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Nachrichten, die andere verschweigen

Vatikan seit Jahrzehnten Geldwaschzentrale für Mafia und Terrorismus

Wenn nach fast 70 Jahren die Geldwäsche im Vatikan durch die Schaffung einer Institution verhindert werden soll, schließe ich daraus

1. VATIKAN IST DIE SCHALTZENTRALE DER MAFIA

2. DER VATIKAN IST EIN TERRORSTAAT, DER LANGFRISTIG MIT TERRORISTEN KOOPERIERT, UM SEINE ZIELE ZU ERREICHEN.

Beispiele:

Holocaust im Dritten Reich, umgesetzt von Adolf Hitler, dem engen Freund von Papst Pius XII.

Unterstützung der Militärdiktaturen in Argentinien und Chile.

Religionskriege in Nordirland, Jugoslawien, usw.

Judenverfolgung seit 1212 durch den Vatikan
http://nachrichten.amplify.com/2010/10/24/judenverfolgung-seit-1212-durch-den-vatikan/

Mehr als 100 Millionen Menschen (Andersdenkende, Gläubige, Juden, etc.) wurden im Auftrag des Pontifex Maximus in den letzten Jahrhunderten getötet.

3. DER VATIKAN IST EIN KINDERSCHÄNDER-STAAT

Kinderschänderstaat Vatikan erlaubt Sex mit Kindern ab zwölf Jahren
http://nachrichten.amplify.com/2010/04/25/kinderschanderstaat-vatikan-erlaubt-sex-mit-kindern-ab-zwolf-jahren/

Vatikan + Kirche: Die organisierte Kinderschändung weltweit!
http://nachrichten.amplify.com/2010/03/07/vatikan-kirche-die-organisierte-kinderschandung-weltweit/

Die römisch-katholischen Kirche zahlte und zahlt noch heute Milliardensummen für die Vertuschung der Verbrechen ihrer Priester und Bischöfe an unzähligen Kindern. Die Macht der Kirche beruht auf Geld. Geld das sich die Menschen durch Vorspiegelung falscher Tatsachen aus der Tasche ziehen lassen. Und diese Menschen geben sogar noch ihre Kinder in die Obhut potenzieller Kinderschänder.

4. DER STEUERZAHLER FINANZIERT DIE SCHANDTATEN DER KIRCHE

100% der Gehälter von Bischöfen, Priestern, etc. zahlt der Staat, demnach der deutsche Steuerzahler. Unabhängig davon, ob er einer Kirche angehört. Das gibt es nicht einmal in katholischen Ländern.

5. DEUTSCHE POLITIKER FÖRDERN DIE GELDWASCHANLAGE VATIKAN

Der Verdacht liegt nahe, dass sie das nicht uneigennützig tun. Dass sie z.B. persönlich oder über Parteispenden bezahlt werden. Deshalb bleiben die Verbrechen der römisch-katholischen Kirche ungesühnt.

Beispiel:

Kindes-Missbrauchs-Internat Odenwaldschule verweigert Entschädigungszahlungen an Opfer
http://nachrichten.amplify.com/2010/12/17/kindes-missbrauchs-internat-odenwaldschule-verweigert-entschadigungszahlungen-an-opfer/

Die Zahlungen an die römisch-katholische Kirche müssen gestoppt werden. Davon sind die Opfer zu entschädigen.

TRENNUNG VON KIRCHE UND STAAT

Verträge mit dem Staat Vatikanstadt und Kirche sind aufzuheben. Jegliche Zahlungen sind einzustellen. Die Kirchensteuer ist abzuschaffen.

ADOLF HITLER, DER VATIKAN UND DAS KONKORDAT

Es gibt weltweit kein einziges katholisches Land, dass von seinen Bürgern Kirchensteuer eintreibt und gegen Provision an die Kirchen weiterreicht. Die Deutschen zahlen heute noch für das Geschenk Adolf Hitlers an seinen Freund Pacelli, der Papst Pius XII. wurde.

Ab sofort haben sich Kirchen selbst zu finanzieren. Wie in anderen Ländern auch.

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Geldwäsche soll künftig verhindert werden

Aufgeschreckt durch solche Vorwürfe will Papst Benedikt XVI. das vatikanische Bankenwesen den internationalen Standards anpassen. Heute erscheint eine päpstliche Verlautbarung, ein „motu proprio“ zur „Vorbeugung und Abwehr illegaler Aktivitäten auf dem Feld des Finanz- und Währungswesens“. Damit soll Transparenz geschaffen und vor allem verhindert werden, dass die Vatikanbank von Mafia und Terrorismus als Institut zur Geldwäsche missbraucht wird.

Mit den neuen Maßnahmen erfüllt der Vatikan Auflagen der EU und der OECD gegen Geldwäsche. Der Journalist Ferruccio Pinotti stellt aber im staatlichen italienischen Fernsehen RAI klar: „Solange wie der Vatikan die Anforderungen der internationalen Gemeinschaft nicht erfüllt, werden die juristischen Ermittlungen fortgesetzt und es wird für den Vatikan immer schwieriger diese Transaktionen durchzuführen, die unter dem Verdacht der Geldwäsche stehen.“

Ziel ist die „weiße Liste“

Das erklärte Ziel des vatikanischen Chefbankers Ettore Gotti Tedeschi ist, die Vatikanbank auf die so genannte „weiße Liste“ der OECD zu bringen. Diese zeichnet jene Banken aus, die die Standards gegen Geldwäsche erfüllen.

Es gibt wohl kaum einen Skandal, der dem Ruf der katholischen Kirche so nachhaltig geschadet hat, wie jener, der die Vatikanbank – die Bank des Papstes – im Jahr 1982 erschütterte. Damals fand man den Bankier Roberto Calvi aufgehängt unter einer Londoner Brücke. Er und Vatikanbank-Chef Erzbischof Paul Casimir Marcinkus sollen Mafiagelder gewaschen haben.

Dazu meint Alberto Melloni, Kirchenhistoriker an der Universität Modena: „Auf der  Geschichte der Vatikanbank lastet ein Fluch. Seit ihrer Gründung im Jahr 1942 hat sie mehr Probleme geschaffen als gelöst.“
Die italienische Staatsanwaltschaft ermittelt immer noch. 23 Millionen Euro der Bank sind eingefroren. Es fehlen Angaben zur Herkunft dieser Gelder.

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30/12/2010 Posted by | ALLE | , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , | Hinterlasse einen Kommentar

Kindes-Missbrauchs-Internat Odenwaldschule verweigert Entschädigungszahlungen an Opfer

Perverser geht es nicht mehr: Die Odenwaldschule will die Opfer mit Spenden entschädigen, die eine Stiftung einsammeln soll. Geld aus dem Schulvermögen soll nicht fließen.

Ich bin dafür, dass diese Schule geschlossen wird. Sie hat ihr Existenzrecht verwirkt.

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Missbrauchsskandal

132 Opfer an Odenwaldschule

Die Zahl der Missbrauchsopfer an der Odenwaldschule ist höher als bisher angenommen. Laut einem am Freitag präsentierten vorläufigen Abschlussbericht waren 132 Schüler betroffen.

 

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Am Freitag wurde der vorläufige Abschlussbericht über den sexuellen Missbrauch an der Odenwaldschule in Heppenheim vorgelegt: Nach Angaben der Juristinnen Brigitte Tilmann und Claudia Burgsmüller wurden insgesamt 132 Schüler in den Jahren von 1965 bis 2004 Opfer sexuellen Missbrauchs. „Doch das sind nicht alle, die Dokumentation bleibt unvollständig“, hieß es bei der Präsentation. Mit dem Bericht steigt die Zahl der Opfer an, zuletzt war von rund 125 Opfern die Rede gewesen.

Die Taten liegen meist Jahrzehnte zurück. Die Staatsanwaltschaft hat gegen rund ein Dutzend Lehrer ermittelt, die Verfahren aber meist wegen Verjährung eingestellt. Auch wegen ihrer Erfahrungen in der Untersuchung forderten die beiden Juristinnen am Freitag die Aufhebung strafrechtlicher Verjährungsfristen. „Bisher war ich gegen eine Fristverlängerung“, sagte Tilmann. „Das hat sich durch die Arbeit am Abschlussbericht geändert.“

 

Streit um Entschädigung

Der Skandal war Anfang März an die Öffentlichkeit gekommen, als das Elite-Internat seine Feiern zum 100. Geburtstag vorbereitete. Die sexuellen Übergriffe an der Reformschule sollen sich von 1966 bis in die neunziger Jahre ereignet haben. Als Haupttäter wird der inzwischen verstorbene Schulleiter Gerold Becker vermutet.

Die immer neuen Enthüllungen sorgten für den Rücktritt des Vorstands der Reformschule. Doch auch mit einer neuen Führungsspitze kam das Internat nicht zur Ruhe: Ende November traten zwei Vorstandsmitglieder im Streit um Entschädigungszahlungen für die Opfer zurück. Die Odenwaldschule will die Opfer mit Spenden entschädigen, die eine Stiftung einsammeln soll. Geld aus dem Schulvermögen soll nicht fließen. Opfervertreter kritisierten das scharf.

 

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17/12/2010 Posted by | ALLE | , , , , | Hinterlasse einen Kommentar