Nachrichten Archiv

Nachrichten, die andere verschweigen

EU-Diktatur: Griechenland wird annektiert

Griechenland ist …

1. ein Testfall für die Bilderberger,
2. ein Testfall für die EU-Diktatur.

Ein sehr wichtiges Mitglied der Bilderberger ist Henry Kissinger, der beim Papst aus und ein geht.

Kissinger hasst Griechenland. Er hat so eine Abneigung gegen dieses Land, dass er deshalb nicht zum Bilderberg-Treffen nach Athen kam. Folgendes soll er in Washington vor einer Gruppe von Geschäftsleuten im September 1974 gesagt haben – und dafür gibt es Zeugen:

„Das griechische Volk ist anarchistisch und schwer zu bändigen. Deshalb müssen wir tief in ihre kulturellen Wurzeln stossen. Vielleicht können wir sie dann zur Konformität zwingen. Ich meine natürlich in ihre Sprache, ihre Religion, ihrer Kultur und historischen Reserven stossen, damit wir ihre Fähigkeit sich zu entwickeln neutralisieren können, um sich zu unterscheiden, oder sich zu erhalten, um sie damit als Hindernis bei unseren strategisch wichtigen Plänen im Balkan, im Mittelmeer und im Nahen Osten zu entfernen.“

Diese Aussage wird in Griechenland sehr oft zitiert, weil man meint, es gibt eine Organisation, die Griechenland zerstören will.

Was jetzt mit Griechenland passiert, ist die Erfüllung von Kissingers Plan.

Griechenland ist der Testfall, was allen EU-Pleitestaaten bevorsteht. Sie wurden alle in die EU gelockt. Der EURO wurde eingeführt, um sie alle gefügig zu machen.

Was in Griechenland passiert, steht allen EU-Staaten bevor. Die gesellschaftliche Zerstörung, Verarmung und als Folge die Übernahme und totale Kontrolle durch die EU.

Man bringt Griechenland durch eine absichtlich herbeigeführte Überschuldung an den Rand des Staatsbankrott. Dann kann man zur „Rettung“ alle möglichen Notfallmassnahmen und kompletten Gesellschaftsumbau begründen und ohne wirklichen Widerstand durch die Bevölkerung einführen. Genau das passiert jetzt dort. Wer sich dagegen sträubt, wird als Steuerhinterzieher und als Befürworter des Staatsbankrott diffamiert.

Es gibt noch eine weitere katastrophale Massnahme, welche die griechische Regierung auf Befehl der Bilderberger einführen will.

Papandreou versucht ein neues Einbürgerungsgesetz durchs Parlament durchzubringen, welches allen illegalen Einwanderer die griechische Staatsbürgerschaft ermöglicht. Das heisst, die 2 bis 3 Millionen Emigranten werden eingebürgert und haben das Wahlrecht und alle anderen gleichen Rechte. Bei einer Einwohnerzahl von 11 Millionen bedeutet das eine völlige Machtverschiebung und totale Veränderung der gesellschaftlichen und politischen Landschaft. Die bisherige Identität Griechenlands wird damit zerstört.

Spanien, Portugal, Irland, die Gelddruckmaschinen der EU werden die Länder „retten“. Dafür werden sie der EU unterstellt, was nichts anderes als eine Annektion ist.

Wenn sich die Völker das nicht gefallen lassen wollen, dann müssen sie bereits jetzt etwas unternehmen. Denn, ist Griechenland annektiert, sind die Türen für weitere Länder geöffnet.

EU: United Swindle of Europe:
Die selbstgemachten Probleme der EU-Pleite-Diktatur mit ihren Pleite-Mitgliedern
http://europa.amplify.com/2009/12/21/die-selbstgemachten-probleme-der-eu-pleite-diktatur-mit-ihren-pleite-mitgliedern/

Amplify’d from www.tagesschau.de
Reaktionen auf Finanzhilfe für Athen

„Souveränität der Griechen wird massiv eingeschränkt“

Griechenland wird nach Einschätzung von Eurogruppen-Chef Jean-Claude Juncker im Zuge der internationalen Rettungsmaßnahmen einen Teil seiner Souveränität verlieren. „Es ist wahr, die Souveränität der Griechen wird massiv eingeschränkt“, sagte Luxemburgs Premier dem Magazin „Focus“.

Jean-Claude Juncker (Foto: dpa)
Griechenland habe jahrelang vom Euro profitiert und „durch eigenes Verschulden einige Dinge ins Rutschen gebracht“. Jetzt sei „eine kollektive Antwort nötig“, fügte Juncker hinzu. „Wir zwingen die griechische Politik mit deren Einverständnis zu einer totalen Kurskorrektur.“
Juncker bemängelte, das griechische System zur Steuererhebung funktioniere „nicht in vollem Umfang“. Für die anstehenden massiven Privatisierungen von Staatseigentum brauche Athen eine „Lösung nach dem Vorbild der deutschen Treuhandanstalt“.

Eichel selbstkritisch

Der frühere Bundesfinanzminister Hans Eichel, der in seiner Amtszeit der Aufnahme Griechenlands in die Euro-Zone gestimmt hatte, räumte gegenüber dem Magazin ein, Europa habe stärker auf die griechische Stabilitätspolitk achten müssen. „Wir hätten allerdings damals der neuen griechischen Regierung bei ihrer zügellosen Ausgabenpolitik hart in die Parade fahren müssen“, sagte der SPD-Politiker.

Die Europäische Zentralbank, die EU-Kommission und die Finanzminister der Euro-Gruppe hätten dies aber versäumt. Er habe für die Aufnahme Griechenlands gestimmt, weil die EZB und die Kommission in ihren Berichten für die Aufnahme Griechenlands in die Währungsunion eingetreten seien.

Read more at www.tagesschau.de

 

Advertisements

03/07/2011 - Posted by | ALLE | , , , , , ,

Es gibt noch keine Kommentare.

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s

%d Bloggern gefällt das: