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Nachrichten, die andere verschweigen

Gewerbeverbot für Kirchen: Zocken Caritas und katholische Kirche Gläubiger und Steuerzahler ab?

Ich frage mich, ob nicht die Kirche alle Kosten, die sie selbst zu tragen hat, nun einfach im Rahmen einer Insolvenz auf Gläubiger bzw. Steuerzahler abwälzt, während sie die Einnahmen voll und ganz für sich beansprucht hat.

Gemäß einer Auskunft der Ex-Vizepräsidentin des Deutschen Bundestages, Renate Schmidt, die sie mir 1994 schriftlich erteilt hat, wurden damals bereits 93 Prozent der gesamten Kosten, die Kirchen verursachen, vom Steuerzahler bezahlt! Heute sind es annähernd 100 Prozent. Das ist nach meiner Meinung verfassungswidrig und hat mit einer Trennung zwischen Kirche und Staat nichts mehr zu tun.
Quelle: http://bibelmail.de/wp-content/uploads/2011/07/Kirchen-Steuerzahler.png

Wenn ich jetzt vernehme, dass Caritas bzw. Kirche ihre Verbindlichkeiten im Rahmen einer Insolvenz auf Gläubiger und Steuerzahler abwälzen, dann verlange ich eine genaue Überprüfung der Vorgänge. Vor allem, ob Staatszuschüsse veruntreut und zweckentfremdet wurden.

Die Kirche ist ein Gewerbebetrieb auf Kosten des deutschen Steuerzahlers, an dem sie sich gnadenlos bereichert. Der Bericht …

… Caritas will sich neu positionieren
http://www.pnp.de/region_und_lokal/landkreis_deggendorf/osterhofen/196272_Caritas-will-sich-neu-positionieren.html

… zeigt, dass die Kirche sich entschulden und weiterhin in der Altenpflege absahnen will. Dann muss verboten werden!

Ich verlange ein Gewerbeverbot für Kirchen und deren Betriebe, weil mit dem Insolvenzantrag der Nachweis der fehlenden Zuverlässigkeit erbracht ist. Was für einen kleinen Selbstständigen gilt, muss für das Billiarden-Unternehmen Kirche erstrecht gelten.

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Insolvenz des Altenheims: Mitarbeiter machen sich Sorgen

Im Caritas-Altenheim läuft alles normal weiter, auch der Gesellschaftsnachmittag bei Kaffee und Kuchen gestern Nachmittag fand großen Anklang bei den Bewohnern.  - Foto: Schwarzbözl

Im Caritas-Altenheim läuft alles normal weiter, auch der Gesellschaftsnachmittag bei Kaffee und Kuchen gestern Nachmittag fand großen Anklang bei den Bewohnern.  − Foto: Schwarzbözl

 Der Betrieb geht weiter. Auch am Tag 1 nach dem Insolvenzantrag des Caritas-Altenheims. Die Einrichtung mit 112 Plätzen ist derzeit voll ausgebucht. Auf den Gängen herrscht Betriebsamkeit, Bewohner, Besucher und Schwestern sind unterwegs. Das bedrückende Gefühl ist wohl erst auf den zweiten Blick zu erkennen. Am frühen Dienstagabend hatte Sendner als Geschäftsführer des Dekanats-Caritasverbands bei einer Bewohnerinformation mit den rund 35 anwesenden Angehörigen und Betreuern über die schwierige Situation gesprochen. Er hofft weiterhin auf einen Neubau, am liebsten gleich neben dem bestehenden Gebäude in der Plattlinger Straße 17: „Unsere Bewohner wollen da zuschauen können.“

 Ob dies so kommt, ob sich ein neuer Investor findet, eine einvernehmliche Lösung gefunden und ein Neubau finanziert werden kann oder die Bewohner auf umliegende Heime aufgeteilt werden müssen, das entscheidet sich im Laufe des Insolvenzverfahrens. Am Mittwoch hatte das zuständige Amtsgericht Deggendorf noch keinen Insolvenzverwalter bestimmt, informiert Helga Franke, Pressesprecherin des Diözesan-Caritasverbands Passau. Sie erwartet, dass dies in den nächsten Tagen erfolgt. Der Insolvenzverwalter müsse innerhalb der nächsten drei Monate prüfen, ob eine Sanierung der Einrichtung stattfindet oder das Altenheim in eine andere Trägerschaft übergeht. Vorerst, so Franke, geht der Betrieb weiter: „Die Bewohner brauchen sich keine Sorgen machen.“

 Die machen sich aber die Mitarbeiter: „Wir schwanken zwischen Enttäuschung, Ratlosigkeit und Zukunftsängsten“, sagt Sylvia Siedersberger von der Mitarbeitervertretung. Sie ist sich sicher, dass die Angestellten Abstriche und Einkommens-Einbußen hinnehmen werden müssen. Und verspürt dennoch gleichzeitig Erleichterung, dass nun die Entscheidung für eine Insolvenz gefallen ist.  − gs

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18/08/2011 Posted by | ALLE | , , , , , , | Hinterlasse einen Kommentar

Heuchler Gabriel und sein Ablenkungsmanöver

Politiker, man könnte auch sagen Abzocker, wie Herr Gabriel, machen den Mund immer besonders weit auf. Was dabei herauskommt, ist meistens entweder heiße Luft oder Heuchelei.

Mit Sarrazin wird man einen unbequemen Menschen los, der die Wahrheit sagt. Gleichzeitig verhindert man, dass er Bundesregierung und Bundestag aus dem Amt kickt. Dafür, dass er in Zukunft schweigt, gibt man ihm einen Tausender mehr Rente.

Hoffentlich schweigt Sarrazin nicht. Deutschland braucht Menschen mit Zivilcourage, die dem Volk die unbequeme Wahrheit sagen.

Leute wie Gabriel vergleiche ich immer mit Parasiten. Lesen Sie selbst:

VW-AFFÄRE
Hartz sei Dank!
http://www.focus.de/auto/neuheiten/vw-affaere-hartz-sei-dank_aid_209909.html

VW-Beratervertrag
Gabriel bleibt Strafverfahren erspart
http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,395971,00.html

An dem Tag, an dem Gabriel in Rente geht, hat er dem deutschen Volk bereits ein Vermögen gekostet. Was er dann noch bis zum Sankt Nimmerleinstag kassiert, ist unabsehbar. Man fragt sich nur, für was?

Da fällt mir nur der Spruch des Medienmanagers Hans R. Beierlein ein:

„Die Profis sterben aus und
die Arschlöcher vermehren sich wie die Karnickel.“

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Gabriel kritisiert Sarrazins Deal

Berlin (RPO). SPD-Chef Sigmar Gabriel hat die Vereinbarung zwischen der Bundesbank und ihrem scheidenden Vorstandsmitglied Thilo Sarrazin kritisiert. „Die Bundesbank hat doch nichts anderes als einen Deal gemacht, um den Bundespräsidenten zu retten und Herrn Sarrazin trotzdem loszuwerden“, sagte Gabriel in einem Interview.

Gabriel führte in dem Interview mit der „Bild am Sonntag“ weiter aus, dass er befürchte, dass die Bundesbank Herrn Sarrazin vermutlich jetzt viel Geld dafür zahlen, dass er gehe. Nach einem Bericht des „Spiegel“ soll der für seine Zuwandererthesen umstrittene Sarrazin für seinen Rückzug aus dem Bundesbank-Vorstand eine um 1000 Euro monatlich höhere Pension ausgehandelt haben.

Autor: Killerspieler | 12.09.10 19:46
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Ausgerechnet vom VW-Berater Gabriel hätte ich Verständnis erwartet

…denn diese Geschichte habe ich nicht vergessen:
“Wie der neue Umweltminister Sigmar Gabriel (SPD) einen lukrativen Beratervertrag bekam und Lobbyarbeit für den Autokonzern betrieb“
http://www.focus.de/auto/neuheiten/vw-affaere-hartz-sei-dank_aid_209909.html
“VW-Beratervertrag
Gabriel…

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Autor: smaxi | 12.09.10 19:43
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Gabriel soll sich um die wichtigen Dinge kümmern

Über die Generationen von Hart 4 Empfängern aus Araber, Türken uvm., die in ihrer Großfamilie leben und 30- 40 Jahre nur kassieren.
Über die hohe Kriminalitätsrate von 90 % mit Migrantenhintergrund
Es…

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12/09/2010 Posted by | ALLE | , , , , , , , , , , , , , , | Hinterlasse einen Kommentar