bin Khalifa von Qatar, Ali Abdullah Saleh von Jemen, Teodoro Obiang Nguema Mbasogo von Equatorial Guinea, João Bernardo Vieira von Guinea-Bissau, Paul Biya Cameroon, Idriss Déby vom Chad, Paul Kagame von Ruanda, Yahya Jammeh von Gambia, François Bozizé von der Zentralafrikanischen Republik, Sonthi Boonyaratglin von Thailand, Islam Karimov von Uzbekistan, Kurbanguly Berdymukhamedov von Turkmenistan, Asif Ali Zardari von Pakistan und die Liste kann man beliebig fortsetzen. Sie sind alle Dikatoren, welche gute Alliierten Amerikas sind und keine Demokratie zulassen.
Ausserdem benehmen sich angeblich demokratisch gewählten Präsidenten, wie Micheil Saakaschwili von Georgien oder Hamid Karzai von Afghanistan oder Jalal Talabani von Irak auch sehr autoritär und sind reine Marionetten Washingtons. Diese Liste ist bei weitem nicht vollständig und trifft auf alle westlichen Staaten zu. Sie sind alle Vasallen Washingtons.
Menschenrechte und Demokratie spielen für die USA überhaupt keine Rolle, solange die Länder ihren strategischen Zwecken dienen. Sie praktizieren es nicht mal im eigenen Land.
Im Gegenteil, Demokratien sind lästig, denn das Volk kann „irrationale“ Entscheidungen treffen, die nicht erwünscht sind, Politiker wählen die nicht das machen was Washington will. Dann lieber eine kontrollierte Diktatur, die zuverlässige und korrupt ist, so wie bisher Ägypten mit Mubarak.

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05/02/2011 - Posted by | ALLE | ,

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