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Nachrichten, die andere verschweigen

Wo Facebook, Google und Yahoo draufsteht, ist der CIA drin

Facebook, die „erschreckendste Spionage-Maschine“, die jemals erfunden wurde. Mit über 500 Millionen Profilen.

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Eigentlich war Wikileaks-Gründer Julian Assange bei seinem Interview mit Russia nur gefragt worden, welche Rolle Facebook, Twitter und ähnliche Dienste bei den Unruhen in den Maghreb-Staaten spielten. Doch Assange nutzte die Gelegenheit für einen Rundumschlag in Sachen „Datenschutz bei US-Unternehmen“.

Insbesondere Facebook ist aus Sicht des Wikileaks-Machers die „erschreckendste Spionage-Maschine“. die jemals erfunden wurde. Facebook verfügt über die umfangreichste und aussagekräftigste Datenbank für Menschen, ihre Verwandten, ihre Namen, ihre Adressen, ihren Aufenthaltswort und ihre untereinander geführte Kommunikation.

Alle diese Daten werden in den USA gespeichert und sind dort auch für die amerikanischen Nachrichtendienste zugänglich. Facebook, Google, Yahoo sowie alle anderen bedeutsamen Online-Unternehmen verfügen über Schnittstellen zu den US-Nachrichtendiensten, um diesen den Zugriff auf die Daten zu erleichtern. Gerichtliche Verfügungen beziehungsweise „Subpoenas“ sind dafür gar nicht mehr notwendig. Die Firmen unterstehen zwar nicht der Leitung durch die Nachrichtendienste.

Doch diese Dienste können politischen Druck auf die Unternehmen ausüben. Außerdem ist die Weitergabe von Daten auch eine Kostenfrage. Um sich diese Kosten zu sparen, bieten Firmen wie Facebook, Google und Yahoo den Geheimdiensten direkten ungehinderten Zugang zu den Daten der Online-Unternehmen. So ist jede Interaktion mit einem Freund bei Facebook zunächst einmal eine kostenlose Unterstützung für die amerikanischen Geheimdienste

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04/05/2011 Posted by | ALLE | , , , , , | Hinterlasse einen Kommentar

Details aus den Sex-Ermittlungen gegen Julian Assange

Interessant sind die Lesermeinungen zum rp-online.de Bericht:

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Julian Assange soll Frauen vergewaltigt haben

Details aus den Sex-Ermittlungen publik

Eine Zeitung hat Einzelheiten aus den Anklageschrift gegen Julian Assange veröffentlicht. Wie der britische „Guardian“ berichtet, soll der Wikileaks-Gründer beim Sex mit zwei Schwedinnen mehrfach Gewalt angewendet haben. Ihm wird Vergewaltigung vorgeworfen.

Ablenkungsmanöver korrupter Politiker
Assange kommt ins Guiness-Buch der Rekorde. Der erste Mann, der einen Kondom absichtlich zum Platzen gebracht hat. Das fiel der schwedischen Jungfrau erst auf, nachdem sie für ihre korrigierte Aussage bezahlt wurde.

Wenn ich Assange wäre, würde ich mir sorgen machen, mich mit HIV angesteckt zu haben. Neu ist für mich auch, dass der Mann einen Aids-Test machen muss, damit die Frau weiß, ob sie Aids hat.

Ich frage mich, ob die rp-online-Redaktion gezwungen wurde, diesen Bericht so zu veröffentlichen. Nur für Geld macht man sich lächerlich – oder abhängig.

Ich gebe ihm nur noch ein halbes Jahr…
denn dann wird eine schon immer vorhandene Herzschwäche entdeckt, an der er plötzlich verstorben ist.
Oder er ist unter seinem schlechten Gewissen zusammengebrochen und hat sich erhängt.
Vielleicht hat er auch versucht, illegal in die USA einzureisen und wird dort wegen gewalttätigem Falschparken auf der Flucht erschossen…

Amiland ist schließlich das Land der unbegrenzten Möglichkeiten!

So richtig gut finde ich übrigens Wikileaks, seit es auch deutschen Politikern an die Wäsche geht: Gisy verwirrt stammeln zu hören ist doch einfach hochinteressant!

Ich empfinde Wikileaks als eine gute Sache, denn zumindest in der Demokratie sollte gelten, dass es keine Geheimnisse gibt!

Mal schauen, wie schnell dieser Beitrag von RPO zensiert und gestrichen wird…

Der letzte Absatz des Artikels schürt Zweifel

Ich zitiere ihn hier daher nochmal:
“Unterlagen geht aber auch hervor, dass Assange bei der ersten Frau übernachtete und auch nach dem Vorfall noch mehrere Tage blieb. Zudem gingen beide Frauen erst einige Zeit später zur Polizei, nachdem sie sich über ihre Erlebnisse ausgetauscht hatten.“

Mangels neutraler Dritter wird man die Wahrheit nie mit absoluter Sicherheit erfahren, aber es verwundert schon, dass

* der angebliche Vergewaltiger noch mehrere Tage bei dem angeblichen Opfer blieb. – Wie passt das zu der bei einer Vergewaltigung zwangsläufig folgenden Angst des Opfers? Wäre da nicht eine Flucht bei der ersten Gelegenheit zu erwarten?

* beide Frauen erst mehrere Tage nach der angeblichen Vergewaltigung zur Polizei gingen. Gab es da noch gerichtsfeste und Assange klar zuzuordnende Spuren?

* die beiden Frauen sich absprachen, bevor sie zur Polizei gingen. Woher wussten sie voneinander bevor es zur Anzeige kam?

Ich kenne mich Gott sei Dank(!) mit dem Thema Vergewaltigung nicht aus, wundere mich aber sehr, dass diese Punkte so wenig zusammenpassen, so wenig logisch nachvollziehbar sind.

Wie gesagt, da kein Dritter dabei war, wird man nie ganz sicher sein, aber in mir wecken diese wenigen bekannten Details Zweifel…

Sehr merkwuerdig das eine dieser Frauen sich nun in Israel befindet?!
Es wird sehr schwer fuer die Anklaeger werden allein diesen Umstand zu erklaeren. 

@AKGK – Um Nutten handelt es sich bei den besagten Damen nicht, aber eine der Frauen hat in CIA Diensten gearbeitet. 

Die wirklich brisanten Veroeffentlichungen kommen noch. 

Merkwuerdig war auch der Umstand das es britische Anklaeger waren die eine Freilassung gegen Kaution mehrfach verhinderten. Welche Rolle die schwedische Staatsanwaltschaft hier noch spielt wird immer unklarer.

Man wird wohl versuchen Bradley Mannings den US Whistle Blower, der praktisch gefoltert wird dahingehend zu manipulieren das man Herrn Assange vor ein US Gericht zerren kann. Leider gibt es naive Menschen die dann das “Siehste“ Erlebnis bevorzugen und Schadenfreude auessern werden. 

Derweil der Raub der Banken und der Angriff von Wall Street auf den Euro weitergeht. Auch hier dann – weg mit dem Euro und her mit der DEM – um am Ende vor dem Nichts und der europaeischen Kleinstaaterei zu stehen.

Die älteste Sache der Welt
Kann oder will man jemanden nicht umbringen, muss man diese Person Mundtod machen und/oder den Ruf öffentlich schädigen.

Es gilt nach wie vor : In dubio pro reo (Im Zweifel für den Angeklagten).

Alles irgendwie ein bisschen Fraglich: Die Schweden (wie die anderen Nordländer Dänemark, Norwegen) haben seit Generationen eine andere Mentalität und Umgehensweise mit sexuellen Thematiken an sich. Dieser Umgang ist dort Öffentlicher und nicht so hinter “vorgehaltener“ Hand.

Von daher mutet es schon etwas Merkwüdig an, dass zwei Frauen erst dann “Vergewaltigungsanzeigen“ gestellt haben, nachdem beide erfahren haben, dass er mit der jeweils anderen auch eine Affäre gehabt haben sollte, und beide Frauen aus zum Teil jahrelangen Umfeld von Assange stammen. Merkwürdig auch der Zeitpunkt.

Aussage(n) gegen Aussage. Alleine das macht es für Assange schon schwerer.

Sollte etwas dran sein, ist das Ansehen futsch. Muss aber dann von Wikileaks und dessen Sinn getrennt werden.

Bei fehlgeleiteten ReGIERenden schafft man ja auch nicht die Politik ab, sondern schickt diese -wenn überhaupt- in den Vorruhestand.

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20/12/2010 Posted by | ALLE | , , , , , | Hinterlasse einen Kommentar

USA outet sich immer mehr als Terrorstaat.

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  • Fox-Kommentator ruft zum Mord an Assange auf

19.12.2010, 19:52 Uhr, mw

In den USA hat ein Kommentator des rechtskonservativen Senders Fox News zum Mord an Wikileaks-Gründer Julian Assange aufgerufen. Bob Beckel sagte, ein toter Mann könne keine Sachen veröffentlichen. Beckel erhielt für diese Aussage nicht nur Kritik.

In der Sendung „Follow the money“ sprach sich Beckel offen für die Tötung von Assange aus. Seine Argumente: „Wem schadet das? Den amerikanischen Bürgern. Die Art und Weise, wie man mit dieser Situation umgehen sollte, ist simpel: Wir haben Spezialeinsatzkräfte – ein toter Mann kann keine Sachen veröffentlichen. Dieser Typ ist ein Verräter, ein Verräter, hat jedes Gesetz der USA gebrochen. Der Typ sollte… und ich bin nicht für die Todesstrafe ..man sollte den Hurensohn illegal erschiessen.“ Zuspruch erhielt Beckel laut einem Bericht der Tageszeitung „Der Standard“ von Analyst Bo Dietl und Kolummnist Joel Mowbray. „Dieser Typ muss weg“, so Dietl.

Beckels Aussage ging dank Plattformen wie Youtube um die ganze Welt und sorgte bei Zehntausenden für Empörung. In Internetforen ist von „Fox-News-Faschisten“ die Rede. Aber nicht nur Beckel, der früher Vize-Staatssekretär unter dem Demokraten Jimmy Carter war, hat sich beim Thema Wikileaks im Ton vergriffen. Auch andere rechte Politiker fordern ein hartes Vorgehen. So will Tea-Party-Abgeordneter Allen West „die US-Medien zensieren, die es (Wikileakserkenntnisse) veröffentlicht haben“.

Das US-Fernsehen scheint beim Thema Wikileaks sowieso im Ausnahmezustand. Das Fernsehen bringt die Beschimpfungen und Hasstiraden ohne Distanz und im O-Ton. Fox überblendet lediglich das Wort „Hurensohn“ mit einem Pfeifton. Der Mordaufruf selbst geht aber ungefiltert über den TV-Sender. Und Beckel hat auch noch den Tip, dass die Special Forces den Job erledigen könnten: „die machen das schließlich jede Nacht in Afghanistan mit den Feinden der Vereinigten Staaten“, und Assange sei ein Feind der USA.

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19/12/2010 Posted by | ALLE | , , , , , | Hinterlasse einen Kommentar

Schweden: Vergewaltiger werden geschützt – Andersdenkende werden verfolgt wegen angeblicher Vergewaltigung

Wer Frauen vergewaltigt, hat in Schweden am wenigsten zu befürchten.

Damit bekommt die Verfolgung von Julian Assange eine völlig andere Wertigkeit. Assange ist kein Vergewaltiger, sondern ein politisch Verfolgter. Und da man gegen ihn nichts in der Hand hat, hat man eine Vergewaltigung konstruiert. Und das nur, weil die USA Druck macht und gedrucktes Geld als Schmiermittel einsetzt.

Aber sie erreichen alle das Gegenteil. Selbst der letzte Sesselfurzer merkt, was um ihn herum tatsächlich passiert. Welche Blutsauger und Parasiten ihm ans Leder wollen. Welche korrupten Politiker die Informationsfreiheit und die Meinungsfreiheit abschaffen wollen.

Mit der größten Kinderschänder-Organisation dieses Planeten, mit dem Vatikan und seiner römisch-katholischen Kirche, machen sie alle ihre dreckigen, korrupten Geschäfte.

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Michael Moore

Michael Moore

Oscar and Emmy-winning director

Posted: December 17, 2010 12:06 AM

Dear Government of Sweden …

Dear Swedish Government:

Hi there — or as you all say, Hallå! You know, all of us here in the U.S. love your country. Your Volvos, your meatballs, your hard-to-put-together furniture — we can’t get enough!

There’s just one thing that bothers me — why has Amnesty International, in a special report (described in detail here by Naomi Wolf), declared that Sweden refuses to deal with the very real tragedy of rape? In fact, they say that all over Scandinavia, including in your country, rapists „enjoy impunity.“ And the United Nations, the EU and Swedish human rights groups have come to the same conclusion: Sweden just doesn’t take sexual assault against women seriously. How else do you explain these statistics from Katrin Axelsson of Women Against Rape:

– Sweden has the HIGHEST per capita number of reported rapes in Europe.

– This number of rapes has quadrupled in the last 20 years.

– The conviction rates? They have steadily DECREASED.

Axelsson says: „On April 23rd of this year, Carina Hägg and Nalin Pekgul (respectively MP and chairwoman of Social Democratic Women in Sweden) wrote in the Göteborgs [newspaper] that ‚up to 90% of all reported rapes [in Sweden] never get to court.'“

Let me say that again: nine out of ten times, when women report they have been raped, you never even bother to start legal proceedings. No wonder that, according to the Swedish National Council for Crime Prevention, it is now statistically more likely that someone in Sweden will be sexually assaulted than that they will be robbed.

Message to rapists? Sweden loves you!

So imagine our surprise when all of a sudden you decided to go after one Julian Assange on sexual assault charges. Well, sort of: first you charged him. Then after investigating it, you dropped the most serious charges and rescinded the arrest warrant.

Then a conservative MP put pressure on you and, lo and behold, you did a 180 and reopened the Assange investigation. Except you still didn’t charge him with anything. You just wanted him for „questioning.“ So you — you who have sat by and let thousands of Swedish women be raped while letting their rapists go scott-free — you decided it was now time to crack down on one man — the one man the American government wants arrested, jailed or (depending on which politician or pundit you listen to) executed. You just happened to go after him, on one possible „count of unlawful coercion, two counts of sexual molestation and one count of rape (third degree).“ And while thousands of Swedish rapists roam free, you instigated a huge international manhunt on Interpol for this Julian Assange!

What anti-rape crusaders you’ve become, Swedish government! Women in Sweden must suddenly feel safer?

Well, not really. Actually, many see right through you. They know what these „non-charge charges“ are really about. And they know that you are cynically and disgustingly using the real and everyday threat that exists against women everywhere to help further the American government’s interest in silencing the work of WikiLeaks.

I don’t pretend to know what happened between Mr. Assange and the two women complainants (all I know is what I’ve heard in the media, so I’m as confused as the next person). And I’m sorry if I’ve jumped to any unnecessary or wrong-headed conclusions in my efforts to state a very core American value: All people are absolutely innocent until proven otherwise beyond a reasonable doubt in a court of law. I strongly believe every accusation of sexual assault must be investigated vigorously. There is nothing wrong with your police wanting to question Mr. Assange about these allegations, and while I understand why he seemed to go into hiding (people tend to do that when threatened with assassination), he nonetheless should answer the police’s questions. He should also submit to the STD testing the alleged victims have requested. I believe Sweden and the UK have a treaty and a means for you to send your investigators to London so they can question Mr. Assange where he is under house arrest while out on bail.

But that really wouldn’t be like you would it, to go all the way to another country to pursue a suspect for sexual assault when you can’t even bring yourselves to make it down to the street to your own courthouse to go after the scores of reported rapists in your country. That you, Sweden, have chosen to rarely do that in the past, is why this whole thing stinks to the high heavens.

And let’s not forget this one final point from Women Against Rape’s Katrin Axelsson:

„There is a long tradition of the use of rape and sexual assault for political agendas that have nothing to do with women’s safety. In the south of the US, the lynching of black men was often justified on grounds that they had raped or even looked at a white woman. Women don’t take kindly to our demand for safety being misused, while rape continues to be neglected at best or protected at worst.“

This tactic of using a rape charge to go after minorities or troublemakers, guilty or innocent — while turning a blind eye to clear crimes of rape the rest of the time — is what I fear is happening here. I want to make sure that good people not remain silent and that you, Sweden, will not succeed if in fact you are in cahoots with corrupt governments such as ours.

Last week Naomi Klein wrote: „Rape is being used in the Assange prosecution in the same way that ‚women’s freedom‘ was used to invade Afghanistan. Wake up!“

I agree.

Unless you have the evidence (and it seems if you did you would have issued an arrest warrant by now), drop the extradition attempt and get to work doing the job you’ve so far refused to do: Protecting the women of Sweden.

Yours,
Michael Moore


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Related News On Huffington Post:

 

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17/12/2010 Posted by | ALLE | , , , , , , , , , | Hinterlasse einen Kommentar

US-Regierung verantwortlich für die Veröffentlichung von mehr als 250.000 geheimen Dokumenten

Die Australier scheinen langsam zu begreifen, was die USA in Wirklichkeit ist: Ein Terrorstaat, der Menschen zum Abschuß freigibt, die an der Wahrheit interessiert sind.

Nicht der Gründer des Internet-Portals WikiLeaks, sondern die US-Regierung ist verantwortlich für die Veröffentlichung von mehr als 250.000 geheimen Dokumenten.

US-POLITIKER, die dazu aufrufen, Assange zu jagen wie Osama bin Laden, haben sich selbst als TERRORISTEN geoutet.

Sarah Palin hat sich mit ihrem Mord-Aufruf auf eine Stufe gestellt mit dem iranischen Staatschef Khomeini. Khomeini rief die Moslems in aller Welt auf, den Schriftsteller Salman Rushdie zu töten.

Amerika hat der Welt wieder einmal bewiesen, welch verbrecherische Energie gegen die Menschlichkeit ihre Politiker besitzen.

Ich hoffe, die Auswertung aller von WikiLeaks der Weltöffentlichkeit zugänglich gemachten Dokumente wird die Kriegsverbrecher und ihre Helfershelfer befreundeter Länder vor ein Kriegsverbrecher-Tribunal bringen.

Büchertipps:

John Pilger, Verdeckte Ziele: Über den modernen Imperialismus

Tyler Drumheller, Wie das Weiße Haus die Welt belügt

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Wikileaks Julian Assange

Australien nimmt Assange in Schutz

Rückendeckung aus der Heimat: Australiens Außenminister Rudd hat WikiLeaks-Gründer Assange gegen die Kritik aus den USA verteidigt. Nicht dieser sei für die Veröffentlichungen verantwortlich, sondern die USA selbst. Das sehen auch andere prominente Australier so.

Von Bernd Musch-Borowska, ARD-Hörfunkstudio Singapur

Einen Tag nach der Verhaftung des WikiLeaks-Gründers Julian Assange in Großbritannien hat die australische Regierung ihren umstrittenen Staatsbürger gegen den Vorwurf des Geheimnisverrats in Schutz genommen. Für die Veröffentlichung von mehr als 250.000 geheimen Dokumenten aus dem diplomatischen Schriftverkehr sei die US-Regierung verantwortlich – und nicht der Gründer des Internet-Portals WikiLeaks, sagte Australiens Außenminister Kevin Rudd. Das Problem seien vielmehr undichte Stellen in den US-Behörden.

John Pilger (Foto: AFP)
Der australische Journalist John Pilger fürchtet, dass schwedische Rechtssystem sei so chaotisch, dass Assange an die USA ausgeliefert werde.

Auch zahlreiche prominente Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens setzten sich für Assange ein, der wegen der Veröffentlichungen auf WikiLeaks bereits Morddrohungen erhalten hat. Zudem riefen führende konservative US-Politiker dazu auf, ihn zu jagen wie Osama bin Laden.

Der bekannte australische Journalist und Dokumentarfilmer John Pilger warf der Regierung seines Landes vor, sich nicht genügend für den Schutz Assanges einzusetzen: „Ich bin Australier, aber was ist mein Pass denn wert, wenn sich der Generalstaatsanwalt hinstellt und einem anderen Staatsbürger meines Landes, für den bis zu seiner Verurteilung die Unschuldsvermutung gilt, sagen kann, dass er in Australien nicht willkommen ist? Und unsere Premierministerin spricht von illegalen Handlungen, obwohl es kein Gesetz gibt, nach dem die WikiLeaks-Veröffentlichungen illegal sind.“

Die Vorwürfe gegen Assange:

WikiLeaks-Kopf Julian Assange wird von zwei Frauen beschuldigt, bei einem Aufenthalt in Schweden im August mehrfach von ihnen ungeschützten Geschlechtsverkehr verlangt und diesen auch durchgesetzt zu haben. Er soll nun dort wegen des Vorwurfs der Vergewaltigung, sexuellen Belästigung und Nötigung befragt werden. Dann könnte eine Anklage folgen. Die Frauen hatten der Polizei von den Vorfällen erzählt, aber keine Anzeige erstattet. Laut Medienberichten wären sie mit geschütztem Sex einverstanden gewesen.

Wechselnde Staatsanwältinnen beurteilten die Vorwürfe unterschiedlich: Einen ersten Haftbefehl hob die schwedische Justiz nach einem Tag wieder auf. Sie kam zu der Einschätzung, es habe sich lediglich um Belästigung gehandelt. Im November folgte dann ein weiterer Haftbefehl einer anderen Staatsanwaltschaft, zudem wurde Assange über Interpol zur Fahndung ausgeschrieben. Ein EU-weiter Haftbefehl war zunächst an einem Formfehler gescheitert. Die schwedischen Behörden besserten nach und stellten schließlich ein neues Dokument aus.

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09/12/2010 Posted by | ALLE | , , , , , , , , , , , | Hinterlasse einen Kommentar

Verbrechen gegen die Menschlichkeit: Was in Schweden als Vergewaltigung gilt

Einvernehmlicher Sex ohne Kondom ist in Schweden Vergewaltigung. Das bestimmt nicht etwa die Frau, mit der WikiLeak-Gründer Julian Assange Sex hatte, sondern der schwedische Staatsanwalt.

Jetzt interessiert mich nur noch, ob Carl Gustaf Folke Hubertus Bernadotte, besser bekannt als Carl XVI. Gustaf, König von Schweden, die Deutsche Hostess, Silvia Renate Sommerlath, heute Silvia Renate, Königin von Schweden, damals bei den Olympischen Sommerspielen in München nicht auch …

Ich mag es gar nicht aussprechen, aber der Verdacht liegt nahe, wenn man bedenkt, was in Schweden als Vergewaltigung gilt.

Vermutlich kann in Schweden jede Frau ihren Mann oder Partner erpressen. Damit wäre Schweden ein Unrechtsstaat.

Wer einvernehmlichen Geschlechtsverkehr zwischen Mann und Frau mit Vergewaltigung gleichstellt, begeht ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit.

Nach normalen Rechtsverständnis spricht man von einer Vergewaltigung, wenn eine Person eine andere gegen ihren Willen unter Anwendung von Gewalt zum Vollzug des Beischlafs nötigt. Die Betonung liegt auf dem Wort „Gewalt“. Das ist aber nicht in allen Ländern so.
In Israel gilt auch einvernehmlicher Sex als Vergewaltigung, wenn der Mann eine falsche Identität angibt, also wenn zum Beispiel eine Israelin mit einem Palästinenser willentlich Sex hat, er aber sich als Jude ausgibt und sie es später herausfindet er wäre keiner. Obwohl sie nicht genötigt wurde, den Beischlaf willentlich wollte, reicht eine falsche Angabe des Mannes völlig aus, um für Jahre im Gefängnis zu landen. In meinen Augen ist das Rassismus.

Auch in Schweden ist der Gesetzesparagraf der Vergewaltigung weltfremd und widerspricht jedem normalen Verständnis. Dort ist einvernehmlicher Sex auch dann eine Vergewaltigung scheinbar, wenn kein Kondom benutzt wird, eine strafbare Handlung des Mannes, die mit einem Minimum von zwei Jahren bestraft wird. Klingt völlig lächerlich, aber diesem Vorwurf ist Julian Assange ausgesetzt und er wird deshalb weltweit mit Haftbefehl gesucht.

In Schweden ist die Rechtslage so absurd, eine Frau kann nicht wirklich sagen ob sie vergewaltigt wurde, sondern das bestimmt der Staatsanwalt. Man muss nämlich Jura studiert haben um zu wissen ob man das „Opfer“ einer Vergewaltigung ist. Das ist jetzt kein Scherz.

Deshalb ist Schweden wahrscheinlich auch das Land mit den meisten Vergewaltigungen auf der Welt, obwohl die meisten nach deutschem Recht gar keine wären, da keine Gewalt involviert ist. Schweden ist damit eine Lachnummer was das betrifft und nicht das moderne und liberale Land wie es sich nach aussen gibt und man allgemein meint.

Jetzt verstehen wir viel besser, warum Julian Assange überhaupt diesem Vergewaltigungsvorwurf ausgesetzt ist. Er tappte ahnungslos in eine Falle, die jedem Ausländer der die Gesetzeslage in Schweden nicht kennt passieren kann. Er hatte Sex mit zwei Frauen die das bewusst wollten, einen sogenannten one-night-stand, der anfänglich mit einem Kondom begann und ohne einem endete und schwups ist man ein Vergewaltiger.

Deshalb, was die schwedische Justiz unter einer Vergewaltigung versteht, und auch was in Israel darunter gemeint ist, hat mit unserer nicht unbedingt was zu tun. Da sind Welten an Unterschied, obwohl es den gleichen Begriff hat. In Schweden kontrollieren die Feministen die Justiz und in Israel die Rassisten.

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06/12/2010 Posted by | ALLE | , , , , | Hinterlasse einen Kommentar