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Nachrichten, die andere verschweigen

Der Euro ist tot. Der Grieche hebt sein Geld ab. Der Deutsche wartet, bis es zu spät ist.

Cirka 10 Billionen Euro werden deutschen Sparern beim Zusammenbruch des Euro kaputt gehen, weil sie zu lange gewartet und ihren Politikern vertraut haben.

Die Klugen entschulden sich JETZT und vollziehen einen Neuanfang ohne Schulden.

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Privatinsolvenz – “Schotten dicht” machen – oder durchstarten?
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Griechenland

Viele Griechen holen Ersparnisse von der Bank

Griechenlands Finanzminister Papakonstantinou macht Druck: Wenn nicht bald Rettungsgelder fließen, sei das Land zahlungsunfähig. Die Sorge um die Ersparnisse treibt immer Griechen dazu, ihre Bankeinlagen abzuheben. Eine Kapitalflucht ins Ausland würde die griechische Krise noch verschärfen.

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24/05/2011 Posted by | ALLE | , , , , , , , | Hinterlasse einen Kommentar

Spanier kapieren schneller als Deutsche

Schon vor der letzten Bundestagswahl in Deutschland habe ich davor gewarnt, die etablierten Parteien zu wählen. Diese retten sich immer wieder durch die 5-Prozent-Hürde davor, dass kleine Parteien zum Zünglein an der Waage werden.

In Deutschland haben inzwischen die Nichtwähler plus Wähler kleiner Parteien die Mehrheit.

Wie kann das in Zukunft genutzt werden, dass tatsächlich der Wille der Bürger durchgesetzt wird?

1. Bisherige Nichtwähler wählen eine bisher kleine Partei, die nicht im Bundestag vertreten ist.

2. Bisherige Wähler wählen keine der etablierten Parteien, sondern eine bisher kleine Partei, die nicht im Bundestag vertreten ist.

So kommen mindestens zwei Parteien mit einem ansehnlichen Stimmenanteil in den Bundestag. Eine Ignorierung der Bürger ist dann im bisherigen Ausmaß nicht mehr so leicht möglich, wie bisher.

PS: Fehler zum spanischen Wahlsystem im Bericht der Tagesschau, korrigiert durch Kommentare:

So, 22.05.2011 – 07:59 — Lars aus Versmold

„Eine Protestbewegung ist entstanden, die unter anderem das bestehende Wahlsystem kritisiert, weil es kleinere Parteien bevorzugt.“

Das ist nicht korrekt, eher das Gegenteil ist hier der Fall. Es wird protestiert, weil kleine Parteien angeblich benachteiligt werden.

Weiter…
http://meta.tagesschau.de/id/49265/wahlen-in-spanien-waehlt-keine-der-beiden-grossen-parteien

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Wahlen in Spanien

„Wählt keine der beiden großen Parteien“

Seit einer Woche protestieren junge Spanier. Die wirtschaftliche Lage ist miserabel, Spanien ist Europameister bei der Arbeitslosigkeit, die großen Parteien erschüttern Korruptionsfälle. Eine Protestbewegung ist entstanden, aber auch die Zahl der Nichtwähler könnte weiter steigen.

Wählt keine der beiden großen Parteien.

Die fruchtlosen Scharmützel sind viele Menschen leid

Seit dem vergangenen Wochenende haben sich Proteste wie ein Lauffeuer über das ganze Land verteilt. Zehntausende gingen auf die Straßen, errichteten Protestcamps. Friedlich und engagiert diskutierten sie und verlangten mehr Demokratie und einen Politikwandel.
Vor allem Jugendliche, deren Zukunftsperspektiven mehr als ungewiss sind, aber auch Erwachsene.
„Ich glaube, diese Bewegung ist das beste, was uns im 21. Jahrhundert passieren konnte, weil es ein wichtiges Zeugnis der Reife des spanischen Volkes ist“, sagt die Krankenpflegerin Anita. „Ich glaube, dass wir einen Paradigmenwechsel erleben werden und ein neues Wirtschaftssystem. Natürlich wird das seine Zeit dauern.“
„Die sozialen Netzwerke bieten riesiges Potenzial. Diese Bewegung ist dort entstanden, und auch wenn sie sich jetzt natürlich auch auf den Straßen zeigt, wird sie doch den größten Einfluß über das Internet ausüben. Dort wird es weiter gehen.“

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22/05/2011 Posted by | ALLE | , , , , , , , , , , , | Hinterlasse einen Kommentar

Gründe, warum jedes Jahr 300.000 Deutsche ins Ausland gehen

Wer die Schnauze noch nicht voll hat, der muss sich das – und in Zukunft noch mehr – gefallen lassen.

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Wie Bürger zur Kasse gebeten werden

Städte erfinden neue Steuern

(RP) Solarien-Besitzer in Essen sind empört über die neue Steuer, die die Stadt für Sonnenbänke erhebt. Viele Betreiber wollen nun entweder Mitarbeiter entlassen oder die Preise anheben. Doch Essen ist nicht die einzige Stadt, die mit ausgefallenen Steuern die Finanzen aufbessern will.

Der Stadtrat hat beschlossen, dass Solarien-Besitzer ab 2011 eine Steuer von 20 Euro pro Sonnenbank und Monat zahlen sollen. Die mit 2,9 Milliarden Euro verschuldete Ruhrgebietsstadt erwartet Zusatzeinnahmen in Höhe von 150 000 Euro.

Finanzminister Norbert Walter-Borjans (SPD) allerdings trieb in seiner Zeit als Kölner Kämmerer eine im Volksmund so genannte Sexsteuer ein. Freischaffende Prostituierte müssen pro Tag sechs Euro bezahlen, Bordellbesitzer werden nach Fläche zur Kasse gebeten. In Köln setzte sich Walter Borjans auch für eine fünfprozentige Bettensteuer für Hotelübernachtungen ein. Gegenüber unserer Zeitung kündigte der Minister bereits an, dass er den Kommunen mehr Gestaltungsspielraum bei der Erhebung kommunaler Steuern einräumen werde.

Die Stadtverwaltung begründet die neue Steuer mit dem Gesundheitsschutz. „Ein Pseudovorwand“, sagt Norbert Schmid-Keiner vom Fachverband Solarien und Besonnung. „Sollte die Landesregierung dieses Vorhaben genehmigen, werden wir rechtlich dagegen vorgehen.“ Verfassungsrechtlich sei es fraglich, ob die Stadt mit der Steuer nicht die Gewerbefreiheit einschränke. Und steuerrechtlich sei zu beanstanden, dass die Steuer nach Stückzahl statt nach Umsatz erhoben werde. „Für viele Betreiber wäre eine solche Steuer ein herber Schlag“, sagt Schmid-Keiner. „Die Kosten sind bereits so hoch, dass es gerade für die kleinen Studios kaum noch Sinn machen wird, den Betrieb aufrechtzuerhalten.“

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26/09/2010 Posted by | ALLE | , , , , , , , | Hinterlasse einen Kommentar

Insolvenz – Privatinsolvenz – na und? In 3 Monaten ist alles erledigt! Keiner merkt’s!

Kennen Sie www.insolvenz.es ?
Natürlich nicht.
Will ja auch niemand, dass Sie erfahren, wie Sie sich in 3 Monaten selbst entschulden können. Ohne fremde Hilfe! Ohne Anwalt, ohne Insolvenzverwalter, ohne Aufsehen, ohne dass es jemand erfährt, usw.

Deutsche Schuldner werden von Politikern und Medien für Dumm verkauft

Wenn ich das schon lese:

„Die Firma war mein drittes Baby. Ich hatte sie aufgebaut, war sehr erfolgreich und kämpfte, solange ich glaubte, das Ruder noch umreißen zu können. Denn wer begräbt schon ein Kind, solange man nicht weiß, ob es tot ist?“

Das muss man sich nochmals auf der Zunge zergehen lassen:

„… wer begräbt schon ein Kind (die eigene Firma), solange man nicht weiß, ob es tot ist?“

Warum wurde das Kind nicht gerettet?

Warum hat man gewartet, bis das Kind tot ist?

Es gibt nichts einfacheres, sich zu retten und sein Geschäft neu anzufangen. Ohne Schulden.

Ich habe Menschen geholfen, eine Insolvenz und einen Neustart gleichzeitig durchzuziehen. In Deutschland. Mit einem auf GmbH-Recht spezialisierten Rechtsanwalt: http://gmbh-tipp.de/

Am schlimmsten sind in Deutschland die GmbH-Gründer dran, denn sie stehen beim geringsten Rettungsversuch mit einem Bein im Knast. Und nur so ziehen Sie den Kopf aus der Schlinge: http://gmbh-tipp.de/

Der Fehler, den 99 Prozent aller Unternehmer machen

Sie gründen eine Firma, verschulden sich – und dann suchen sie nach Kunden. Einen größeren Fehler kann man nicht machen. Und doch tun dies fast alle. Industrie- und Handelskammern, Handwerkskammern, KfW, usw. verbreiten und fördern diesen Unsinn.

Lust am Scheitern

Eine ganze Industrie lebt in Deutschland davon, dass Unternehmer scheitern. Deshalb gibt es in Deutschland auch das schlimmste Insolvenzrecht Europas.

Insolvenz ist die Quittung für ein System, das von Grund auf falsch ist. Schlimmer noch: Der Insolvenzverwalter hat die Lizenz zur Gläubigerbenachteiligung, zum Gläubigerbetrug. Denn er ist als einziger gesetzlich dazu legitimiert. Er darf zu seinem eigenen Vorteil eine Firma ausschlachten. Und das ist in Deutschland an der Tagesordnung. Seit Jahrzehnten. Schon vor diesem Insolvenzgesetz, als es noch Konkursordnung hieß.

Die beste Alternative: Deutschland für immer zu verlassen …

… und zwar geschäftlich. Dann können Sie privat ruhig dort bleiben.

Wer mit der Rechtsform eines anderen EU-Landes auftritt, ist im Vorteil gegenüber seinen deutschen Konkurrenten. In Spanien zum Beispiel, gibt es eine Durchgriffshaftung nur bei ganz bestimmten Vergehen. Viele Risiken, die ein deutscher GmbH-Geschäftsführer zu schultern hat, bestehen nicht.

Wie Sie eine Spanische S.L. gründen und sofort über Bankkonto und Kreditkarte verfügen?

Schreiben Sie „Wünsche Gratis-Info über S.L. und Bankkonto mit Kreditkarte“ in eine E-Mail an: SL@100000.tv

Privatinsolvenz – na und?

Es gibt ein EU-Land, da erzielen Sie innerhalb von 3 Monaten ein besseres Ergebnis, als in Deutschland nach 6 – 10 Jahren. Möchten Sie das EU-Land mit dem menschenfreundlichsten Insolvenzgesetz kennenlernen?

So werden Insolvenzverwalter arbeitslos

Warum sagt das in Deutschland niemand, dass man sich in nur 3 Monaten selbst entschulden kann? Natürlich nicht in Deutschland, sondern in einem seriösen EU-Land. Weil Rechtsanwälten bzw. Insolvenzverwaltern Unsummen entgehen. Diese Herrschaften braucht nämlich niemand, um in 3 Monaten eine Restschuldbefreiung zu erhalten!

Sechs Jahre lang am Existenzminimum zu leben, um von den Restschulden befreit zu werden. Das ist deutsche Fallensteller-Mentalität, die der Gesetzgeber festgeschrieben hat. Der Gesetzgeber – das sind die gleichen Politiker, die eine Bankenpleite (HRE) vereitelt haben, damit die Leichen der Gesetzgeber-Politiker aus dem Keller nicht an die Oberfläche geschwemmt werden.

„Wohlverhaltensphase“ wird die Schikane des Bürgers genannt. 6 Jahre Ausplünderung – nicht etwa zu Gunsten der Gläubiger -, nein, 6 Jahre Ausplünderung zu Gunsten des Insolvenzverwalters. Das ist deutsches Insolvenzrecht!

So sind Sie in 3 Monaten Ihre Schulden los
http://www.insolvenz.es/

Warum die Privatinsolvenz in England und Frankreich nicht mehr funktioniert:
Was Ihnen Insolvenz-Agenturen und Sanierungsberater verschweigen
http://www.insolvenz.es/was-ihnen-insolvenz-agenturen-und-sanierungsberater-verschweigen/

Pfeifen Sie auf deutsche Gesetze

Egal, ob die Gesetze in Deutschland geändert werden – oder nicht. In 3 Monaten sind Sie schuldenfrei. Und das Schönste: In Deutschland bekommt das, außer Ihren Gläubigern, niemand mit. Sie können sogar die Schufa löschen lassen.

Warum das kaum jemand weiß?
Weil ich nichts an die große Glocke hänge. Obwohl 1-2-3-schuldenfrei in 3 Monaten bereits seit 12 Jahren funktioniert!

Noch einmal der Link: Wie Sie Ihre Schulden in 3 Monaten los werden
http://www.insolvenz.es/1-2-3-schuldenfrei-die-ehrliche-und-schnellste-losung-fur-glaubiger-und-schuldner-in-europa-schufa-sofort-loschung-auch-vorzeitige-restschuld-befreiung/

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Vorschau auf ‚Pleite – und jetzt?‘ (Mi, 22. September, 21:45 Uhr, ganze Sendung nach Ausstrahlung als Video verfügbar)

Information

Anne Koark musste vor zwölf Jahren Insolvenz anmelden. Sie verlor alles, die Firma, ihre Wohnung, das Auto – ihr Lebenstraum platzte: ‚Die Firma war mein drittes Baby. Ich hatte sie aufgebaut, war sehr erfolgreich und kämpfte, solange ich glaubte, das Ruder noch umreißen zu können. Denn wer begräbt schon ein Kind, solange man nicht weiß, ob es tot ist?‘, so Anne Koark. Sie machte den Fehler, den viele Selbstständige machen: Sie geriet in Schieflage, negierte die Zahlen und versuchte, mit ihren privaten Reserven die Firma zu retten. 3,1 Millionen Haushalte in Deutschland sind überschuldet, mehr als doppelt so viele wie 1993. Hauptursachen dafür sind Arbeitslosigkeit, sinkende Einkommen und Schicksalsschläge wie Krankheiten und Ehekrisen.
‚Insolvenz ist ein Eingeständnis, dass man gescheitert ist. Man hat es nicht hingekriegt – es ist der bürgerliche Tod!‘, so Attila von Unruh, insolvent und Gründer einer Selbsthilfegruppe. Eberhard Morawa dachte sogar schon daran, Deutschland für immer zu verlassen oder gar sich gar umzubringen, weil Scheitern in Deutschland eine Schande sei, glaubt der ehemalige Selbstständige, der einen Naturkostladen betrieb. Christiane Wilbers schämte sich so sehr für ihr Scheitern, dass sie alle Kontakte abbrach und untertauchte. Sie lebte in einer Parallelwelt, schaute nur noch Fernsehen, mied jeglichen Kontakt zu anderen Menschen: ‚Irgendwann begann die Phase, wo ich morgens aufgewacht bin mit einem Gedanken und abends mit einem Gedanken ins Bett gegangen bin, wo ich gedacht habe, ich wünschte, ich wäre tot.‘
Sie alle haben Privatinsolvenz angemeldet. Mehr als 100.000 Verbraucherinsolvenzen gab es im vergangenen Jahr in Deutschland. Diese Art der persönlichen Insolvenz bedeutet sechs Jahre lang am Existenzminimum zu leben, um von den Restschulden befreit zu werden. ‚Wohlverhaltensphase‘ heißen diese sechs Jahre, in denen Anne Koark mit ihren beiden Söhnen nach Abzug der Fixkosten von 200 Euro im Monat leben musste. Sechs Jahre sind Jörg M. zu lang. ‚Man nimmt mir sechs Jahre Lebenszeit‘, so der 50-Jährige. ‚Ich habe die Möglichkeit, nach England zu gehen, und wenn ein Jahr rum ist, kann ich meine Frau nachholen, und wir können praktisch noch einmal von vorne anfangen.‘ Im Internet hat er herausgefunden, dass er Insolvenz anmelden kann, wo er will, allerdings muss er dort wohnen. Jörg M. hat sich für England entschieden, weil man dort nach einem Jahr schuldenfrei ist. In England gibt es eine andere Kultur des Scheiterns, eine, die den Insolventen schnell wieder am Wirtschaftsleben teilhaben lassen will. Sogar eine EC-Karte mit einem kleinen Guthaben wird dem Schuldner zur Verfügung gestellt.
Anne Koark tritt die Flucht nach vorne an, beginnt in der Insolvenz ihre Geschichte aufzuschreiben – ihr Buch wird ein Bestseller. Sie spricht öffentlich über das Scheitern und kämpft dafür, dass Schuldner eine zweite Chance bekommen und dass Gesetze in Deutschland geändert werden – mit Erfolg! Tatsächlich müssen Verbraucher heute im Falle der Insolvenz nicht mehr ihre private Altersvorsorge abgeben.
In diesem Film geht um die Phasen des Scheiterns, des Leugnens, sich Versteckens und Schämens und um das Überwinden eines Misserfolges, der auch lehrreich und bereichernd sein kann. Die Dokumentation zeigt Wege aus der Krise, die ganz unterschiedlich sein können.

Quelle: NDR

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24/09/2010 Posted by | ALLE | , , , , , , , , , , , , | Hinterlasse einen Kommentar