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Nachrichten, die andere verschweigen

Nichts geht mehr: Der Euro ist tot.

Merkel reitet ein totes Pferd.

„Wenn Du merkst, dass Du ein totes Pferd reitest, steig ab!“
Weisheit der Dakota-Indianer.

Statt vom toten Pferd abzusteigen verzögert Frau Merkel das Unausweichliche auf Kosten des Volkes.

Sie vergleicht die toten Pferde der anderen EU-Länder mit dem deutschen Pferd, und versucht uns weiszumachen, dass die toten griechischen, spanischen und portugiesischen Pferde toter sind als das deutsche Pferd.

Der EURO ist ein Volksbetrug ohnegleichen. Von Anfang an bis zu seinem Ende. Die Abgeordneten des Deutschen Bundestages sind für diese Verbrechen zur Verantwortung zu ziehen.

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Deutschland bleibt auf Anleihen sitzen

Papiere fanden zu wenig Abnehmer



Börsenhändler in Frankfurt am Main (Foto: dpa)

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[Bildunterschrift: Zu wenige Interessenten: Der Bund blieb auf einem Teil seiner Staatsanleihen sitzen. ]


Die Bundesregierung ist mit dem Versuch gescheitert, sechs Milliarden Euro an Kredit aufzunehmen. Die Anleger boten nicht einmal 3,9 Milliarden Euro, so dass für 35 Prozent des angebotenen Volumens die Nachfrage fehlte. Regierung und Europäische Zentralbank (EZB) bemühten sich, Zweifel an der Fähigkeit Deutschlands zu zerstreuen, sich ausreichend Geld am Kapitalmarkt zu beschaffen. „Das Ergebnis der heutigen Auktion spiegelt das äußerst nervöse Marktumfeld wider“, sagte ein Sprecher der für das Schuldenmanagement des Bundes zuständigen Finanzagentur. Das Ergebnis bedeute „keinerlei Refinanzierungsengpass für den Bundeshaushalt“.

„Es ergibt sich daraus überhaupt kein Problem“, sagte auch der Sprecher von Finanzminister Wolfgang Schäuble. EZB-Vizepräsident Vitor Constanzio betonte, er hege keine Zweifel an der Refinanzierung.

„Misstrauensvotum gegen die Euro-Zone“

Die schwache Nachfrage nach den zehnjährigen Papieren ist für deutsche Verhältnisse sehr ungewöhnlich. „Dass Deutschland einen so hohen Anteil einer Auktion nicht an den Markt bringen kann, habe ich noch nicht erlebt“, sagte Rudolph Hessler vom Bankhaus HSBC Trinkaus. „Es ist besorgniserregend, dass die beste Bonität Europas sich nicht im geplanten Umfang refinanzieren konnte“, sagte Helaba-Analyst Ralf Umlauf. „Wir werten das als Misstrauensvotum gegen die Euro-Zone.“

Eine weit weniger dramatische Erklärung ist, dass sich Investoren in den vergangenen Wochen schon so fleißig mit deutschen Staatsanleihen eingedeckt haben, dass sie einfach eine Pause einlegen wollten. Gerade die Banken hätten derzeit ihre Anlagevolumen eingeschränkt und hielten sich zurück, sagte Michael Krautzberger von der Fondsgesellschaft Blackrock.

Die Rendite der neuen Anleihe lag bei nach wie vor sehr niedrigen 1,98 Prozent. In den vergangenen Monaten hatten deutsche Anleihen gerade in der Schuldenkrise als sicherer Hafen gegolten. Durch die starke Nachfrage waren die Renditen für deutsche Papiere immer weiter gesunken.

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24/11/2011 Posted by | ALLE | , , , , , , | Hinterlasse einen Kommentar