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Nachrichten, die andere verschweigen

Das friedliche Leben im Land der Freiheit des Friedensnobelpreisträgers Obama

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Wer in einem amerikanischen Kino filmt, muss mit unerbittlicher Verfolgung rechnen. Das ist weder eine übertriebene Darstellung von Piratenseite, noch eine martialische Kriegsansage der Rechteinhaber – es ist ganz einfach die Realität, wie ein Fall aus New Jersey zeigt.

Dort klagt ein heute 23 Jahre alter Mann gegen die Polizei sowie gegen Detektive des Filmverbands MPAA, weil die ihn mit unnötiger Härte bzw. „tödlicher Gewalt“ verfolgten, obwohl er mit dem Abfilmen eines Kinofilms nur eine minder schwere Tat gewaltfrei begangen hatte. Doch die Situation, in der er zu Schaden kam, dürfte aufgeladen gewesen sein.

Die MPAA-Detektive verfolgten hn im Juli 2009 schon seitdem er das Haus seiner Eltern verlassen hatte. Im Kino wurde er dann dabei beobachtet, wie er den Film „Brüno“ auf einer Handkamera aufzeichnete. Nach Ende des Filmes wollte die Polizei ihn dann auf dem Parkplatz stellen und verhaften. Doch der junge Mann konnte sich losreißen und knapp 50 Meter fliehen, verfolgt von Beamten zu Fuß sowie in Polizeiautos. Beim Rennen verlor er seine Flip Flops und stoppte schließlich, weil Polizeiwagen seinen Weg versperrten.

In diesem Moment wurde er laut Klageschrift von einem weiteren Dienstwagen gezielt angefahren und überrollt. Möglicherweise geschah dies, weil er beim Rennen versucht hatte, die Aufnahme zu löschen. Laut einem Pressebericht hinterließ der Unfall eine über drei Meter lange Spur von Haut, Blut und Knochen auf dem Boden. Der junge Mann erlitt komplizierte Beinbrüche, wurde mehrfach operiert und geht noch heute mit einer Gehhilfe. Totz seiner Verletzungen wurde er dann noch zu 364 Tagen Haft und drei weiteren Jahren Bewährung verurteilt.

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12/05/2011 Posted by | ALLE | , , , , , , , , , , | Hinterlasse einen Kommentar

Wikileaks unterstützen! Informationsfreiheit verteidigen!

Diktaturen haben noch nie ein Problem gelöst. Sie haben es nur verschwinden lassen. (Otto von Habsburg)

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Aktueller Spendenaufruf: Wikileaks unterstützen! Informationsfreiheit verteidigen!

Wau in der Telefonzelle WikiLeaks ist eine Internet-Plattform, auf der jeder anonym Dokumente veröffentlichen kann, solange diese bestimmten Kriterien genügen (z. B. Öffentliches Interesse).
Das Projekt will „denen zur Seite stehen, die unethisches Verhalten in ihren eigenen Regierungen und Unternehmen enthüllen wollen.“ Dazu wurde ein System „für die massenweise und nicht auf den Absender zurückzuführende Veröffentlichung von geheimen Informationen und Analysen“ geschaffen.
Wikileaks wurde 2006 ins Leben gerufen und ist nach dem Wiki-Prinzip aufgebaut. Es gilt als unzensierbar.

Die Wau Holland Stiftung unterstützt die Spendenkampagne von Wikileaks durch Entgegennahme der Spenden. Wir stellen ausserdem Spendenquittungen aus. Weitere Informationen zum Spendenaufruf finden Sie auf den Seiten von Wikileaks.

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04/12/2010 Posted by | ALLE | , , , , , , , | Hinterlasse einen Kommentar