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Nachrichten, die andere verschweigen

Wie Medien gegen Andersdenkende vorgehen

Sonntag, 5. Juni 2011
, von Freeman um 11:11
In der heutigen NZZ am Sonntag ist ein Artikel erschienen der mich persönlich angreift und mit Namen fünf Mal erwähnt. Man versucht mich in die antisemitische Ecke zu stellen. Ach wie originell. Es geht um meine Berichterstattung über das kommende Bilderberg-Treffen in St. Moritz. Dazu muss man wissen, der Chefredaktor der NZZ Markus Spillmann ist ein mehrmaliger Teilnehmer und Mitglied der Bilderberger und dieses Schmierblatt ist ihr Propagandaorgan. Offensichtlich bin ich in ihren Augen zu gefährlich für sie geworden und jetzt wird in die unterste Schublade mit Verleumdungen gegriffen und mit Dreckschleudern scharf geschossen.

Was für eine „Ehre“ von dieser „alten Tante“ wie sie unter Journalistenkreisen genannt wird ins Visier genommen zu werden. Haben sie sich doch von ihrem hohen Ross herabgelassen und uns Blogger als ernste Gegner akzeptiert.


Sonntag, 5. Juni 2011
, von Freeman um 11:11

In der heutigen NZZ am Sonntag ist ein Artikel erschienen der mich persönlich angreift und mit Namen fünf Mal erwähnt. Man versucht mich in die antisemitische Ecke zu stellen. Ach wie originell. Es geht um meine Berichterstattung über das kommende Bilderberg-Treffen in St. Moritz. Dazu muss man wissen, der Chefredaktor der NZZ Markus Spillmann ist ein mehrmaliger Teilnehmer und Mitglied der Bilderberger und dieses Schmierblatt ist ihr Propagandaorgan. Offensichtlich bin ich in ihren Augen zu gefährlich für sie geworden und jetzt wird in die unterste Schublade mit Verleumdungen gegriffen und mit Dreckschleudern scharf geschossen.

Was für eine „Ehre“ von dieser „alten Tante“ wie sie unter Journalistenkreisen genannt wird ins Visier genommen zu werden. Haben sie sich doch von ihrem hohen Ross herabgelassen und uns Blogger als ernste Gegner akzeptiert.

In ihrem Artikel schreibt die Autorin Katharina Bracher über uns: „Für den Schweizerischen Israelitischen Gemeindebund (SIG) sind es antizionistische Pamphlete: ‚Wir befürchten, dass dahinter in Wahrheit antisemitische Motive stecken‘, sagt SIG – Generalsekretär Jonathan Kreutner.

Wie bitte? Das ist ganz klar eine falsche Behauptung, die ich entschieden zurückweise. Ich habe noch nie was antisemitisches geschrieben. Das sollen sie mal beweisen. Jeder der meinen Blog kennt weiss, ich lehne alle Formen von Rassismus strikt ab und setze mich für Menschenrechte, Selbstbestimmung und Demokratie ein. Oder ist berechtigte Kritik an der Politik der israelischen Regierung bereits antisemitisch? Das hätten sie woll gern, um jegliche Meinungsäusserung zu unterdrücken und damit Zensur auszuüben.

Das ist genau so absurd wie wenn man die Politik des Bundesrats kritisiert und deshalb als antischweizerisch oder antichristlich hingestellt wird. Haben sie noch nie was vom Recht auf unabhängiger Berichterstattung und freier Meinungsäusserung gehört? Diese Aussage zeigt was für eine antidemokratische Gesinnung sie haben.

Ausserdem, was hat der SIG mit den Bilderbergern zu tun? Gibt es da einen Zusammenhang mit dieser kriminellen Vereinigung die nicht erkennbar ist? Gehören zu ihren Reihen Bilderberger? Wieso werden Kritiker dieses Treffens von ihnen kritisiert und als Antisemiten beschrieben? Was geht sie überhaupt das Bilderberg-Treffen und unsere Berichterstattung darüber an? Ist denn das Treffen der Bilderberger etwa eine israelische Veranstaltung?

Noch verwunderlicher ist ihre Einstellung wenn man die Geschichte der Bilderberger betrachtet. Mitbegründet wurde diese Gruppe von Prinz Bernhard der Niederlande. Der Name der Gruppe kommt vom Hotel de Bilderberg in Oosterbeek in den Niederlanden, wo 1954 die erste Tagung stattfand.

Wenn man den Werdegang von Prinz Bernhard vor dem II. Weltkrieg recherchiert findet man heraus, als geborener Bernhard Leopold zur Lippe-Biesterfeld war er Staatsbürger des III. Reichs, Mitglied der Hitler Jugend, später der Reiter-SS, der Schutzstaffel der Nationalsozialisten und dann des NSKK, des Nationalsozialistischen Kraftfahrer-Korps und damit auch wahrscheinlich der NSDAP und er arbeitete als Vertreter der IG Farben in Paris, genau für den Konzern dessen Tochterfirma das Zyklon B herstellte. Kann man alles in seiner autorisierten Biografie nachlesen.

Seine erste Reise als Mitglied des niederländischen Königshauses führte ihn ausgerechnet in die Reichskanzlei von Adolf Hitler. Und am 1. Januar 1937 schrieb Prinz Bernhard einen Brief an Hitler persönlich. Darin entschuldigt er sich beim „Hochverehrten Herrn Reichskanzler“ dafür, dass in den Niederlanden Hakenkreuz-Flaggen abgehängt worden waren. Das sei ein Missverständnis gewesen. Dann versicherte der Prinz dem Führer seine „aufrechte Verehrung„. Ausserdem soll der Nazi- Prinz während des Zweiten Weltkriegs Hitler offeriert haben, deutscher Statthalter in den Niederlanden zu werden.

Bis zu seinem Tot 2004 war Prinz Bernhard „Vorsitzender“ der Bilderberger.

Kennt Herr Kreutner und die SIG nicht die geschichtlichen Zusammenhänge? Er verteidigt demnach eine Organisation die von einem Nazi mitgegründet und geführt wurde. Wir, die so eine Gruppe mit Nazi-Vergangenheit kritisieren, werden als Antisemiten beschimpft, ein totaler Widerspruch der unverständlich ist. Sie machen sich damit völlig lächerlich und unglaubwürdig und gehen auf die falschen los. Experten meinen, bei Bilderberg handelt es sich um eine faschistoide Organisation die eine Weltdiktatur will.

Das hätte die inkompetente Autorin des Artikels auch herausfinden können. Ich habe sie sogar darauf aufmerksam gemacht, als sie mich um eine Stellungnahme anfragte. Nur das hat sie bewusst unterdrückt oder darf es nicht schreiben, weil zu gehorsam und es nicht ins Bild passt. Als Auftragsschreiberin tut sie mir leid, da sie sonst ihren Job verliert. Hat sie überhaupt einen Berufsstolz?

Ausserdem bin ich nicht „Mitveranstalter“ von irgendeinem Ereignis in St. Moritz, sondern nur als Redner am Freitag eingeladen und während der Woche Berichterstatter. Noch eine falsche Behauptung in diesem Artikel, auf die ich sie aufmerksam gemacht habe. Und dann schreibt sie, ASR wäre ein deutscher Blog (lach). Der Text strotzt vor falschen Angaben wie bei einer Anfängerin.

Frau Bracher versuchte die Nationalräte Lukas Reimann und Pirmin Schwander mit ihrer Fragestellung im Vorfeld zum Artikel ganz klar einzuschüchtern, als sie die Frage stellte, ob es sie nicht stört mit einem „antisemitischen Verschwörungstheoretiker“ zu tun zu haben. Eine unverschämte Behauptung und eine Frechheit so vorzugehen. Ein klares Signal an die Politiker uns fallen zu lassen, was sie aber ablehnten.

Der Bilderberger Spillmann hat von seinen Drahtziehern vermutlich den Auftrag bekommen, Bilderberg-Kritiker mundtot zu machen und zu verleumden. Das wird ihnen nicht gelingen. Ihr Meinungsmonopol haben sie schon längst verloren. Ihnen laufen schon lange die Leser davon und sie kommen zu uns, weil wir die echten Informationen liefern und kein Infotainment der Konzerne und keine einseitige Propaganda der Globalisten. Wenn sie so weiter machen werden sie den Weg der Dinosaurier gehen und aussterben.

Auch der Blick, die „Tittitainment“ Zeitung der Schweiz, hat heute einen verharmlosenden Artikel über Bilderberg veröffentlicht. Offensichtlich handelt es sich um einen koordinierten Angriff auf die alternativen Medien, die über Bilderberg berichten. Dazu muss man wissen, dass der Verleger Michael Ringier der Blick-Zeitung auch mehrmals bei Bilderberg teilgenommen hat, 1991, 2003 und 2009.

Nur die Sonntagszeitung hat einen ausgeglichenen Artikel heute veröffentlicht. Sie haben gute Fragen gestellt und die Bilderberger als mögliche Weltverschwörer hingestellt. Sie haben korrekterweise zum Beispiel auch den Brief von Nationalrat Dominique Baettig an die Staatsanwälte betreffend Verhaftung von Kissinger usw. erwähnt. Da können die Journalisten von der NZZ und Blick noch korrekten Journalismus von ihren Kollegen der Sonntagszeitung lernen.

Die Attacke der NZZ auf tiefsten Niveau, die jeden anständigen und professionellen Journalismus vermissen lässt, zeigt, wir sind auf dem richtigen Weg. Wir werden uns nicht durch so einen unverschämten Angriff einschüchtern lassen. Jetzt legen wir erst richtig los. Sie Herr Spillmann sollten sich für diese Vorgehensweise schämen und sie Frau Bracher sollten den Beruf aufgeben und wieder in einer Drogerie arbeiten wo sie herkommen.

Hierher könnt ihr eure Meinung zum Artikel schreiben: k.bracher@nzz.ch

See more at alles-schallundrauch.blogspot.com

 

06/06/2011 Posted by | ALLE | , , , , | Hinterlasse einen Kommentar

Schweden: Vergewaltiger werden geschützt – Andersdenkende werden verfolgt wegen angeblicher Vergewaltigung

Wer Frauen vergewaltigt, hat in Schweden am wenigsten zu befürchten.

Damit bekommt die Verfolgung von Julian Assange eine völlig andere Wertigkeit. Assange ist kein Vergewaltiger, sondern ein politisch Verfolgter. Und da man gegen ihn nichts in der Hand hat, hat man eine Vergewaltigung konstruiert. Und das nur, weil die USA Druck macht und gedrucktes Geld als Schmiermittel einsetzt.

Aber sie erreichen alle das Gegenteil. Selbst der letzte Sesselfurzer merkt, was um ihn herum tatsächlich passiert. Welche Blutsauger und Parasiten ihm ans Leder wollen. Welche korrupten Politiker die Informationsfreiheit und die Meinungsfreiheit abschaffen wollen.

Mit der größten Kinderschänder-Organisation dieses Planeten, mit dem Vatikan und seiner römisch-katholischen Kirche, machen sie alle ihre dreckigen, korrupten Geschäfte.

Amplify’d from www.huffingtonpost.com
Michael Moore

Michael Moore

Oscar and Emmy-winning director

Posted: December 17, 2010 12:06 AM

Dear Government of Sweden …

Dear Swedish Government:

Hi there — or as you all say, Hallå! You know, all of us here in the U.S. love your country. Your Volvos, your meatballs, your hard-to-put-together furniture — we can’t get enough!

There’s just one thing that bothers me — why has Amnesty International, in a special report (described in detail here by Naomi Wolf), declared that Sweden refuses to deal with the very real tragedy of rape? In fact, they say that all over Scandinavia, including in your country, rapists „enjoy impunity.“ And the United Nations, the EU and Swedish human rights groups have come to the same conclusion: Sweden just doesn’t take sexual assault against women seriously. How else do you explain these statistics from Katrin Axelsson of Women Against Rape:

– Sweden has the HIGHEST per capita number of reported rapes in Europe.

– This number of rapes has quadrupled in the last 20 years.

– The conviction rates? They have steadily DECREASED.

Axelsson says: „On April 23rd of this year, Carina Hägg and Nalin Pekgul (respectively MP and chairwoman of Social Democratic Women in Sweden) wrote in the Göteborgs [newspaper] that ‚up to 90% of all reported rapes [in Sweden] never get to court.'“

Let me say that again: nine out of ten times, when women report they have been raped, you never even bother to start legal proceedings. No wonder that, according to the Swedish National Council for Crime Prevention, it is now statistically more likely that someone in Sweden will be sexually assaulted than that they will be robbed.

Message to rapists? Sweden loves you!

So imagine our surprise when all of a sudden you decided to go after one Julian Assange on sexual assault charges. Well, sort of: first you charged him. Then after investigating it, you dropped the most serious charges and rescinded the arrest warrant.

Then a conservative MP put pressure on you and, lo and behold, you did a 180 and reopened the Assange investigation. Except you still didn’t charge him with anything. You just wanted him for „questioning.“ So you — you who have sat by and let thousands of Swedish women be raped while letting their rapists go scott-free — you decided it was now time to crack down on one man — the one man the American government wants arrested, jailed or (depending on which politician or pundit you listen to) executed. You just happened to go after him, on one possible „count of unlawful coercion, two counts of sexual molestation and one count of rape (third degree).“ And while thousands of Swedish rapists roam free, you instigated a huge international manhunt on Interpol for this Julian Assange!

What anti-rape crusaders you’ve become, Swedish government! Women in Sweden must suddenly feel safer?

Well, not really. Actually, many see right through you. They know what these „non-charge charges“ are really about. And they know that you are cynically and disgustingly using the real and everyday threat that exists against women everywhere to help further the American government’s interest in silencing the work of WikiLeaks.

I don’t pretend to know what happened between Mr. Assange and the two women complainants (all I know is what I’ve heard in the media, so I’m as confused as the next person). And I’m sorry if I’ve jumped to any unnecessary or wrong-headed conclusions in my efforts to state a very core American value: All people are absolutely innocent until proven otherwise beyond a reasonable doubt in a court of law. I strongly believe every accusation of sexual assault must be investigated vigorously. There is nothing wrong with your police wanting to question Mr. Assange about these allegations, and while I understand why he seemed to go into hiding (people tend to do that when threatened with assassination), he nonetheless should answer the police’s questions. He should also submit to the STD testing the alleged victims have requested. I believe Sweden and the UK have a treaty and a means for you to send your investigators to London so they can question Mr. Assange where he is under house arrest while out on bail.

But that really wouldn’t be like you would it, to go all the way to another country to pursue a suspect for sexual assault when you can’t even bring yourselves to make it down to the street to your own courthouse to go after the scores of reported rapists in your country. That you, Sweden, have chosen to rarely do that in the past, is why this whole thing stinks to the high heavens.

And let’s not forget this one final point from Women Against Rape’s Katrin Axelsson:

„There is a long tradition of the use of rape and sexual assault for political agendas that have nothing to do with women’s safety. In the south of the US, the lynching of black men was often justified on grounds that they had raped or even looked at a white woman. Women don’t take kindly to our demand for safety being misused, while rape continues to be neglected at best or protected at worst.“

This tactic of using a rape charge to go after minorities or troublemakers, guilty or innocent — while turning a blind eye to clear crimes of rape the rest of the time — is what I fear is happening here. I want to make sure that good people not remain silent and that you, Sweden, will not succeed if in fact you are in cahoots with corrupt governments such as ours.

Last week Naomi Klein wrote: „Rape is being used in the Assange prosecution in the same way that ‚women’s freedom‘ was used to invade Afghanistan. Wake up!“

I agree.

Unless you have the evidence (and it seems if you did you would have issued an arrest warrant by now), drop the extradition attempt and get to work doing the job you’ve so far refused to do: Protecting the women of Sweden.

Yours,
Michael Moore


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www.twitter.com/MMFlint

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17/12/2010 Posted by | ALLE | , , , , , , , , , | Hinterlasse einen Kommentar