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Nachrichten, die andere verschweigen

Kriegsverbrechen und Verbrechen gegen die Menschlichkeit durch USA und NATO

Wer bringt diese Kriegsverbrecher vor Gericht? Oder sitzen in Den Haag auch bereits Kriegsverbrecher?

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Die Nato bombardiert gezielt Gaddafis Paläste

Neue Strategie im Libyen-Einsatz: Die Nato richtet ihre Angriffe nun gegen Gaddafis Regierungspaläste. Der zweitjüngste Sohn des Diktators soll dabei gestorben sein.

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07/05/2011 Posted by | ALLE | , , , | Hinterlasse einen Kommentar

NATO eine Terror-Organisation?

Weder die USA, noch ein anderer NATO-Mitgliedsstaat haben das Recht, Libyen zu überfallen und mit einem Krieg zu überziehen. Das ist Terrorismus!

Libyen ist ein souveränes Land, ob uns Gaddafi gefällt oder nicht. Es geht in Wirklichkeit nicht um Gaddafi, sondern um Libyens Öl und um die riesigen Wasservorräte. Kriegsverbrechen sind das einzige Mittel, womit sich die USA noch „über Wasser halten“ kann.

Obama – ein Terrorist und Kriegsverbrecher mit Friedensnobelpreis? Für mich steht er auf der gleichen Stufe wie sein Friedensnobelpreis-Vorgänger Arafat.

Die USA und die NATO handeln seit Jahrzehnten wie Kriegsverbrecher. Wer stoppt diesen Wahnsinn? Wer zieht diese Kriegsverbrecher zur Verantwortung?

Die Kriege der USA
http://www.7stern.info/Die_Kriege_der_USA.htm

Aus dem Buch von Thomas Ritter: „USA – Der lächelnde Kannibalismus“; (Niddatal 1988)

Die Kriege der USA (Seiten 107-110)

In diesem Kapitel, das wahrscheinlich für den Leser viel Unbekanntes zutage fördern wird, riskiere ich es, einmal eigene Wege zu gehen und damit viel Widerspruch hervorzurufen. Es wird eine Art Vergangenheitsbewältigung auch für uns Deutsche werden. Dabei interessiert mich weniger, was Hunderte von Journalisten, Geschichtswissenschaftlern, Militärs und Politikern publiziert haben, denen ich mit gutem Recht misstraue.

Dies ist die Statistik der offiziell erklärten Kriege der USA seit der Staatsgründung 1789, wobei ich den bürgerkriegsähnlichen Dauerzustand des Kriegs gegen die Indianer unbeachtet lasse:

1812-1815: Krieg gegen England um Seerechte;

1846-1848: Krieg gegen Mexico: Kalifornien und New Mexico werden annektiert;

1861-1865: Bürgerkrieg der Nord- gegen die Südstaaten;

1898: Spanisch-Amerikanischer Krieg: Kuba wird von Spanien unabhängig und ein Satellitenstaat der USA;

1917-1918: Teilnahme am Ersten Weltkrieg;

1941 -1946: Zweiter Weltkrieg;

1950-1953: Koreakrieg;

1965-1975: Vietnam-Krieg.

Und nun die wichtigsten militärischen Eingriffe der USA ohne formale Kriegserklärung:

1893: Hawaii wird besetzt und unter Niederschlagung der Einwohner zum “ Schutzgebiet“ erklärt.

1900: Teilnahme am internationalen Expeditionskorps zur Niederschlagung des Boxeraufstands in China, Eroberung Pekings.

1903: Annektion der Panama-Kanalzone von Kolumbien. Panama wird ein von Kolumbien abgetrennter Satellitenstaat der USA, eine riesige Militärbasis wird eingerichtet.

1904: Da die Dominikanische Republik die Schulden nicht mehr bezahlen kann, interveniert Präsident Theodore Roosevelt und erklärt, dass die USA in Ausübung internationaler Polizeigewalt in der westlichen Hemisphäre für Ordnung sorgen werden, wann immer es notwendig werden sollte.

1911: Nicaragua wird überfallen, um amerikanische Interessen zu schützen; bis 1933 bleiben US-Soldaten dort. 1934 wird von den USA der berüchtigte Diktator Anastasio Somoza eingesetzt.

1914: Kriegerische Auseinandersetzung mit Mexico, dessen Präsident abdanken muss.

1915: Haiti wird nach dem Einmarsch der berüchtigten „Marines“, die dort bis 1934 bleiben, zum amerikanischen „Schutzgebiet“.

1916: Erneute Strafexpedition im mexikanischen Grenzgebiet.

1916: Erneuter Überfall auf die Dominikanische Republik, US-Soldaten bleiben bis 1924.

1958: Truppeneinsatz im Libanon.

1965: US-Soldaten entscheiden den Bürgerkrieg in der Dominikanischen Republik zugunsten der US-lnteressen.

1983: Ohne Vorwarnung wird die Inselrepublik Grenada besetzt.

1984: Ein US-Schlachtschiff beschiesst Ziele im Libanon.

1986: Luftangriff auf Ziele in Libyen.

Das sind sieben richtige Kriege und vierzehn unerklärte, insgesamt also einundzwanzig in knapp zweihundert Jahren. Da frage ich, wann der nächste fällig ist.

Hinzu kommen hunderte kleinerer und grosser Einmischungen in Konflikte mit Waffen, Krediten, Spenden, sogenannten „Beratern“ und Geheimdienstagenten. Ein anderes Mittel zum Aufbau einer imperialen Sphäre von Satellitenstaaten war es, diese Länder so hoch zu verschulden, dass sie vom Wirtschaftsgiganten USA vollständig abhängig wurden. Sogar im Krieg des Irak gegen den Iran mischen die Amerikaner auf die unglaublichste Weise mit, und zwar auf beiden Seiten gleichzeitig. Einerseits liefern die USA dem angeblichen Todfeind Iran Waffen und Flugzeugersatzteile, andererseits sollen dem Irak vorsätzlich verfälschte Geheimdiensterkenntnisse der USA zugespielt worden sein.

Von den Contras in Nicaragua will ich hier gar nicht schreiben, denn darüber gibt es reichlich Literatur. Es ist unfassbar, wie schmutzig sich die USA ihre Hände in diesem kleinen, geplagten Land gemacht haben.

Soweit die Fakten, die ich aus einem überall in den USA erhältlichen Taschenbuch, dem „lnformation Please Almanac“ entnommen habe. Niemand kann mich als Kommunisten beschimpfen, wenn ich dieses Buch zitiere. Seit 1945, also seit nunmehr immerhin über 40 Jahren, haben sich die Amerikaner mit ihren angeblich Frieden stiftenden Soldaten im Herzen Europas, jedoch auch in Korea, den Philippinen, der Türkei und anderswo fest eingenistet. Fast auf der ganzen Welt wachen sie als selbsternannter Weltpolizist.

Und der dritte Weltkrieg wird in den USA auch schon gespielt. Überall in den USA ist in Buchhandlungen ein „lustiges“ Spiel erhältlich, hergestellt von der Firma „Victory Games, Inc.“ (Siegesspiele GmbH), das sich „NATO – The next war in Europe“ (NATO – der nächste Krieg in Europa) nennt. Da können die Amerikaner auf einer Landkarte Deutschlands genau durchspielen, wie sich amerikanische Militärs den endgültigen Untergang der mitteleuropäischen Kultur vorstellen. Sterben mehr Menschen in Nürnberg oder Hannover, ist hier die Frage. Soll man Hamburg dem Erdboden gleichmachen oder den Russen überlassen?

Der erste Kreuzzug der USA gegen Europa, also der Erste Weltkrieg, war der Beginn eines bis heute andauernden Einsatzes amerikanischer Soldaten auf dem europäischen Kontinent. Um ihn zu verstehen – und das lässt sich anhand Tausender von Dokumenten und Zeitungsausschnitten beweisen -, muss man die tief verankerte, funktionierende Seelengemeinschaft der USA mit dem einstigen Mutterland England betrachten. Schliesslich entstammen die gesamte Oberschicht der USA und nahezu alle Präsidenten irischen oder englischen Familien. Man hält zusammen. Man unterstützt sich. Man braucht darüber nicht viel Aufhebens zu machen. Aber es ist offensichtlich. Und es wird abgestimmt gehandelt, wenn es erforderlich werden sollte. So geschah es zum Entsetzen der südamerikanischen Nachbarstaaten der USA während des Falkland-Kriegs, als die USA versteckt und offen die Engländer in einer eher zweifelhaften Angelegenheit unterstützt haben. Neutralität wäre etwas anderes.

Quelle: www.magie-info.de

Die Kriege der USA seit der Gründung der UNO 1946:

Korea (1950 bis 1953), Am 25. Juni 1950 um 4.00 Uhr begann in Korea ein Krieg, der
die Welt an den Rand eines Atomkrieges brachte. > www.lsg.musin.de/Geschichte/lkg/koreakrieg.htm

Guatemala (1954, 1967 bis 1969) > Das Buch: „Guatemala – Der Krieg und die Kinder“ von Elizabeth Gibbons, Christian Salazar Volkmann, Guenay Sari

Indonesien (1958)

Kuba (1959 bis 1961), > www.geocities.com/Athens/Academy/4757/VORGESCHICHTE.HTM

Vietnam (1961 bis 1975 > ausführliche Beschreibung: www.meinepolitik.de/vietkrie.htm

Belgisch Kongo (1965)

Laos (1964 bis 1973)

Kambodscha (1969 bis 1970)

Iran, via Irak (1980 bis 1988)

Grenada (1983)

Lybien (1986)

Panama (1989)

El Salvador (achtziger Jahre)

Nicaragua (achtziger Jahre)

Irak (seit 1991)

Bosnien (1995)

Sudan (1998)

Serbien (1999)

Irak(2003)

Libanon (2006, durch Israel)

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Bürgerkrieg in Libyen

NATO zerstört Teile von Gaddafis Regierungssitz

Die NATO flog Angriffe und zerstörte auch Gebäude im Regierungskomplex von Machthaber Gaddafi.
Der Lärm war Augenzeugen zufolge kilometerweit zu hören, als Kampfflugzeuge der NATO ihre Raketen auf den Regierungskomplex von Muammar al Gaddafi abfeuerten.
Zerstörtes Gebäude im Regierungskomplex des libyschen Machthabers Gaddafi. (Foto: dpa)
Nur noch Schutt und Asche – Teile des Regierunsitzes von Machthaber Gaddafi wurden durch die NATO-Angriffe zerstört.
Die Attacke habe Gaddafi selbst gegolten, sagte eine Regierungssprecherin.
Die NATO will ihre Angriffe auf militärische und Kommando-Einrichtungen in Libyen fortsetzen – trotz der Gefahr, dabei auch Zivilisten zu treffen.
Kampfflugzeuge der NATO und Drohnen der USA greifen nach wie vor auch Ziele um Misrata an.

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25/04/2011 Posted by | ALLE | , , , , , | Hinterlasse einen Kommentar

Informationsfreiheit, Aufdeckung von Kriegsverbrechen, Insidejobs und Korruption, etc. statt geplatzte Kondome

Wikileaks deckt den United Swindle of America auf. Außerdem, welche kriminellen, korrupten Witzfiguren-Kabinette die Welt regieren und terrorisieren.

Die Menschen wachen auf. Sie kapieren, dass man mit allen Mitteln Julian Assange fertigmachen, ein Exempel statuieren möchte.

Vor allem wird deutlich, wie ernst es Herrn Obama ist mit der Informationsfreiheit. Der Vergleich von Arianna Huffington spricht Bände: Obama vor und nach seiner Wahl – da liegen Welten dazwischen.

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Arianna Huffington

Arianna Huffington

Posted: December 15, 2010 09:19 PM

The Media Gets It Wrong on WikiLeaks: It’s About Broken Trust, Not Broken Condoms

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I attend a lot of conferences on media and technology — indeed, they might actually be the biggest growth sector of the media — but the one I attended this past weekend was one of the most fascinating I’ve been to in quite a while. Entitled „A Symposium on WikiLeaks and Internet Freedom,“ the one-day event was sponsored by the Personal Democracy Forum and was moderated by the group’s Micah Sifry and Andrew Rasiej.

The WikiLeaks story is an ever-shifting one — witness the latest twists of the Air Force blocking its personnel from accessing more than 25 news sites that have posted material released by WikiLeaks, and the shocking treatment of Bradley Manning, the U.S. Army private accused of being the source of the leaks.

One of the problems with the WikiLeaks story is that there has been way too much conflating going on, as Katrin Verclas pointed out at the symposium. So some serious unconflating (disconflating?) is in order.

I see four main aspects to the story. The first important aspect of the revelations is… the revelations.

Too much of the coverage has been meta — focusing on questions about whether the leaks were justified, while too little has dealt with the details of what has actually been revealed and what those revelations say about the wisdom of our ongoing effort in Afghanistan. There’s a reason why the administration is so upset about these leaks.

True, there hasn’t been one smoking-gun, bombshell revelation — but that’s certainly not to say the cables haven’t been revealing. What there has been instead is more of the consistent drip, drip, drip of damning details we keep getting about the war. Details that belie the upbeat talk the administration wants us to believe. The effect is cumulative — not unlike mercury poisoning.

It’s notable that the latest leaks came out the same week President Obama went to Afghanistan for his surprise visit to the troops — and made a speech about how we are „succeeding“ and „making important progress“ and bound to „prevail.“

The WikiLeaks cables present quite a different picture. What emerges is one reality (the real one) colliding with another (the official one). We see smart, good-faith diplomats and foreign service personnel trying to make the truth on the ground match up to the one the administration has proclaimed to the public. The cables show the widening disconnect. It’s like a foreign policy Ponzi scheme — this one fueled not by the public’s money, but the public’s acquiescence.

The cables show that the administration has been cooking the books. And what’s scandalous is not the actions of the diplomats doing their best to minimize the damage from our policies, but the policies themselves. Of course, we’ve known about them, but the cables provide another opportunity to see the truth behind the spin — so it’s no wonder the administration has reacted so hysterically to them.

The second aspect of the story — the one that was the focus of the symposium — is the changing relationship to government that technology has made possible.

Back in the year 2007, B.W. (Before WikiLeaks), Barack Obama waxed lyrical about government and the internet: „We have to use technology to open up our democracy. It’s no coincidence that one of the most secretive administrations in our history has favored special interest and pursued policy that could not stand up to the sunlight.“

At that moment he was, of course, busy building an internet framework that would play an important part in his becoming the head of the next administration. Not long after the election, in announcing his „Transparency and Open Government“ policy, the president proclaimed: „Transparency promotes accountability and provides information for citizens about what their Government is doing. Information maintained by the Federal Government is a national asset.“

Cut to a few years later. Now that he’s defending a reality that doesn’t match up to, well, reality, he’s suddenly not so keen on the people having a chance to access this „national asset.“

Even more wikironic are the statements by his Secretary of State who, less than a year ago, was lecturing other nations about the value of an unfettered and free internet. Given her description of the WikiLeaks as „an attack on America’s foreign policy interests“ that have put in danger „innocent people,“ her comments take on a whole different light. Some highlights:

In authoritarian countries, information networks are helping people discover new facts and making governments more accountable… technologies with the potential to open up access to government and promote transparency can also be hijacked by governments to crush dissent and deny human rights… As in the dictatorships of the past, governments are targeting independent thinkers who use these tools.

Now „making government accountable“ is, as White House spokesman Robert Gibbs put it, a „reckless and dangerous action.“

And the government isn’t stopping at shameless demagoguery, hypocrisy, and fear-mongering — it’s putting its words into action. According to The Hill, this week the House Judiciary Committee will open hearings into whether WikiLeaks has somehow violated the Espionage Act of 1917.

What’s more, ABC News reports that Assange’s lawyers are hearing that U.S. indictments could be forthcoming: „The American people themselves have been put at risk by these actions that are, I believe, arrogant, misguided and ultimately not helpful in any way,“ said Attorney General Eric Holder. „We have a very serious, active, ongoing investigation that is criminal in nature. I authorized just last week a number of things to be done so that we can hopefully get to the bottom of this and hold people accountable… as they should be.“

For the Obama administration, it appears that accountability is a one-way street. When he had the chance to bring the principle of accountability to our wars in Afghanistan and Iraq, and investigate how we got into them, the president passed. As John Perry Barlow tweeted, „We have reached a point in our history where lies are protected speech and the truth is criminal.“

Any process of real accountability, would, of course, also include the key role the press played in bringing us the war in Iraq. Jay Rosen, one of the participants in the symposium, wrote a brilliant essay entitled „From Judith Miller to Julian Assange.“ He writes:

For the portion of the American press that still looks to Watergate and the Pentagon Papers for inspiration, and that considers itself a check on state power, the hour of its greatest humiliation can, I think, be located with some precision: it happened on Sunday, September 8, 2002.

That was when the New York Times published Judith Miller and Michael Gordon’s breathless, spoon-fed — and ultimately inaccurate — account of Iraqi attempts to buy aluminum tubes to produce fuel for a nuclear bomb.

Miller’s after-the-facts-proved-wrong response, as quoted in a Michael Massing piece in the New York Review of Books, was: „My job isn’t to assess the government’s information and be an independent intelligence analyst myself. My job is to tell readers of The New York Times what the government thought about Iraq’s arsenal.“

In other words, her job is to tell citizens what their government is saying, not, as Obama called for in his transparency initiative, what their government is doing. As Jay Rosen put it:

Today it is recognized at the Times and in the journalism world that Judy Miller was a bad actor who did a lot of damage and had to go. But it has never been recognized that secrecy was itself a bad actor in the events that led to the collapse, that it did a lot of damage, and parts of it might have to go. Our press has never come to terms with the ways in which it got itself on the wrong side of secrecy as the national security state swelled in size after September 11th.

And in the WikiLeaks case, much of media has again found itself on the wrong side of secrecy — and so much of the reporting about WikiLeaks has served to obscure, to conflate, to mislead.

For instance, how many stories have you heard or read about all the cables being „dumped“ in „indiscriminate“ ways with no attempt to „vet“ and „redact“ the stories first. In truth, only just over 1,200 of the 250,000 cables have been released, and WikiLeaks is now publishing only those cables vetted and redacted by their media partners, which includes the New York Times here and the Guardian in England.

The establishment media may be part of the media, but they’re also part of the establishment. And they’re circling the wagons. One method they’re using, as Andrew Rasiej put it after the symposium, is to conflate the secrecy that governments use to operate and the secrecy that is used to hide the truth and allow governments to mislead us.

Nobody, including WikiLeaks, is promoting the idea that government should exist in total transparency, or that, for instance, all government meetings should be live-streamed and cameras placed around the White House like a DC-based spin-off of Big Brother.

Assange himself would not disagree. „Secrecy is important for many things,“ he told Time’s Richard Stengel. „We keep secret the identity of our sources, as an example, take great pains to do it.“ At the same time, however, secrecy „shouldn’t be used to cover up abuses.“

But the government’s legitimate need for secrecy is very different from the government’s desire to get away with hiding the truth. Conflating the two is dangerously unhealthy for a democracy. And this is why it’s especially important to look at what WikiLeaks is actually doing, as distinct from what its critics claim it’s doing.

And this is why it’s also important to look at the fact that even though the cables are being published in mainstream outlets like the Times, the information first went to WikiLeaks. „You’ve heard of voting with your feet?“ Rosen said during the symposium. „The sources are voting with their leaks. If they trusted the newspapers more, they would be going to the newspapers.“

Our democracy’s need for accountability transcends left and right divisions. Over at American Conservative magazine, Jack Hunter penned „The Conservative Case for WikiLeaks,“ writing:

Decentralizing government power, limiting it, and challenging it was the Founders‘ intent and these have always been core conservative principles. Conservatives should prefer an explosion of whistleblower groups like WikiLeaks to a federal government powerful enough to take them down. Government officials who now attack WikiLeaks don’t fear national endangerment, they fear personal embarrassment. And while scores of conservatives have long promised to undermine or challenge the current monstrosity in Washington, D.C., it is now an organization not recognizably conservative that best undermines the political establishment and challenges its very foundations.

It is not, as Simon Jenkins put it in the Guardian, the job of the media to protect the powerful from embarrassment. As I said at the symposium, its job is to play the role of the little boy in The Emperor’s New Clothes — brave enough to point out what nobody else is willing to say.

When the press trades truth for access, it is WikiLeaks that acts like the little boy. „Power,“ wrote Jenkins, „loathes truth revealed. When the public interest is undermined by the lies and paranoia of power, it is disclosure that takes sanity by the scruff of its neck and sets it back on its feet.“

A final aspect of the story is Julian Assange himself. Is he a visionary? Is he an anarchist? Is he a jerk? This is fun speculation, but why does it have an impact on the value of the WikiLeaks revelations?

Of course, it’s not terribly surprising that those who are made uncomfortable by the discrepancy between what the leaked cables show and what our government claims would rather make this all about the psychological makeup of Assange. But doing so is a virtual admission that they have nothing tangible with which to counter the reality exposed by WikiLeaks.

Maybe Assange „often acts without completely thinking through every repercussion of his actions,“ writes Slate’s Jack Shafer. „But if you want to dismiss him just because he’s a seething jerk, there are about 2,000 journalists I’d like you to meet.“

Whether Assange is a world-class jerk or not, this is bigger than Assange — and will continue whether or not he continues to be a central player in it. In fact, there is already an offshoot site soon to be launched, called Openleaks, which will be run by veterans of WikiLeaks.

And I doubt this will be the only offshoot. So as interesting as the Assange saga is, and I’m sure there will be books and movies recounting Assange’s personal tale, this is not about one man. Nor is it about one site, though the precedent of allowing the government to shut it down is very important.

It is about our future. For our democracy to survive, citizens have to be able to know what our government is really doing. We can’t change course if we don’t have accurate information about where we really are. Whether this comes from a website or a newspaper or both doesn’t matter.

But if our government is successful in its efforts to shut down this new avenue of accountability, it will have done our country far more damage than what it claims is being done by WikiLeaks.



Air Force Reportedly Blocks Sites Posting WikiLeaks


This story is being updated. The U.S. Air Force is reportedly blocking news websites which have posted the WikiLeaks cables. In what some are calling…

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17/12/2010 Posted by | ALLE | , , , , , , , , , , | Hinterlasse einen Kommentar

Hiroshima war nur der Anfang: Alle US-Kriegsverbrechen bisher ungesühnt!

Hiroshima ist ein Beweis von vielen: Die USA ist so ziemlich das Niederträchtigste, was die Menschheit je gesehen hat.

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Atombomben-Angriff

Der Tag, an dem Hiroshima unterging

Freitag vor 65 Jahren, am 6. August 1945, zündeten die Amerikaner über der japanischen Großstadt die erste Atombombe. 70.000 Japaner starben sofort, weitere 70.000 in den folgenden Wochen. An der Gedenkfeier nimmt erstmals ein amerikanischer Diplomat teil.

Autor: WilliWaal / Datum: 06.08.10 22:02
Lustig war das die Amis 3 Tage nachdem Abwurf der Atombomben Flugblaetter mit Warnungen abwarfen.
Nur so am Rande. 300 Millionen Tonnen Bomben auf ein kleines Land wie Vietnam abzuwerfen sollte auch nicht vergessen werden.

Es soll ja immer noch Deutsche geben die sich fuer Feuerstuerme im 2. Weltkrieg entfacht durch die USA bedanken “muessen“. 

Hut ab vor den deutschen Wissenschaftlern die Hitler die Atombombe verneinten. Natuerlich konnten sie nicht verhindern das ein krimineller Wicht wie Einstein der alle seine Ideen gestohlen hat, einer anderen Diktatur sein Wissen gegen hohe Bezahlung zur Verfuegung stellte.

Das war dann natuerlich den Friedensnobelpreis wert. Kleiner historischer Treppenwitz, selbst der brutale Diktator Stalin wollte durch die Androhung der Besetzung Japans das schlimme Schicksal dieser Menschen durch den Abwurf von Atombomben verhindern. 

Wer die alten TV-Sendungen sieht wo verletzte japanische Kinder im US Fernsehen vorgefuehrt werden der wird nicht nur entsetzt sein.

Das auf deutschen U-Booten die an die Militaerbasis Israel geliefert wurden nun auch Abschussrampen fuer nukleare Traegerwaffen installiert wurden macht uns alle wieder mitschuldig. 
Der naechste US/Israel Voelkermord ist bereits geplant.

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Autor: solrex / Datum: 06.08.10 17:40
Atomversuche an japanischen Zivilisten!
Die USA – eine Nation, die millionenfaches Leiden und Tod über die Menschheit gebracht hat. Ausrottung eines großen Teils der Ureinwohner Nordamerikas. Sklavenhandel – Krieg gegen die Südstaaten – Krieg gegen Mexiko – 1. und 2. Weltkrieg – ganze Städte mit vielen Alten, Frauen und Kindern verbrannt und ausradiert. Japan mit den 2 Atombomben – Vietnam – Korea – Laos. Irak und und und. Und dies war alles Rechtens. Und nun Afghanistan, als nächster Kriegsschauplatz wohl der Iran. Eine Entschuldigung der Amis steht nicht an!

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Autor: hersp58 / Datum: 06.08.10 12:25
Es ist und bleibt ein Kriegsverbrechen…
die Zivilbevölkerung auf einen Schlag auszulöschen. Da helfen auch die Opferzahlen bei einer mgl. Invasion nicht weiter.Davon wären zum großen Teil die Soldaten betroffen gewesen. Dagegen war “Bomber Harrys“ noch richtig human.

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Autor: Bongart / Datum: 06.08.10 11:53
Atombomben
Tatsache dürfte sein: Der Weltpolizist USA ist die einzige Nation, die jemals Atombomben auf wehrlose Menschen abgeworfen hat und will bis heute anderen vorschreiben ob sie derartige Waffen besitzen dürfen oder nicht. Wer ihnen genehm ist der darf und wer ihren Weltbeherrschungsansprüchen skeptisch gegenübersteht der darf eben nicht und wird als Schurke dargestellt. Wer auch heute noch “den Deutschen“ die alleinige Kriegsschuld an den Weltkriegen aufschatzen will, sollte sich mal schlau machen, wieso die USA seit 1948 in über 300 (dreihundert) kriegerischen Auseinandersetzungen weltweit massgeblich beteiligt war und ist. Die Verbreitung der Demokratie ist genau so ein blödes Argument wie es früher die Verbreitung des Christentums war. Eine bodenlose Heuchelei!!

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Autor: wjh51 / Datum: 06.08.10 11:51
Welch Glück für Deutschland und Europa . . .
. . . dass zu diesem Zeitpunkt der Krieg durch die Kapitulation Deutschlands hier schon beendet war. Das geplante Abwurfziel für die erste Atombombe der Amerikaner war nämlich nicht Hiroshima, sondern die Mitte von Deutschland. Menschenleben haben nämlich die Militärs aller Länder und Zeiten niemals interessiert, wenn es um Demonstration von Macht geht. im übrigen ist das Töten von Menschen egal aus welcher Motivation heraus egal wo auf diesem Planeten Mord und das Töten möglichst vieler Menschen entsprechend Massenmord. Wer sich solches Handeln vorher oder nachher schön redet oder zur Ehre anrechnen lassen will, der ist schlimmer als der schlimmste und primitivste Masssenmörder. Derjenige, der ihn dann auch bei seinem Tun unterstützt ist selbst nicht besser. Deshalb sollte man genau prüfen, wen man als Freund und Verbündeten wählt.

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06/08/2010 Posted by | 9/11, ALLE, Bürgerkrieg, CIA, Faschismus, Genozid, Jesuiten, Krieg, Kriegsverbrechen, Macht, Mord, Nazi, Neue Weltordnung, Organisiertes Verbrechen, Staatsterrorismus, Terrorismus, Unglaublich, United Swindle of America, UNO, USA, Völkermord, Verbrechen, Verbrechen gegen die Menschlichkeit, Verfassungsfeinde, Verschwörungstheorie, Volksverdummung, Wahrheit, Welt, Weltregierung, Weltwährung | , , , , , , | Hinterlasse einen Kommentar

Italiens Ex-Präsident Cossiga packte aus: 9/11 von CIA und Mossad gesteuert.

Alle Geheimdienste und alle Regierungen wissen das, sagt Cossiga!

Wer sind die Terroristen?

Die USA terrorisiert und ermordet die eigene Bevölkerung. Und überfällt dann für die eigenen Verbrechen am eigenen Volk das Land Afghanistan.

Die deutsche Regierung spielt dieses für Deutschland zum Kriegsverbrechen mutierte Spiel mit.

In Den Haag ist für alle Platz. Doch, wer bringt diese Verbrecher nach Den Haag?

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Der ehemalige Präsident Italiens und der Mann, der die Existenz von Operaton Gladio enthüllt hatte, Francesco Cossiga, erzählte Italiens meistrespektierter Zeitung [Corriere della Sera, die Red.], dass die 9/11-Anschläge von der CIA und dem Mossad gesteuert waren und dass dies den Geheimdiensten weltweit bekannt sei.
Cossiga wurde im Juli 1983 zum Präsident des italienischen Senat gewählt und er gewann 1985 die Wahl zum Präsidenten des Landes. Er gewann den Respekt von Oppositionsparteien als ehrlicher Politiker und regierte das Land sieben Jahre lang bis zum April 1992. Cossigas Ehrlichkeit machte ihm auch viele Feinde im politischen Establishment Italiens und er war gezwungen, zurückzutreten nachdem er die Existenz und seine Beihilfe zur Etablierung von Operation Gladio enhüllt hatte.
george herbert walker bush quote
Henry Kissinger quote
george w. bush quote

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13/12/2009 Posted by | 9/11, Korruption, Krieg, Kriegsverbrechen, Macht, Neue Weltordnung, Staatsterrorismus, Terrorismus, United Swindle of America, USA, Völkermord, Verbrechen, Verfassungsfeinde, Wahrheit, Welt, Weltfinanzsystem, Weltregierung | , , , , , | Hinterlasse einen Kommentar

Was haben Obama und Hitler gemeinsam?

Beide wurden für den Nobelpreis nominiert und beide führten oder führen Angriffskriege.

Der Unterschied ist, Obama hat den Nobelpreis bekommen, Hitler nicht.
http://nobelprize.org/nomination/peace/nomination.php?action=show&showid=2609

Das Kriegsverbrechergesetz gilt auch für die Vereinigten Staaten von Amerika (Walter J. Rockler, † 2002, Ankläger im Nürnberger Kriegsverbrechertribunal)
http://www.antikrieg.com/art01_rockler01.htm

Der Krieg in Afghanistan ist ein Kriegsverbrechen an der afghanischen Bevölkerung, für das sich Bush und Cheney, aber auch Obama, der ihn weiterführt, verantworten müssen. Auch die Verbündeten dieser Kriegsverbrecher sind Kriegsverbrecher, z.B. die englische, französische, deutsche Regierung.

Mark Twain in „Der geheimnisvolle Fremde“:
„Als nächstes wird der Staatsmann billige Lügen erfinden, die die Schuld der angegriffenen Nation zuschieben, und jeder Mensch wird glücklich sein über diese Täuschungen, die das Gewissen beruhigen. Er wird sie eingehend studieren und sich weigern, Argumente der anderen Seite zu prüfen. So wird er sich Schritt für Schritt selbst davon überzeugen, dass der Krieg gerecht ist und Gott dafür danken, dass er nach diesem Prozess grotesker Selbsttäuschung besser schlafen kann.“

Krieg ist nicht Frieden, du Verbrecher

Was Obama anlässlich seiner Ansprache vor dem Nobelpreiskomitee sagte ist im Prinzip, „Krieg ist Frieden“ und was die Freiheitskämpfer in Afghanistan betrifft, „nur ein toter Indianer ist ein guter Indianer“.
Am 27. Oktober 2007 hat er während des Vorlaufs zur Präsidentschaftswahlkampagne noch gesagt:
Ich verspreche euch folgendes, wenn wir nicht bis ich Präsident werde die Truppen abgezogen haben, dann ist es das erste was ich machen werde. Ich werde die Truppen nach Hause bringen und dem Krieg ein Ende setzen. Das könnt ihr zur Bank bringen!“ (Englisch – darauf könnt ihr euch 100% verlassen)
So ein unverschämter Lügner. Er macht genau das Gegenteil, in dem er gerade weitere 30’000 US-Soldaten nach Afghanistan befohlen hat und den Krieg auf Pakistan ausdehnt. Wie ich bereits ab Mai 2008 sagte, Obama ist schlimmer als Bush! Das muss man erstmal schaffen, unglaublich. Und die ganzen Obamagläubigen applaudieren immer noch.

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12/12/2009 Posted by | Faschismus, Korruption, Krieg, Kriegsverbrechen, Macht, Neue Weltordnung, Politiker, Staatsterrorismus, Terrorismus, United Swindle of America, United Swindle of Europe, USA, Völkermord, Verbrechen, Verfassungsfeinde, Volksverdummung, Welt, Weltregierung | , , , , , , , , , , , , , , | Hinterlasse einen Kommentar

Die Verbrechen der USA – Beispiel Litauen

Hier ein weiteres Mosaiksteinchen, das zeigt, was aus den USA geworden ist.

Wann kommen diese Kriegsverbrecher und Verbrecher gegen die Menschlichkeit in Den Haag vor das Kriegsverbrecher-Tribunal?

Geheimes CIA Gefängnis in Litauen war ein Reiterhof

Wie der US-Fernsehsender ABC berichtet, hat die CIA eines ihrer Geheimgefängnisse in Osteuropa in einem exklusiven Reiterhof in Litauen ausserhalb der Hauptstadt Vilnius betrieben, wie ein litauischer Regierungsbeamter und ein ehemaliger US-Geheimdienstexperte bestätigen.
Wo vorher reiche Litauer ihre Pferde ritten und im Café einen Drink zu sich nahmen, baute die CIA einen Betonbunker, in dem sie harsche Verhöre und Folter mit bis zu acht angeblichen Al-Kaida Mitgliedern durchführte.
Die Aktivitäten in diesem Gefängnis waren illegal,” sagte der Menschenrechtler John Sifton. „Dabei wurden verschiedene Methoden der Folter angewendet, wie Schlafentzug, zwangsweises Aufrechtstehen, schmerzhafte und stressige Körperhaltungen.
CIA benutze die Tarnfirma Elite LLC welche das Grundstück im Jahre 2004 erwarb, um ihr Geheimgefängnis zu errichten.Read more at alles-schallundrauch.blogspot.com
 

19/11/2009 Posted by | Kriegsverbrechen, Terrorismus, USA, Völkermord, Verbrechen | , , , , | Hinterlasse einen Kommentar