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Nachrichten, die andere verschweigen

„Mein Kampf“ und „Koran“ ein Werk der Jesuiten bzw. des Vatikans

Wilders bezeichnet den Islam als “faschistisch“. Er fordert das Verbot des Korans.

Jeder kann im Koran den Aufruf zur Ermordung Andersdenkender nachlesen.

Nachdem „Mein Kampf“ längst verboten ist, müsste demnach auch der Koran verboten werden.

Wilders sagt die Wahrheit. Wer die Wahrheit sagt, wird in deutschen Medien als Rechtspopulist diffamiert und muss auch noch damit rechnen, mit Prozessen überzogen zu werden, weil die Wahrheit den meisten Ländern der EU-Diktatur mißfällt.

Wer Verbrechen gegen die Menschlichkeit deckt und den, der das aufdeckt, als Rechtspopulisten diffamiert, müsste eigentlich ins Visier der Staatsanwaltschaft geraten. Die Redakteure der gleichgeschalteten Medien wären neben den Politikern der deutschen Parteien-Diktatur die ersten Anwärter.

„Mein Kampf“

Im Buch „Die verborgene Geschichte der Jesuiten“ von Edmond Paris lesen wir auf den Seiten 138, 156, 168, dass Pater Staempfle der Autor von „Mein Kampf“ war, z.B. auf Seite 138:

„The Fuhrer had come to power, thanks to the votes of the Catholic
Zentrum, only five years before, but most of the objectives cynically
revealed in ‚Mein Kampf were already realised; this book, an insolent
challenge to the western democracies, was written by the Jesuit Father
Staempfle and signed by Hitler. For—as so many ignore the fact—it was the
Society of Jesus which perfected the famous Pan-German programme as laid
out in this book, and the Fuhrer endorsed it.“ (Seite 138)

Die deutsche Übersetzung dieses Absatzes:

„Dank der Stimmen der katholischen Zentrumspartei war der Führer nur fünf Jahre zuvor an die Macht gekommen, doch hatte man die meisten der in „Mein Kampf“ zynisch geoffenbarten Ziele bereits realisiert; der Schreiber dieses eine überhebliche Herausforderung an die westlichen Demokratien darstellenden Buches war Jesuitenpater Staempfle (Bernhardt Staempfle †1934) – Hitler leistete die Unterschrift. Denn – da sich diese Tatsache dem Bewusstsein derart vieler entzieht – es war die Gesellschaft Jesu (Anm.: die Jesuiten), die das berühmte großdeutsche Programm, wie in besagtem Buche dargelegt, perfektionierte, und der Führer, der es unterschriftlich auf sich übertrug.“ (Deutsche Übersetzung, Seite 109)

Nazi Germany – A Creation of the Vatican and Jesuits:
http://video.google.com/videoplay?docid=-1755843072813703740&hl=de#

„Koran“

Der Islam ist eine Tochter der großen Hure Babylon. Das ist gemäß Offenbarung 17 der Vatikan bzw. die Römisch-katholische Kirche, deren Staatsoberhaupt bzw. Führer der oberste Baalspriester der Babylonischen Religion ist: Der Pontifex Maximus, der sich seit 440 n. Chr. auch Papst nennt.
http://www.oekumene.tv/?p=106

Vor den Kreuzzügen verhandelte der Vatikan geheim mit Mohammed, um bei der Judenvernichtung mitzuwirken. Als jedoch die islamischen Streitkräfte Jerusalem eroberten, misslang dem Papst, dorthin zu ziehen. Mohammed hatte Papst und Juden als Ungläubige bezeichnet.

http://hure-babylon.de/buch-die-heiligen-vater-und-ihre-paten/die-juden-auf-der-todesliste-roms/

Papst küsst den Koran
http://bibelmail.de/?p=311

Drei Dinge über den Islam
http://nachrichten.amplify.com/2010/10/04/drei-dinge-uber-den-islam/

Vatikan seit Jahrzehnten Geldwaschzentrale für Mafia und Terrorismus
http://nachrichten.amplify.com/page/2/?s=islam

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Freispruch für Rechtspopulist Wilders

Es kam wie erwartet: Der niederländische Rechtspopulist Geert Wilders ist vom Vorwurf der Anstiftung zum Rassenhass und Diskriminierung von Muslimen freigesprochen worden. Das entschied ein Gericht in Amsterdam. Er selbst sieht es als Sieg für die Meinungsfreiheit in den Niederlanden.

Den Islam, aber nicht einzelne Muslime beschimpft

Das Gericht begründete seine Entscheidung damit, dass die islamfeindlichen Äußerungen des Politikers keine Volksverhetzung und keine Aufstachelung zum Hass gegen Muslime seien. Trotz der scharfen Form stehe die Kritik mit dem Recht auf freie Meinungsäußerung im Einklang.

Wilders hatte den Islam mehrfach als „faschistisch“ bezeichnet und den Koran mit Hitlers „Mein Kampf“ verglichen. Der Islam sei eine Ideologie des Hasses und der Zerstörung. Damit habe er zwar den Islam beschimpft, nicht aber einzelne Muslime, erklärte das Gericht in Amsterdam.

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23/06/2011 - Posted by | ALLE | , , , , , ,

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