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Nachrichten, die andere verschweigen

Die raffinierten Methoden des Osama Bin Laden …

… hat Mathias Broeckers entlarvt. Da es noch viele dieser gefährlichen Kommandozentralen geben könnte, müssen wir uns auf einen nie endenden Krieg gegen den Terror einstellen.

CIA und US-Regierung halten die Weltbevölkerung zum Narren!

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Mit den sensationellen Videos, die von einem SEALS-Kommando im Versteck Osama Bin Ladens entdeckt wurden, haben die Ermittler erstmals tiefe Einblicke in die Kommandostruktur des Terrornetzwerks gewonnen. Denn nur scheinbar wirkt das Ambiente, in dem der meistgesuchte Terrorist der Welt bis zuletzt die Fäden von Al Qaida zog, wie ein ärmliches Kellerloch. Wie bei allen seinen Aktivitäten in den letzten Jahren achtete der Terrorscheich auf nahezu perfekte Tarnung, doch in mühevoller Kleinarbeit (Vergrößerung durch Klick auf das Foto) haben die Profiler und Analysten der US-Anti-Terror-Behörden jetzt die Operationsweisen des Al Qaida-Führers entschlüsselt.

Dass Bin Laden über die Aktivitäten seines globalen Terrornetzwerks stets im Bilde war, deutet die Dominanz der drei Monitore in der Kommandozentrale bereits an. Der unter dem Stichwort “Tora Bora” weit verbreitete Mythos, der den Terrorchef abgeschnitten von der Außenwelt in einer afghanischen Höhle lokalisierte, dürfte damit ein für alle Mal der Vergangenheit angehören. Der Flachbildschirm moderner Bauart zeigt darüber hinaus, dass die Al Qaida-Zentrale über High-Tech-Geräte und sogar über Internetzugang verfügte.

Dank der auf dem Boden zu sehenden üppigen Verkabelung und des auf dem Anwesen befindliche Dieselgenerators war die Al Qaida-Schaltstation von der lokalen Stromversorgung unabhängig und rund um die Uhr einsatzbereit. Die raffinierte Tarnung mittels eines zughängten Fensters machte Einblicke von außen unmöglich, sodass der Terrorführer in seiner Schaltzentrale völlig unbeobachtet operieren konnte.

Dass Osama Bin Laden nach wie vor für die Geldangelegenheiten des Terrornetzwerks zuständig war, deutet die Rechenmaschine in der linken unteren Bildhälfte an.  Der aus einer milliardenschweren Familie stammende Topterrorist scheint sich als Al Qaida-Finanzier bis zuletzt an die alte wahabitische Kaufmannsregel: “Kein Anschlag ohne Kassenzettel” gehalten zu haben, denn die Recheneinheit ist ordnungsgemäß mit Papier befüllt.

Ein  weiteres deutliches Indiz, dass Bin Laden nicht nur Chefideologe des Heiligen Kriegs war, sondern stets und bis zuletzt aktiver Praktiker des Terrors, findet sich am rechten äußeren Bildrand. Getreu der Koransure: “Mach dein Ding!” liegt hier das Handwerkszeug bereit, mit der  der Terrornetzwerker dem Heimwerkerterror fröhnte. Ob es sich um eine Bohrmaschine für die dicken Bretter des Dschihad, oder um einen Akkuschrauber für die lockeren Schrauben seiner Anhänger handelt, ist derzeit noch ungewiss.

Zentral und zu Füßen des Terrorpaten ist das Kernstück der Al-Qaida Zentrale zu sehen: das Mobiltelefon. Jahrelang spielte die CIA Besuchern der Zentrale in Langley begeistert die mitgeschnittenen Telefonate ihres Bad Boys Bin Laden vor, die allenthalben für  Fälschungen gehalten wurden. Jetzt ist beweisen, dass er tatsächlich über ein Handy verfügte, stets griffbereit, um den nächsten Anschlag zu befehlen. Die Holzkiste in der unteren Bildmitte indessen wurde bei der Durchsuchung des Hauses nicht gefunden, was den Ermittlern großen Anlaß zur Sorge bereitet.Wie ein hochrangiger Terrorjäger mitteilte, der sich aufgrund der verordneten Geheimhaltung nur anonym äußeren wollte,  soll sich in dieser Kiste ein zweiter Satz der magischen Teppichmesser befinden, mit denen es gelang, vier Flugzeuge zu entführen, zwei Hochhäuser zu treffen, drei zum Einsturz zu bringen und die gesamte US-Luftverteidigung zwei Stunden lang am Boden zu halten.  Solange Al Qaida im Besitz solcher Massenvernichtungswaffen ist,  dürfte das Ende Bin Ladens noch lange nicht das Ende des Terrors bedeuten.

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16/05/2011 Posted by | ALLE | , , , , , , | Hinterlasse einen Kommentar

Wo Facebook, Google und Yahoo draufsteht, ist der CIA drin

Facebook, die „erschreckendste Spionage-Maschine“, die jemals erfunden wurde. Mit über 500 Millionen Profilen.

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Eigentlich war Wikileaks-Gründer Julian Assange bei seinem Interview mit Russia nur gefragt worden, welche Rolle Facebook, Twitter und ähnliche Dienste bei den Unruhen in den Maghreb-Staaten spielten. Doch Assange nutzte die Gelegenheit für einen Rundumschlag in Sachen „Datenschutz bei US-Unternehmen“.

Insbesondere Facebook ist aus Sicht des Wikileaks-Machers die „erschreckendste Spionage-Maschine“. die jemals erfunden wurde. Facebook verfügt über die umfangreichste und aussagekräftigste Datenbank für Menschen, ihre Verwandten, ihre Namen, ihre Adressen, ihren Aufenthaltswort und ihre untereinander geführte Kommunikation.

Alle diese Daten werden in den USA gespeichert und sind dort auch für die amerikanischen Nachrichtendienste zugänglich. Facebook, Google, Yahoo sowie alle anderen bedeutsamen Online-Unternehmen verfügen über Schnittstellen zu den US-Nachrichtendiensten, um diesen den Zugriff auf die Daten zu erleichtern. Gerichtliche Verfügungen beziehungsweise „Subpoenas“ sind dafür gar nicht mehr notwendig. Die Firmen unterstehen zwar nicht der Leitung durch die Nachrichtendienste.

Doch diese Dienste können politischen Druck auf die Unternehmen ausüben. Außerdem ist die Weitergabe von Daten auch eine Kostenfrage. Um sich diese Kosten zu sparen, bieten Firmen wie Facebook, Google und Yahoo den Geheimdiensten direkten ungehinderten Zugang zu den Daten der Online-Unternehmen. So ist jede Interaktion mit einem Freund bei Facebook zunächst einmal eine kostenlose Unterstützung für die amerikanischen Geheimdienste

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04/05/2011 Posted by | ALLE | , , , , , | Hinterlasse einen Kommentar

Auf die CIA-Abteilung „al-Qaida“ ist Verlass: „Patriot Act“ wird verlängert

Damit die Gelder weiter fließen können, hat die Terrororganisation CIA wieder einmal seine von ihm ausgebildeten Mitarbeiter von der Al-Qaida bemühen müssen.

Dass man einen kaputten Zünder eingebaut hat, ist wohl Präsident Obama zu verdanken. Aufgrund des Friedensnobelpreises kann man sich einen weiteren Flugzeugabschuß momentan nicht leisten.

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Pünktlich

Eines muss man der al-Qaida lassen: Sie ist pünktlich. Sie war pünktlich zur Stelle, als der US-Präsident George W. Bush für seinen „Kampf gegen die Schurkenstaaten“ keine Mittel mehr bewilligt bekam. Der Einsatz der al-Qaida ließ die Gelder nach dem 11.9 wieder fließen, so reichlich, wie bei keinem Präsidenten je zuvor. Nun läuft zum 31.12. 2009 der nach dem 11.9. verabschiedete „Patriot Act“ aus
Folglich muss man den Patriot Act verlängern.
hilfreich, wenn sich die al-Qaida wieder zurückmeldet und das hat sie ja getan, mit dem missglückten Anschlag des Nigerianers
Terrornetzwerk der al-Qaida
trotz Höhlenbewohnung
keine Schwierigkeiten
seine Mitglieder mit einem Sprengstoff auszustatten, der allen Sicherheitschecks zum Trotz unbehelligt durch alle Kontrollen geht.
woher die al-Qaida eigentlich diesen supermodernen Sprengstoff hat?
Die Presse spielt mit.
Vergessen, dass die CIA die al-Qaida als mobile Terrorgruppe aufgebaut hat
Blick auf die deutsche Vergangenheit werfenRead more at www.flegel-g.de
 

31/12/2009 Posted by | 9/11, al-Qaida, CIA, Korruption, Krieg, Kriegsverbrechen, Medien-Gleichschaltung, Neue Weltordnung, Presse, Staatsterrorismus, Terrorismus, United Swindle of America, USA, Verbrechen, Verfassungsfeinde, Volksverdummung, Wahrheit, Weltfinanzsystem, Zeitungen | , , | Hinterlasse einen Kommentar

Italiens Ex-Präsident Cossiga packte aus: 9/11 von CIA und Mossad gesteuert.

Alle Geheimdienste und alle Regierungen wissen das, sagt Cossiga!

Wer sind die Terroristen?

Die USA terrorisiert und ermordet die eigene Bevölkerung. Und überfällt dann für die eigenen Verbrechen am eigenen Volk das Land Afghanistan.

Die deutsche Regierung spielt dieses für Deutschland zum Kriegsverbrechen mutierte Spiel mit.

In Den Haag ist für alle Platz. Doch, wer bringt diese Verbrecher nach Den Haag?

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Der ehemalige Präsident Italiens und der Mann, der die Existenz von Operaton Gladio enthüllt hatte, Francesco Cossiga, erzählte Italiens meistrespektierter Zeitung [Corriere della Sera, die Red.], dass die 9/11-Anschläge von der CIA und dem Mossad gesteuert waren und dass dies den Geheimdiensten weltweit bekannt sei.
Cossiga wurde im Juli 1983 zum Präsident des italienischen Senat gewählt und er gewann 1985 die Wahl zum Präsidenten des Landes. Er gewann den Respekt von Oppositionsparteien als ehrlicher Politiker und regierte das Land sieben Jahre lang bis zum April 1992. Cossigas Ehrlichkeit machte ihm auch viele Feinde im politischen Establishment Italiens und er war gezwungen, zurückzutreten nachdem er die Existenz und seine Beihilfe zur Etablierung von Operation Gladio enhüllt hatte.
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13/12/2009 Posted by | 9/11, Korruption, Krieg, Kriegsverbrechen, Macht, Neue Weltordnung, Staatsterrorismus, Terrorismus, United Swindle of America, USA, Völkermord, Verbrechen, Verfassungsfeinde, Wahrheit, Welt, Weltfinanzsystem, Weltregierung | , , , , , | Hinterlasse einen Kommentar