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Nachrichten, die andere verschweigen

Die verlogenen Christen

„Ihr Jesus ist diese langhaarige Kitschfigur mit dem schmachtenden Blick…“

So ähnlich stelle ich mir den dreieinigen Gott der Kirche vor. Der langhaarige Kitsch-Jesus mit seinem uralten, geistlosen Vater mit Rauschebart und dessen Geist als dritten Gott. Drei Götzen in einem.

Obwohl Gott in seinem 1. Gebot gesagt hat: „Ich bin der HErr, dein GOtt, … Du sollst keine andern Götter neben mir haben.“, hat man ihn durch einen dreiteiligen Götzen oder zumindest durch einen so ähnlichen ersetzt. Übeltäter war der Pontifex Maximus und Kaiser Theodosios I. 381 als Leiter des Konzils in Konstantinopel. Theodosios war u.a. sowohl Nachfolger Cäsars oder des Christus-Mörders Tiberius, als auch Vorgänger von Benedikt XVI. Die behauptete Nachfolge des nie in Rom gewesenen Petrus ist ebenso ein Betrug, wie die Konstantinische Schenkung, womit allein dadurch bewiesen ist, dass die Basis des Papsttums ein reiner Betrug ist.

Der allein wahre Gott ist der eine, zu dem Jesus gesagt hat – siehe Johannes 17, 3:

„Das ist aber das ewige Leben, daß sie dich, daß du allein wahrer GOtt bist, und den du gesandt hast, JEsum Christum, erkennen.“

Der allein wahre Gott ist jedoch weder der Gott der Christen, noch der Gott der Ökumene-Kirchen. Er ist auch nicht der Gott der Frau Käsmann und des Herrn de Maizière.

Gemäß ACK-Satzung ist die Anerkennung des dreieinigen Götzen eine Aufnahmevoraussetzung in die Ökumene.

§ 5.3 … Voraussetzung der Aufnahme ist die Anerkennung von §1, Absatz 2 der Satzung.

§ 1.2 Sie bekennen den Herrn Jesus Christus gemäß der Heiligen Schrift ALS GOTT UND HEILAND und trachten darum, gemeinsam zu erfüllen, wozu sie berufen sind, zur Ehre Gottes, des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes.

Ist Ihre Kirche dabei in der Ökumene?

Christliche Kirchen in Deutschland
Quelle: http://www.oekumene-ack.de/Mitgliedskirchen.42.0.html

Aethiopisch-Orthodoxe Kirche in Deutschland

Arbeitsgemeinschaft Anglikanisch-Episkopaler Gemeinden

Arbeitsgemeinschaft Mennonitischer Gemeinden

Armenisch-Apostolische Orthodoxe Kirche in Deutschland

Bund Ev.-Freikirchlicher Gemeinden in Deutschland

Die Heilsarmee in Deutschland

Evangelisch-altreformierte Kirche in Niedersachsen

Evangelisch-methodistische Kirche

Evangelische Brüder-Unität

Evangelische Kirche in Deutschland

Katholisches Bistum der Alt-Katholiken in Deutschland

Koptisch-Orthodoxe Kirche in Deutschland

Mülheimer Verband Freikirchlich-Evangelischer Gemeinden

Orthodoxe Kirche in Deutschland

Römisch-katholische Kirche

Selbständige Evangelisch-Lutherische Kirche

Syrische Orthodoxe Kirche von Antiochien in Deutschland

Apostelamt Jesu Christi

Bund Freier evangelischer Gemeinden in Deutschland

Bund Freikirchlicher Pfingstgemeinden (BFP) in Deutschland

Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten

Arbeitsgemeinschaft Ökumenischer Kreise e.V.

Christinnenrat

Evangelisches Missionswerk in Deutschland

Religiöse Gesellschaft der Freunde

Nach der Schrift, dem Wort Gottes, ist das Christentum ein Werk Satans.

Gott sagt im 6. Gebot: „Du sollst nicht töten.“

Satans Stellvertreter sagen: „Beten und Bomben, ja, das geht!“

Hier ist der Beweis aus der Schrift:

1. Johannes 2,

3. Und an dem merken wir, daß wir ihn kennen, so wir seine Gebote halten.

4, Wer da sagt: Ich kenne ihn, und hält seine Gebote nicht, der ist ein Lügner, und in solchem ist keine Wahrheit.

5. Wer aber sein Wort hält, in solchem ist wahrlich die Liebe GOttes vollkommen. Daran erkennen wir, daß wir in ihm sind.

6. Wer da sagt, daß er in ihm bleibet, der soll auch wandeln, gleichwie er gewandelt hat.

2. Thessalonicher 2,

11. Darum wird ihnen GOtt kräftige Irrtümer senden,- daß sie glauben der Lüge,

12. auf daß gerichtet werden alle, die der Wahrheit nicht glauben, sondern haben Lust an der Ungerechtigkeit.

Was steht hier?

Damit gerichtet werden alle, die der Wahrheit nicht glauben, wird ihnen GOtt kräftige Irrtümer senden, dass sie glauben der Lüge!

So ist es! Gott schickt ihnen den Satan. Sie haben ihn längst, wie sie diesmal wieder bewiesen haben.

Satan ist der Fürst dieser Welt!
http://bibelmail.de/?p=105

Wem hat Satan seine Macht auf Erden gegeben?
http://bibelmail.de/?p=106

Wo ist der Sitz Satans auf Erden?
http://bibelmail.de/?p=107

DIE HEILIGEN VÄTER UND IHRE PATEN
http://hure-babylon.de/buch-die-heiligen-vater-und-ihre-paten/

Vom Bischof von Rom zum Antichrist:
Die “Nazi – Päpste” http://hure-babylon.de/nr-24-vom-bischof-von-rom-zum-antichrist-die-nazi-papste/

Von Papst Innozenz III. bis Adolf Eichmann
http://hure-babylon.de/von-papst-innozenz-iii-bis-adolf-eichmann/

Pius XII.
http://hure-babylon.de/nr-26-pius-xii/

Nazi-Fluchthelfer: Römisch-Katholische Kirche und Rotes Kreuz
http://hure-babylon.de/nr-27-nazi-fluchthelfer-romisch-katholische-kirche-und-rotes-kreuz/

Monita Secreta – Die geheimen Instruktionen der Jesuiten
http://hure-babylon.de/nr-19-monita-secreta-die-geheimen-instruktionen-der-jesuiten/

Mission durch Jesuiten erfüllt: “Der Protestantismus müsse besiegt und im Interesse der Päpste benutzt werden.” Ignatius von Loyola
http://hure-babylon.de/nr-20-mission-durch-jesuiten-erfullt-der-protestantismus-musse-besiegt-und-im-interesse-der-papste-benutzt-werden/

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Wider Käßmanns Polemik

Bomben und beten – ja, das geht!

Dresdner Kirchentag: Lichter, Andrang und ein Star

Die Anti-Kriegspolemik der Pastorin Margot Käßmann auf dem Kirchentag in Dresden ist banal und falsch, meint Matthias Matussek. Während sie wohlfeil gegen die Politik mobil macht, zeigt Minister Thomas de Maizière, wie es seriös geht: Er verteidigt seine Soldaten – und die Ehre der Christen.

Margot Käßmann Superstar
Ob Jesus kommt, ist zweifelhaft, aber die Pastorin ist auf alle Fälle dabei.
Die Dame mit dem Angorapulli und dem Perlenkreuz auf den zahllosen Bestsellern, die alle irgendwas mit „Sehnsucht“ heißen.
Ja, genau, die mal zu viel getrunken, richtig, und dann so grandios zurücktrat, genau die.
Käßmann also predigte wieder Politik. Sie ist der Paolo Coelho der Pastoren.
Ihr Jesus ist diese langhaarige Kitschfigur mit dem schmachtenden Blick, die alleinerziehenden Müttern hilft und ansonsten mit der PDS gegen Entrechtung und Krieg marschiert.
Nun sagt sie gestern, genau an diesem Tag, an dem
ein weiterer Bundeswehrsoldat in einen Hinterhalt gelockt wurde:
Man solle beten mit den Taliban, statt sie zu bombardieren.

Um Politik und Theologie aus dem Würgegriff wohlklingender frommer Phrasen zu befreien: Natürlich beten Christen auch für ihre Feinde, auch für Opfer, auch für Täter. Das Urbild ist die Szene auf Golgatha, in der der gekreuzigte Christus dem ebenfalls gekreuzigten Verbrecher an seiner Seite das Himmelreich verspricht – weil er an ihn, den Gottessohn, glaubt.

Dafür beten, dass Jesus die Taliban erleuchtet
Ja, die Feindesliebe ist der revolutionäre Kern des Christentums, und zeichnet es vor allen anderen Religionen, etwa dem Islam, geradezu aus.
Und so tat der fast immer besonnene Verteidigungsminister, der evangelische Christ Thomas de Maizière, recht daran, als er auf dem Kirchentag forderte, für Opfer und Täter gleichermaßen zu beten.
Auch für die Taliban? Auch für die Taliban. Geht das denn, bomben und beten? Aber sicher.

Es gibt den bellum iustum, den gerechten Krieg. Seit dem heiligen Augustinus dürfen Christen Krieg führen, wenn er dem Frieden dient. Und das Gebet für die Feinde?

Ich kann dafür beten, dass Jesus Christus die Herzen noch der grimmigsten Taliban erleuchtet und mit der Botschaft des Friedens erfüllt. Auf dass sie davon absehen, weiterhin Krankenhäuser und Polizeistationen mit gehirngewaschenen jugendlichen Selbstmordattentätern in die Luft zu jagen.

Aber gleichzeitig kann ich versuchen, die Taliban auszuschalten, sollte das Gebet kurzfristig nicht zur Entwaffnung und Verhinderung von Verbrechen führen.
Oder, aus gegebenem Anlass, Osama bin Laden töten, wenn es nicht gelingt, ihn in der idealsten aller Welten vor ein Gericht zu stellen.
Gott ist nicht nur ein Gott der Liebe, sondern auch ein Gott der Gerechtigkeit. Beten und Bomben, ja, das geht!

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03/06/2011 - Posted by | ALLE | , , , , ,

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