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Nachrichten, die andere verschweigen

Kirche Christi oder Babylon? Papst entlarven!

Immer wieder die gleichen Behauptungen, z. B. die Römisch-katholische Kirche sei die Kirche Christi.

Jesus von Nazaret hat keine Kirche gegründet! Er hat das Priestertum abgeschafft (Offenbarung 1, 5.6). Dies hat ausgerechnet Petrus bestätigt in 1. Petrus 2, 4-10.

Damit haben sowohl Petrus als auch Jesus den Papst als Betrüger entlarvt.

Wer ist dann der Papst?

Der Pontifex Maximus nennt sich seit 440 n.Chr. auch Papst. Seit über 2.500 Jahren ist der Pontifex Maximus der oberste Priester der Babylonischen Religion. Mehr über den größten Religionsbetrug aller Zeiten, lesen Sie hier:

Religionsbetrug in der Tagesschau, statt HURE BABYLON und ANTICHRIST zu entlarven
http://nachrichten.amplify.com/2011/09/21/religionsbetrug-in-der-tagesschau-statt-hure-babylon-und-antichrist-zu-entlarven/

Wie man den Papst als Antichrist entlarvt?
http://nachrichten.amplify.com/2011/09/17/wie-man-den-papst-als-anti-christ-entlarvt/

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„Der große Papst-Kater“

Der Abschluss des Papst-Besuches in Deutschland bestimmt heute die Meinungsseiten der Zeitungen. Das Fazit, das die Kommentatoren ziehen, ist größtenteils ernüchtert.

Papst Benedikt XVI. in Freiburg (Foto: dpa)
„Der Papst stellt sich taub“, meint der „Mannheimer Morgen“.
„Längst befindet sich ein beträchtlicher Teil der Katholiken in Deutschland in der inneren Immigration“, schreibt der „Donaukurier“. „Sie fühlen sich als Teil der Kirche Christi, aber längst nicht mehr von allen Bischöfen und schon gar nicht mehr vom Papst vertreten.
Für sie ist der Umgang der Kirche mit den Missbrauchsfällen eine persönliche Qual,
für sie geht die theologische Auseinandersetzung um das gemeinsame Abendmahl mit den evangelischen Schwestern und Brüdern und um die Rolle der Frau an der Wirklichkeit vorbei.

„Klare Absage an reformwillige Katholiken“

„Der Papst verharrt im Unkonkreten, weil er Reformen für falsch hält“, bilanzieren die „Stuttgarter Nachrichten“.
„Für ihn sind die evangelischen Kirchen keine vollwertigen Kirchen.
Für die „Financial Times Deutschland“ ist die zentrale Botschaft Benedikt XVI.: „Steht treu an der Seite Roms“.
Damit aber könnten die evangelischen Christen herzlich wenig anfangen. „Der Papst hat die Distanz sogar zementiert, indem er den Wunsch nach mehr Miteinander als Missverständnis bezeichnete. Und indem er der Spitze der evangelischen Kirche vor Augen führte, dass die orthodoxe Kirche der römischen sehr viel näher steht.
Ein Mädchen begrüßt den Papst in seinem Papamobil auf dem Gottesdienstgelände in Freiburg (Foto: AFP)
Beim Besuch des Papstes jubelten Zehntausende dem Pontifex zu. Nun sei diese Euphorie dem Kater gewichen, meinen die „Dresdner Neuesten Nachrichten“.

„Der Papst sucht die Abgrenzung“

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26/09/2011 Posted by | ALLE | , , , , , , , | Hinterlasse einen Kommentar

„Wie man den Papst als Anti-Christ entlarvt“

Mit Papst Benedikt XVI. wurde das Staatsoberhaupt des Staates Vatikanstadt, mit Kardinal Tarcisio Bertone der Regierungschef angeklagt vor dem Internationalen Strafgerichtshof in Den Haag angeklagt wegen Verbrechen gegen die Menschlichkeit. Ebenso dessen Vorgänger, Kardinal Angelo Sodano. Und der Vorsitzende der Glaubenskongregation, US-Kardinal William Levada, der im Vatikan für die Untersuchung von Vorwürfen des sexuellen Missbrauchs durch Geistliche verantwortlich ist. Joseph Alois Ratzinger hatte diese Position 25 Jahre lang inne, bevor er Papst wurde, ist also ebenfalls für Vertuschungen verantwortlich. Siehe: http://papst.amplify.com/2011/08/31/strafvereitelung-durch-ratzingers-kinderschander-organisation-vatikan-sorgte-dafur-dass-falle-sexueller-gewalt-an-kindern-nicht-angezeigt-und-vor-gericht-gebracht-wurden/

Demnach wurden die Verbrechen gegen die Menschlichkeit vom Staat Vatikanstadt verübt bzw. von deren Staaten ähnlicher Organisation, der Römisch-katholischen Kirche, die ja nicht nur in Deutschland einen Staat im Staat bildet – siehe http://bibelmail.de/wie-die-kirchen-den-staat-ausnehmen-mit-hilfe-untatiger-korrupter-politiker/

Hetze gegen Abgeordnete des Deutschen Bundestages als Ablenkung vom eigenen Zustand

Laut Kurienkardinal Walter Brandmüller verstärken Abgeordnete des Deutschen Bundestages durch das Fernbleiben der Papst-Rede das Bild vom „hässlichen Deutschen“. Quelle: http://www.kreuz.net/article.13872.html

Das Fass ist zum Überlaufen voll. Der Papst, seine Kardinäle und Priester müssen entlarvt werden als das was sie tatsächlich sind!

Die Hure Babylon (Römisch-katholische Kirche)
mit der Religion Babylons
und dem Pontifex Maximus als ihren Führer

Die Hurenkirche Babylon (Offenbarung 17),
die sich Römisch-katholische Kirche nennt,
welche eine staatenähnliche Organisation
des Kinderschänder-Staates Vatikanstadt ist,
ist aufgrund ihrer seit Jahrhunderten
verübten Verbrechen gegen die Menschlichkeit,
die vermutlich älteste kriminelle Vereinigung der Welt.

Beispiele ihrer Verbrechen gegen die Menschlichkeit:

Verfolgung und Vernichtung von über 100 Millionen Andersdenkender,

Judenverfolgung,
Versuch der Ausrottung der Juden,
Holocaust, dessen geistliche Urheber die sich selbst als unfehlbar überschätzenden Päpste sind, von Innocenz III., der im Jahre 1212 die Judenverfolgung startete, bis zum amtierenden Pontifex Maximus, und zu dessen Vollzug u.a. Eugenio Pacelli, Nuntius in München und Berlin und späterer Papst Pius XII. angestiftet hat,

Organisierte Kinderschändung durch den Kinderschänder-Staat Vatikanstadt, der seinen Bischöfen und Priestern Sex mit Kindern im Vatikan ab 12 Jahren erlaubt,

Der Pontifex Maximus und seine babylonische Religion, die Hure Babylon ist gemäß Offenbarung 17, 5 die „Mutter aller Greuel auf Erden“. Die Betonung liegt auf ALLER GREUEL:

So war auch die Kreuzigung Christi ein Werk des Pontifex Maximus, des Ratzinger-Vorgängers Tiberius (Lukas 3, 1), siehe http://www.thelatinlibrary.com/tacitus/tac.ann15.shtml#44

Ratzinger hat sich als der Mann erwiesen, der die Kinderschänder beschützt, statt die Opfer, siehe http://www.welt.de/politik/ausland/article6927529/Ratzinger-schuetzte-Sexualtaeter-nicht-die-Opfer.html

Deutschlands Parteien-Diktatur adelt die Kinderschänder!

Die Anbiederung von Politikern an Verbrecher gegen die Menschlichkeit ist für mich nicht mehr nachvollziehbar.

Die offene Ablehnung gegenüber dem Oberhaupt der “größten transnationalen Schwulenorganisation“, wie der katholische Jesuiten-Priester Hermann Kügler die katholische Kirche nannte (siehe spiegel.de/panorama/0,1518,386709,00.html), verdient höchsten Respekt.

Religionsbetrug ohne gleichen

Wer als Oberhaupt der vermutlich größten Verbrecher-Organisation aller Zeiten von sich behauptet, er sei der Stellvertreter Gottes und der Nachfolger des Apostel Petrus, muss sich an diesem Anspruch messen lassen:

Petrus entlarvt Päpste als Betrüger

Petrus, der nach der Bibel Simon hieß, war verheiratet (Matthäus 8, 14; Markus 1, 30; Lukas 4, 38). Außerdem war Petrus nie in seinem Leben in Rom. starb folglich dort nie als Märtyrer, war nie Bischof von Rom und hatte niemals auch nur einen direkten Nachfolger.

Den 1. Bischof von Rom gab es erst im 2. Jahrhundert. Alle anderen Namen waren Erfindungen von Irenäus, für die es keinerlei Nachweise gibt.

Der erste Pontifex Maximus, der sich nachweisbar Papst nannte, war Leo I. im Jahre 440 n.Chr.

So war es auch der Pontifex Maximus, der das Christentum als Staatskirche gründete: Kaiser Konstantin der Große. Er leitete nachweisbar die ersten Konzilien bis zu seinem Tod. Danach seine Nachfolger. Konstantin hat lediglich die Götter und Figuren der babylonischen Religion, dessen oberster Priester er als Pontifex Maximus war, mit biblischen Namen versehen. Die Anbetung des Sonnengottes besteht bis zum heutigen Tage. Am 7.3.321 hat Konstantin der Große den biblischen Sabbat in durch den Sonntag ersetzt. Die unbiblische Ausrede, man würde die Auferstehung Christi feiern, wurde erst später erfunden.

Ausgerechnet der Apostel Petrus, dessen Nachfolger er zu sein behauptet, entlarvt den Pontifex Maximus und sein satanisches Priestertum – siehe 1. Petrus 2, 4-10.

Petrus hat bestätigt, dass Jesus Christus das Priestertum abgeschafft hat, was Jesus viele Jahre später in Offenbarung 1, 5+6 noch einmal bestätigte.

Wenn Christus das Priestertum abgeschafft hat, dann kann es sich nur um ein Priestertum Satans handeln. Und, wie Jesus vorhergesagt hat, sind die Pontifex Maximi, ihre Kardinäle, Bischöfe und Priester an den Früchten dieses Priestertums zu entlarven: Verbrechen gegen die Menschlichkeit!

Deshalb fordert Jesus Christus alle zum Verlassen dieser Kirche und aller mit ihr über die Ökumene kooperierenden Kirchen auf in Offenbarung 18, 4.5:

Gehet aus von ihr
(Hure Babylon mit ihrer babylonischen Religion),
mein Volk, daß ihr nicht teilhaftig werdet ihrer Sünden, auf daß ihr nicht empfanget etwas von ihren Plagen (Offenbarung 16 lesen!);
Denn ihre Sünden reichen bis in den Himmel, und GOtt denkt an ihren Frevel.

Lesen Sie…

Wie man falsche Bischöfe und Priester sofort entlarvt?
http://bibelmail.de/bibelmail-nr-208-wie-man-falsche-bischofe-und-priester-sofort-entlarvt/

Geheimlogen in der katholischen Kirche: Freimaurer, Gnostiker, Tempelritter, Kabbalismus, Satanismus, Skull & Bones, Götteranbetung, Ägyptische Mythologien
http://bibelmail.de/geheimlogen-in-der-katholischen-kirche-freimaurer-gnostiker-tempelritter-kabbalismus-satanismus-skull-bones-gotteranbetung-agyptische-mythologien/

Der deutsche Steuerzahler zahlt nicht nur für seine Verdummung an die GEZ, sondern auch noch Kirchensteuer für die Schändung seiner Kinder. Und Steuergelder dafür, dass er vom 8. König von Rom, vom Anti-Christen an der Nase herumgeführt und um seine Zukunft betrogen wird.

GIB DEM
ANTI-CHRIST
KEINE CHANCE
http://papst.amplify.com/2011/08/22/gib-dem-anti-christ-keine-chance/

Wie die Kirchen den Staat ausnehmen – mit Hilfe untätiger, korrupter Politiker
http://bibelmail.de/wie-die-kirchen-den-staat-ausnehmen-mit-hilfe-untatiger-korrupter-politiker/

Kinderschänder vom Steuerzahler bezahlt
http://bibelmail.de/kinderschander-vom-steuerzahler-bezahlt/

Kinderschänder im Vatikan und in der römisch-katholischen Kirche: Neuer Wein in alten Schläuchen
http://bibelmail.de/kinderschander-im-vatikan-und-in-der-romisch-katholischen-kirche-neuer-wein-in-alten-schlauchen/

DIE HEILIGEN VÄTER UND IHRE PATEN
http://hure-babylon.de/?page_id=17

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Papst-Rede am 22. September
Bundestag will Ränge künstlich auffüllen
Bundestag will Ränge für Papst-Rede künstlich auffüllen

Berlin – Wie peinlich…! Rund 100 Abgeordnete von Linkspartei, Grünen und SPD wollen die Rede des Papstes im Bundestag boykottieren.

Damit kommende Woche keine Stühle leer bleiben, haben die Fraktionen jetzt verabredet: Auch Ex-Parlamentarier und Mitarbeiter dürfen in den Plenarsaal – bis er voll ist.

Vollzählig erscheinen wird wohl nur die Unionsfraktion. Geschäftsführer Peter Altmaier (CDU): „Bei uns gibt es niemanden, der sich abgemeldet hat oder fernbleiben will.“

Der Vatikan hat kein Verständnis für das angekündigte Fernbleiben von Oppositions-Abgeordneten:
Kurienkardinal Walter Brandmüller zu BILD:
„Die Abgeordneten des Deutschen Bundestages müssen sich der Wirkung dieser Art von Protest im Ausland bewusst sein: Sie verstärken dadurch das Bild vom ‚hässlichen Deutschen‘, das leider immer noch existiert.“

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17/09/2011 Posted by | ALLE | , , , , , , | Hinterlasse einen Kommentar

Papst vor dem Internationalen Strafgerichtshof in Den Haag angeklagt wegen Verbrechen gegen die Menschlichkeit.

Der Völkerrechtler Herman van der Wilt, Professor an der Universität Amsterdam, räumte der Initiative wenig Chancen ein. Um vom Internationalen Strafgerichtshof verfolgt zu werden, müssten Verbrechen gegen die Menschlichkeit von Staaten oder staaten-ähnlichen Organisation verübt werden, sagte van der Wilt. Auch könne das Tribunal laut seinem Statut keine Verbrechen untersuchen, die vor dem 1. Juli 2002 verübt wurden.

Ich zitiere Wikipedia:

Der Staat Vatikanstadt (amtliche Langform in Deutschland[1] und der Schweiz[2]) oder Staat der Vatikanstadt (amtliche Langform in Österreich[3]), kurz auch Vatikan, Vatikanstadt oder Vatikanstaat genannt, ist der kleinste allgemein anerkannte Staat der Welt. Er ist eine Enklave innerhalb des Stadtgebiets von Rom, hat eine Fläche von 0,44 Quadratkilometern und ca. 1000 Einwohner.

Zum Territorium der Vatikanstadt gehören unter anderem der Petersdom, der Petersplatz, die Sixtinische Kapelle sowie die Paläste und Gärten innerhalb der vatikanischen Mauern.

Der Staat Vatikanstadt ist eine absolute Wahlmonarchie, deren Oberhaupt der Papst ist. Dieser wird von den Kardinälen auf Lebenszeit gewählt. Der Heilige Stuhl als nichtstaatliches, eigenständiges, vom Staat Vatikanstadt zu unterscheidendes Völkerrechtssubjekt vertritt den Zwergstaat auf internationaler Ebene.

Territorium der Vatikanstadt

Das Staatsterritorium umfasst den von einer Mauer umfriedeten Vatikanischen Hügel und den Petersplatz. In der Vatikanstadt befinden sich unter anderem

* der Petersdom
* der Petersplatz
* die Sixtinische Kapelle
* die Vatikanischen Museen
* die Vatikanische Bibliothek
* das Vatikanische Geheimarchiv
* die Vatikanische Pinakothek
* der Bahnhof der Vatikanstadt
* die Vatikanischen Gärten
* die Leoninische Mauer
* der Apostolische Palast
* der Governatoratspalast
* die Vatikanbank (Istituto per le Opere di Religione)
* der Vatikanische Heliport
* ein kleiner Teil der Vatikanischen Audienzhalle

Daneben sind folgende Gebäude und Grundstücke im exterritorialen Besitz des Heiligen Stuhls (jedoch nicht Teil vatikanischen Staatsgebietes):

* die päpstlichen Besitzungen in Castel Gandolfo mit der Hauptstelle der Vatikanischen Sternwarte
* die Patriarchalbasilika Santa Maria Maggiore
* die Patriarchalbasilika und eigentliche Bischofskirche des Papstes als Bischof von Rom San Giovanni in Laterano
* die Patriarchalbasilika San Paolo fuori le Mura
* Palazzo Courtial
* Palazzo di Propaganda Fide
* Palazzo di San Callisto
* Palazzo del Vicariato
* Palazzo della Cancelleria
* Sitz der Kongregation für die orientalischen Kirchen
* Sitz der Kongregation für die Glaubenslehre
* der Campo Santo Teutonico
* der größte Teil der Vatikanischen Audienzhalle

Von den derzeit (2011) 993 Menschen, die im Vatikan leben, haben 572 die vatikanische Staatsbürgerschaft, welche immer nur zeitweise und an eine Funktion gebunden verliehen wird. Sie ersetzt nie die „natürliche” Staatsbürgerschaft.

Im Vatikan lebt der Papst mit seinen Kardinälen, Prälaten und den Schweizergardisten.

Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Vatikanstadt

Mit Papst Benedikt XVI. wurde das Staatsoberhaupt des Staates Vatikanstadt, mit Kardinal Tarcisio Bertone der Regierungschef angeklagt. Ebenso dessen Vorgänger, Kardinal Angelo Sodano. Und der Vorsitzende der Glaubenskongregation, US-Kardinal William Levada, der im Vatikan für die Untersuchung von Vorwürfen des sexuellen Missbrauchs durch Geistliche verantwortlich ist. Joseph Alois Ratzinger hatte diese Position 25 Jahre lang inne, bevor er Papst wurde.

Demnach wurden die Verbrechen gegen die Menschlichkeit von einem Staat verübt. Ich bin gespannt, wie man sich rauswinden wird. Aber selbst die römisch-katholische Kirche ist eine staaten-ähnlichen Organisation, was z.B. durch das Konkordat, die Kirchensteuer und die seit Jahrhunderten stattfindende Abzocke bewiesen werden kann – siehe

Wie die Kirchen den Staat ausnehmen – mit Hilfe untätiger, korrupter Politiker
http://bibelmail.de/wie-die-kirchen-den-staat-ausnehmen-mit-hilfe-untatiger-korrupter-politiker/

Kinderschänder vom Steuerzahler bezahlt
http://bibelmail.de/kinderschander-vom-steuerzahler-bezahlt/

Kinderschänder im Vatikan und in der römisch-katholischen Kirche: Neuer Wein in alten Schläuchen
http://bibelmail.de/kinderschander-im-vatikan-und-in-der-romisch-katholischen-kirche-neuer-wein-in-alten-schlauchen/

DIE HEILIGEN VÄTER UND IHRE PATEN
http://hure-babylon.de/?page_id=17

Petrus, als dessen Nachfolger er sich Herr Ratzinger ausgibt, hat den Papst als Betrüger entlarvt – siehe 1. Petrus 2, 4-10.

Christus hat das Priestertum abgeschafft (Offenbarung 1, 5+6) und fordert alle Christen auf, die babylonische Hure und ihre Dreieinigkeits-Religion sowie ihre Ökumene-Töchter zu verlassen (Offenbarung 18, 4+5).

Wer die Kirchen Babylons (römisch-katholische Kirche und alle Ökumene-Kirchen) nicht verlässt, wird mit den 7 Plagen (Offenbarung 16) bestraft.

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„Alle Wege führen nach Rom“Opfer wollen Klage gegen Papst


Zwar hat die Initiative keine große Aussicht auf Erfolg, symbolisch wirkt sie aber schon: Missbrauchsopfer aus aller Welt reichen beim Internationalen Strafgerichtshof in Den Haag eine Klage-Schrift gegen Papst Benedikt ein. Der Vorwurf: Verbrechen gegen die Menschlichkeit.
Papst Benedikt XVI.

Papst Benedikt XVI.

Missbrauchsopfer haben den Internationalen Strafgerichtshof in Den Haag zu Ermittlungen gegen Papst Benedikt XVI. wegen Verbrechen gegen die Menschlichkeit aufgefordert. Der Papst und drei weitere hochrangige Vatikan-Vertreter sollten für ihre „direkte und Vorgesetzten-Verantwortung für auf der ganzen Welt begangene Verbrechen gegen die Menschlichkeit durch Vergewaltigung und sexualisierte Gewalt“ angeklagt werden, erklärte das US-Netzwerk von Missbrauchsopfern SNAP. Dazu sei gemeinsam mit Anwälten der US-Menschenrechtsorganisation Centre for Constitutional Rights (CCR) eine Klageschrift eingereicht worden.

„Verbrechen gegen Zehntausende von Opfern, die meisten von ihnen Kinder, sind von Verantwortlichen auf der höchsten Ebene des Vatikans gedeckt worden“, erklärte CCR-Anwältin Pamela Spees. „In diesem Fall führen alle Wege wirklich nach Rom.“ Der Papst und die drei anderen Vatikan-Vertreter seien sowohl als Vorgesetzte der Geistlichen verantwortlich, die sich an Kindern vergingen, als auch, weil sie Verbrechen „direkt“ vertuscht hätten. „Sie sollten wie jeder andere Verantwortliche für Verbrechen gegen die Menschlichkeit vor Gericht gebracht werden“, erklärte Spees.

Aktivisten der SNAP weisen auf ihr persönliches Leid hin, verursacht in kirchlichen Einrichtungen.

Aktivisten der SNAP weisen auf ihr persönliches Leid hin, verursacht in kirchlichen Einrichtungen.
(Foto: AP)

Neben dem Papst ist das Vorgehen von SNAP und CCR gegen den Staatssekretär des Heiligen Stuhls, den italienischen Kardinal Tarcisio Bertone gerichtet, gegen seinen Vorgänger Kardinal Angelo Sodano und den Vorsitzende der Glaubenskongregation, US-Kardinal William Levada, der im Vatikan für die Untersuchung von Vorwürfen des sexuellen Missbrauchs durch Geistliche verantwortlich ist.

Nach Angaben von SNAP reisten Missbrauchsopfer aus Belgien, Deutschland, den Niederlanden und den USA nach Den Haag, um der Forderung nach Ermittlungen Nachdruck zu verleihen. Die Organisation fügte der Klageschrift zudem tausende Dokumente bei, die die Vorwürfe eigenen Angaben zufolge untermauern.

Der Völkerrechtler Herman van der Wilt, Professor an der Universität Amsterdam, räumte der Initiative aber wenig Chancen ein. Um vom Internationalen Strafgerichtshof verfolgt zu werden, müssten Verbrechen gegen die Menschlichkeit von Staaten oder staaten-ähnlichen Organisation verübt werden, sagte van der Wilt. Auch könne das Tribunal laut seinem Statut keine Verbrechen untersuchen, die vor dem 1. Juli 2002 verübt wurden. Vatikansprecher Federico Lombardi wollte die Klageschrift nicht kommentieren.

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14/09/2011 Posted by | ALLE | , , , , , | Hinterlasse einen Kommentar

Der Papst und die Wahrheit vor dem Bundestag?

Der Vatikan, die römisch-katholische Kirche und ihr oberster Baalspriester: Der Pontifex Maximus ist der Christus-Mörder und Urheber des Holocaust

Vom Bischof von Rom zum Antichrist: Die “Nazi – Päpste”
http://hure-babylon.de/nr-24-vom-bischof-von-rom-zum-antichrist-die-nazi-papste/

Von Papst Innozenz III. bis Eichmann
http://nachrichten.amplify.com/2011/04/11/von-papst-innozenz-iii-bis-eichmann/

Pius XII.
http://hure-babylon.de/nr-26-pius-xii/

Nazi-Fluchthelfer: Römisch-Katholische Kirche und Rotes Kreuz
http://hure-babylon.de/nr-27-nazi-fluchthelfer-romisch-katholische-kirche-und-rotes-kreuz/

DIE HEILIGEN VÄTER UND IHRE PATEN
http://hure-babylon.de/buch-die-heiligen-vater-und-ihre-paten/

Wer war der “Christus-Mörder”?
bibelmail.de/?p=168

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von Edgar Dahl, 06. August 2011, 05:47

Hochverehrte Frau
Bundeskanzlerin,

sehr geehrte
Mitglieder des Bundestages,

liebe Brüder und
Schwestern,

es ist Uns nicht
verborgen geblieben, daß die Ankündigung Unseres Besuches in Deutschland nicht
nur auf große Freude, sondern auch auf starke Vorbehalte gestoßen ist.
Angesichts des wachsenden Unmuts gegenüber unserer Heiligen Mutter Kirche sehen
Wir Uns daher genötigt, einige klärende Worte abzugeben. Lassen Sie mich daher
erstmals in aller Offenheit sprechen und alle Förmlichkeiten beiseite lassen.

Viele wohlmeinende
Freunde im Vatikan haben mich davor gewarnt, offen zu reden. Sie fürchten, dass
die Verkündung der Wahrheit unserer Mission schaden könne. Doch sie irren sich.
Wenn ich irgendetwas über die Natur des Menschen gelernt habe, dann dies:
Nichts weisen die Menschen weiter von sich als die Wahrheit. Vertrauen Sie mir:
Ich kann hier unumwunden zugeben, dass die Verheißungen einer Auferstehung der
Toten, eines Jüngsten Gerichts und eines Himmels der Erlösten nichts als
falscher Trost sind – niemand wird mir glauben!

Bevor die Menschen
bereit sind, sich damit abzufinden, dass sie – wie Jacques Monod es einmal
recht poetisch ausdrückte – lediglich „Zigeuner am Rande des Universums sind,
das taub für ihre Klagen und blind für ihre Nöte ist“, glauben sie eher, dass
ich den Schlüssel zum Paradies in Händen halte.

Vor aller Welt bekenne
ich daher öffentlich, dass wir, die Römisch-katholische Kirche von falschen
Versprechungen leben! Doch glauben Sie mir, dies wird nichts daran ändern, dass
uns die Menschen weiterhin ihr Geld geben, um sich ihre vermeintliche Seligkeit
zu erkaufen.

Lassen Sie mich Ihnen
ein zweites Geheimnis über die menschliche Natur verraten. So wie die Menschen
die Wahrheit fürchten, so fürchten sie auch die Freiheit! Zu dieser Einsicht
bin ich schon sehr früh gelangt. Ich erinnere mich noch genau an den Moment, in
dem sie mir bewusst wurde. Ich war damals 15 Jahre alt. Anders als die meisten
anderen Kameraden der Hitlerjugend hatte ich neben „Mein Kampf“ auch
Dostojewskis „Legende vom Großinquisitor“ im Tornister. Und darin las ich:

„Der Mensch kennt
keine qualvollere Sorge, als jemanden zu finden, dem er möglichst bald jenes
Geschenk der Freiheit übergeben könnte, mit dem er, dieses arme, schwache und
unglückselige Geschöpf, auf die Welt kommt.“

Und Dostojewski hatte
recht. All die Verfechter der Freiheit – angefangen von John Locke und David
Hume über Immanuel Kant und Wilhelm von Humboldt bis hin zu Thomas Jefferson
und John Stuart Mill – haben das Wesen des Menschen verkannt. Mit ihrem Appell
an die Freiheit mögen sie für sich selbst gesprochen haben, doch nicht für die
Menschheit als ganzer. Von wenigen Ausnahmen abgesehen, betrachten die Menschen
ihre Freiheit als ein unerträgliches Joch.

Wir, die Kirche, haben
sie von diesem Joch befreit. Wir haben sie mit so vielen Pflichten, Forderungen
und Vorschriften überhäuft, dass für eine quälende Entscheidungsfreiheit kein
Raum mehr ist. Unsere Normen reichen von der Wiege bis zur Bahre. Ja, sie
machen selbst vor dem Schlafzimmer nicht halt.

Und was ist geschehen?
Die Menschen lieben uns! Sie sind uns dankbar dafür, dass sie uns ihre Freiheit
zu Füßen legen durften. Dass wir sie von ihrer Verantwortung entbunden haben.
Dass wir sie von ihren Verfehlungen freisprechen. Und dass wir ihre Sünden
willig auf uns nehmen.

Doch lassen Sie mich
zu dem wachsenden Unmut gegenüber der römisch-katholischen Kirche zurückkehren.
Mehr und mehr Menschen fordern, dass wir unsere Einstellung gegenüber der
Homosexualität, dem Zölibat, der Kontrazeption oder Aids ändern.

Ich darf Ihnen in
aller Offenheit, aber auch in aller Entschiedenheit, sagen, dass wir nichts
dergleichen tun werden. Ganz gewiss nicht!

Sehen Sie sich nur die
evangelischen Kirchen an. In ihrem jämmerlichen Bemühen, sich dem jeweiligen
Zeitgeist anzupassen, haben sie nahezu alle traditionellen Dogmen aufgegeben.
Heute sind sie Kirchen, die eine Theologie der Beliebigkeit verkünden. In Fragen
der Verhütung, der Abtreibung, der Sterbehilfe, der Stammzellforschung, der
gleichgeschlechtlichen Ehe und der Gleichberechtigung von Frauen haben sie die
Menschen hilflos zurück gelassen, sie auf ihr eigenes Werturteil verwiesen und
ihnen damit erneut die Gewissensfreiheit aufgebürdet. Was Wunder, dass sie
Millionen von Mitgliedern verloren haben.

Es wird Sie daher kaum
verwundern, wenn ich sage, dass wir nicht denselben Fehler begehen werden.
Überhaupt haben Kleriker und Politiker ja weit mehr miteinander gemein, als
weithin angenommen. Sie – wie wir! – leben von dem Geld anderer Leute. Sie –
wie wir! – leben von falschen Versprechungen. Und sie – wie wir! – leben von
der geradezu kolossalen Dummheit der Menschen.

Lassen Sie mich mit
einem Zitat von Arthur Schopenhauer schließen, der einst hier in Berlin
Philosophie lehrte. Er sagte: „Der Arzt sieht die Menschen in ihrer ganzen
Hilflosigkeit, der Politiker in ihrer ganzen Abhängigkeit, der Richter in ihrer
ganzen Schlechtigkeit und der Pfarrer in ihrer ganzen Dummheit.“

Dies ist die Einsicht,
die die Aufklärer von Voltaire über Russell bis hin zu Dawkins nie begreifen
werden. „Gott“ sei Dank! Amen.

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07/08/2011 Posted by | ALLE | , , , | Hinterlasse einen Kommentar

Toter Papst heilt Kubica und gewinnt

So ähnlich könnte die Überschrift lauten, wenn Kubica wieder einmal ein Autorennen gewinnt.

Egal, was Du hast, Du brauchst nur einen Tropfen Blut vom toten Papst und ein Stück Stoff von seinem Faschingskostüm, dann wirst Du geheilt.

Wahrscheinlich haben sie dem Wojtylla in der Todesstunde seine 5 Liter Blut entnommen, um es Tropfen für Tropfen zu verkaufen. Und seine Kostüme in kleine Fetzen zerissen. Möglicherweise kommen auch noch seine Knochen in den Handel und in der Gruft im Vatikan liegt nur noch eine Hülle, die wie eine Peking-Ente zubereitet wurde. Was woll ein Tropfen oder ein Gramm Papst kostet? Von Hagens Körperwelten im Vatikan?

Unglaublich, dass eine Milliarde Menschen auf diesen Spiritismus hereinfallen.

Woher kommt der Spiritismus?

Da sprach das Weib zu der Schlange: Wir essen von den Früchten
der Bäume im Garten;
aber von den Früchten des Baumes mitten im Garten hat Gott gesagt:
Esset nicht davon, rühret sie auch nicht an, DASS IHR NICHT
STERBET!
Da sprach die Schlange zum Weibe: Ihr werdet keineswegs des Todes
sterben.
(1. Mose 3, 4)

Fazit:

Gott sagte, dass der Mensch des Todes sterben muss, wenn er gegen
seine Gebote handelt!

Mit der Lüge “Ihr werdet keineswegs des Todes sterben” brachte
Satan die Irrlehre von der Unsterblichkeit der “Seele” des Menschen
auf.

Die Irrlehre von der Unsterblichkeit der “Seele” des Menschen ist die
Grundlage des Spiritismus, der ein Werk Satans ist.

Was sagt Gott, wo sich die Toten bis zur Auferstehung befinden?

Die Toten schlafen. (Hiob 14, 10-12)

Die Toten wissen nichts. (Prediger 9, 5)

Jeder Trieb des Herzens kommt nach dem Tod zum Stillstand.
(Prediger 9, 6 – siehe auch Vers 10)

Die Toten können Gott nicht verehren. (Psalm 6, 6 – siehe auch
Jesaja 38, 17-19)

Bei den Toten ist kein Unterschied. (Hiob 3, 19)

Die Toten können mit ihren Angehörigen nicht verkehren.
(Hiob 14, 21)

Alle Pläne des menschlichen Geistes sind verloren. (Psalm 146, 4)

Der Geist geht zu Gott zurück. (Prediger 12, 7)

Sie werden aus den Gräbern hervorgehen zur Auferstehung des
Lebens oder des Gerichts, wenn sie seine Stimme hören.
(Johannes 5, 28.29)

Sie merken nichts von der dahin eilenden Zeit. (1. Thessalonicher
4, 14-16)

Es gibt keine Reinkarnation: siehe 1. Petr. 2, 24; Hebr. 9, 27

Es gibt kein Karma: siehe Johannes 9, 3; 2. Korinther 5, 17

Fazit:

Der Mensch besitzt keine unsterbliche Seele, sondern
DER MENSCH IST EINE STERBLICHE SEELE!
Im Tode schläft er bis zur Auferstehung. Dieser Glaube beruht
einzig auf der Heiligen Schrift.

Der Begriff “Unsterblichkeit” ist in der ganzen Bibel nur zweimal
enthalten:

1. Timotheus 6, 15.16:
… der König aller Könige und Herr aller Herren, DER ALLEIN
UNSTERBLICHKEIT HAT …

Die alleinige Unsterblichkeit Gottes schließt die Unsterblichkeit
der “Seele” des Menschen aus.

1. Korinther 15, 53
Denn dies Verwesliche muss anziehen die Unverweslichkeit, und
dies Sterbliche muss anziehen die Unsterblichkeit.

Die Unsterblichkeit wird verliehen: siehe 1. Korinther 15, 50-58

Quelle: http://bibelmail.de/?p=43

FAZIT:

Wenn wir vom Wirken irgendeines Toten hören, dann ist das einfach nur Betrug bzw. die Verführung, der Lüge Satans zu glauben.

Die Lüge Satans ist eine der Grundlehren der babylonischen bzw. der römisch-katholischen Religion. Der Pontifex Maximus ist der oberste Baalspriester der babylonischen Religion, die den Menschen als „Christentum“ verkauft wird. In der Bibel wird die römisch-katholische Kirche als die „Hure Babylon“ ausführlich beschrieben: Offenbarung 17 + 18

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Kubica darf Klinik verlassen

Elf Wochen nach seinem schweren Rallye-Unfall hat Formel-1-Pilot Robert Kubica die Klinik im italienischen Pietra Ligure verlassen. Der Zustand des Polen sei gut, Kubica werde „nun mit einer neuen Phase der Rehabilitation außerhalb des Krankenhauses beginnen“, teilte das Santa Corona Hospital mit.

Für Kubica ist somit der Weg frei, sich seinen größten Wunsch zu erfüllen. Am 1. Mai will der gläubige Katholik an der Seligsprechung seines Landsmannes Johannes Paul II. durch dessen Papst-Nachfolger Benedikt XVI. teilnehmen.

Dabei hat die Zeremonie auf dem Petersplatz in Rom für den Formel-1-Piloten eine besondere Bedeutung: In seiner Heimat wurde Kubicas Genesungsprozess aufmerksam verfolgt.
Krakaus Erzbischof Stanislaw Dziwisz ließ dem Rennfahrer eine Reliquie von Johannes Paul II. als spirituelle Unterstützung zukommen.
Ein polnischer Fernsehjournalist sollte Kubica sogar einen Tropfen Blut und ein Stück Stoff von einem Gewand des verstorbenen Papstes überbringen.

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25/04/2011 Posted by | ALLE | , , , , | Hinterlasse einen Kommentar

Von Papst Innozenz III. bis Eichmann

Adolf Eichmann, dessen Prozess vor genau 50 Jahren in Israel begann, wurde heute von der Tagesschau als „Architekt des Holocaust“ bezeichnet.
http://www.tagesschau.de/kultur/eichmann102.html

Das ist Geschichtsfälschung vom Feinsten.

Die Anklage gegen Eichmann lautete unter anderem auf Verbrechen gegen das jüdische Volk, gegen die Menschlichkeit und Kriegsverbrechen. Die wirklichen geistigen Urheber in Rom sind ungeschoren davongekommen.

Erstaunlich ist, dass Israel sie bis heute nicht wegen ihrer Verbrechen angeklagt hat. Ganz sicher gibt es dafür einen Grund, den wir wohl nie erfahren werden. Schließlich hat man ja ein paar Millionen Dumme gefunden, die für die Verbrechen des Vatikans bzw. der römisch-katholischen Kirche und ihrer Handlanger ihr Leben lang bezahlen: Den deutschen Steuerzahler.

1212 hat der “Nazi – Papst” Innozenz III. die Juden dazu aufgefordert, ein bestimmtes Abzeichen zu tragen. Außerdem durften sie kein öffentliches Amt innehaben. Dieser Erlaß gilt heute noch!

1545 wurden die römisch-katholischen Inquisitionsgesetze im Konzil zu Trient unter Papst Paul III. beschlossen. 
Sie gelten noch heute!

Papst Paul IV. (Papst) legte 1555 fest, dass die Juden einen speziellen Hut tragen mussten. Der Judenhut war eine gelbe, spitz zulaufende Kappe, die im Mittelalter von den Juden (nicht allerdings von den Jüdinnen) außerhalb ihres Ghettos als Erkennungszeichen getragen werden musste.
 In Folge der Judenemanzipationen in den Staaten Europas wurde er abgeschafft.

Das 1933 unterzeichnete und noch heute gültige Konkordat zwischen dem NS-Regime und dem wahrscheinlich ersten Nazi-Staat der Welt, dem Vatikan, vertreten durch Kardinal Eugenio Pacelli als Staatssekretär, dem späteren Papst Paul VI., gab Hitler das römisch-katholische Recht, Juden wie Nicht-Katholiken gleichermaßen umzubringen und das Land von “Ketzern” zu säubern.

In Pius XII. fand Innozenz III. über 700 Jahre später einen treuen Nachfolger, der den Vollstrecker dieses Erlasses und Verfahrens aufgebaut, eingesetzt und unterstützt hat: Adolf Hitler.

Jesuitenpater Staempfle schrieb Hitlers “Mein Kampf”, das Meisterstück der Jesuiten und der katholischen Kirche für Hitlers Machtübernahme.

“Wir haben Herrn Hitler engagiert” …

… sagte der päpstliche Vertrauensmann und spätere Hitler-Vize Franz von Papen. Er prahlte vor der Welt:

“Das Dritte Reich ist die erste Macht, die nicht nur die hohen Prinzipien des Papstes anerkennt, sondern auch praktiziert.”

Die Gestapo wurde vom Jesuiten Heinrich Himmler nach den Prinzipien des Jesuitenordens gegründet und geleitet. Hitler wörtlich: “Ich sehe Himmler als unseren Ignatius von Loyola an.”

Auch Propagandaminister Dr. Josef Goebbels war Jesuit. Er sagte: “Wir gehen in diesen Kampf wie in einen Gottesdienst.”

Hitler sagte:

“Ich lernte viel von der Unterweisung durch die Jesuiten. Bis jetzt hat es nie etwas Großartigeres auf Erden gegeben, als die hierarchische Organisation der katholischen Kirche. Ich übertrug viel von dieser Organisation in meine eigene Partei. Was die Juden betrifft, führe ich nur dieselbe Politik fort, die die katholische Kirche sich seit 1500 Jahren angeeignet hat … indem sie Juden als gefährlich beurteilte und sie in Gettos etc. verstieß … weil sie wusste, wie die Juden seit jeher wirklich waren …” (The Nazi Persecution of the Churches by Conway, pgs. 25, 26)

Pius XII. beschützte Eichmann + Mengele
http://kirche.amplify.com/2011/04/11/pius-xii-beschutzte-eichmann-mengele/

Wie die katholische Kirche Nazis und Kriegsverbrecher nach Südamerika schleuste lesen Sie hier:

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Der Vatikan und die Rattenlinie

Wie die katholische Kirche Nazis und Kriegsverbrecher nach Südamerika schleuste
von Theo Bruns

„Der Vatikan ist die größte Organisation, die an der illegalen Weiterleitung der Emigranten beteiligt ist. … Der Vatikan begründet seine Beteiligung an dem illegalen Menschenhandel mit seinem Wunsch, nicht nur europäische, sondern auch lateinamerikanische Länder mit Menschen – unabhängig von ihrer politischen Einstellung – zu infiltrieren, wenn sie nur Antikommunisten sind und pro Katholische Kirche“, schrieb im Mai 1947 in einem Top-Secret-Bericht der US-amerikanische Geheimdienstagent Vincent La Vista. Der Rolle der katholischen Kirche widmet sich der dritte und letzte Teil der Artikelserie von Theo Bruns zur Flucht hoher Nazis und anderer Kriegsverbrecher nach Lateinamerika.

Unter der Schirmherrschaft von Papst Pius XII., der zum Holocaust geschwiegen hatte, entfaltete die Kurie eine Fluchthilfeoperation, die die Täter des Judenmordes in Sicherheit brachte. Für die katholische Kirche galt der Kampf gegen den „atheistischen Kommunismus“ als entscheidende epochale Auseinandersetzung; im Vergleich zu ihr erschien der Zweite Weltkrieg nur als Vorspiel. Zur Eindämmung der Sowjetunion träumten die Kirchenführer von einem katholischen „Intermarium“, einem Sperrgürtel, der von Polen und dem Baltikum bis zu einer neu zu bildenden Donauföderation von der Adria bis zum Schwarzen Meer reichen sollte. Die christliche Nächstenliebe erstreckte sich insbesondere auf östliche Kollaborationsregime der Nazis, die von katholischen politischen Parteien geführt worden waren. Dies galt an erster Stelle für die kroatische
Ustascha.

Der von den Nazis 1941 an die Macht gehievte kroatische Satellitenstaat hatte unter der Führung von Ante Pavelic Hunderttausende von orthodoxen Serben, Juden, Roma und Sinti massakriert. Es war ein Völkermordregime von bestialischer Grausamkeit, das mit dem Konzentrationslager Jasenovac ein „Auschwitz des Balkans“ errichtet hatte, in dem ca. 80 000 Menschen umgebracht wurden. Die Weltanschauung der Klerikalfaschisten brachte Erziehungs- und Kulturminister Mile Budak im Juli 1941 folgendermaßen auf den Begriff: „Für Minderheiten wie Serben, Juden und Zigeuner haben wir drei Millionen Kugeln. Wir werden einen Teil der Serben umbringen, den anderen werden wir abtransportieren, und den Rest werden wir zwingen, die römisch-katholische Religion anzunehmen.“

Im April 1945 flohen die Ustaschen vor Titos Partisanen und der vorrückenden Roten Armee nach Österreich. Mit sich führten sie einen Teil des ihren Opfern geraubten Schatzes. Nun schlug die Stunde des kroatischen Priesters Krunoslav Draganovic, des „erfolgreichsten Nazi-Schleppers des Vatikans“. Er war selbst ein Ustascha-Oberst und Kriegsverbrecher, der an der „Umsiedlung“ von Juden und Serben beteiligt gewesen sein soll. Er ging 1943 nach Rom, wo er als inoffizieller Repräsentant Pavelic‘ fungierte und die ersten Kontakte nach Argentinien herstellte. Bereits in dieser Zeit wurde er mit der Verwaltung des Ustascha-Schatzes in Verbindung gebracht, was ihm den Beinamen „Goldener Priester“ einbrachte. 

Draganovic‘ Hauptquartier befand sich im Istituto San Girolamo degli Illirici, einem kroatischen Kloster in der Via Tomacelli nahe der Vatikanstadt. Die Bruderschaft von San Girolamo war vom Vatikan als kroatische Sektion der Päpstlichen Hilfskommission (PCA) anerkannt. Diese Institution war u.a. für die „Flüchtlings- und Gefangenenbetreuung“ zuständig, die Kardinal Giovanni Montini im Staatssekretariat des Vatikans, dem späteren Papst Paul VI., unterstand. Über die PCA und ihre nationalen Unterkomitees sowie die internationale Caritas wurde die Fluchthilfe des Vatikans koordiniert. Es war für alles gesorgt: Unterkunft und Verpflegung, Rote-Kreuz-Pässe, Visa für lateinamerikanische Staaten und Schiffspassagen über den Atlantik. 

San Girolamo war ein Tummelplatz gesuchter Kriegsverbrecher. Viele der flüchtigen Top-Ustascha-Verbrecher lebten eine Zeit lang in dem Kloster, von dem sie zuweilen zum Vatikan pendelten. „Das Auto kommt aus dem Vatikan und lässt seine Fahrgäste innerhalb des Klosters aussteigen“, berichtete ein US-amerikanischer Geheimdienstbericht. Bereits 1946 arrangierte Draganovic die Ausreise von ungefähr 50 Ustascha-Faschisten über Spanien nach Argentinien. Ende 1946 erhielt er von der Regierung Peróns eine Blanko-Einreisegenehmigung für 250 Kroaten. In Argentinien wurden sie vom Franziskanerpriester Blas Stefanic empfangen. Stefanic betreute im Namen der kroatischen Caritas auch eine kollektive Einwanderungsakte in Buenos Aires, die Ende des Jahrzehnts schließlich 2000 Kroaten umfasste. Die von Draganovic telegrafierten Namenslisten wurden in die Einwanderungsbehörde gebracht, wo sie umgehend genehmigt wurden. Fast die gesamte Führungsriege des Ustascha-Staates wurde auf diesem Wege nach Argentinien geschleust: Minister, KZ-Kommandanten, Plünderer und Massenmörder, unten ihnen Ante Pavelic, das ehemalige Staatsoberhaupt. In Buenos Aires bildete Pavelic eine Exilregierung und avancierte zum Sicherheitsberater Peróns, dessen Leibgarde ebenfalls aus geflohenen Ustascha-Faschisten bestand. 

Auch der US-amerikanische Geheimdienst machte sich die Rattenlinie von Draganovic zunutze. Seit 1947 arbeitete Draganovic für den amerikanischen CIC, um Fluchtwege für Displaced Persons aus Osteuropa zu organisieren. Viele von ihnen waren Kollaborateure der Nazis, die im beginnenden Kalten Krieg von Nutzen sein konnten. Im Gegenzug schleuste der CIC die Schützlinge Draganovic‘ aus Deutschland und Österreich heraus. 

Der bekannteste Fall ist Klaus Barbie. Der „Schlächter von Lyon“, verantwortlich für die Folterung und Ermordung von Widerstandskämpfern der französischen Résistance sowie die Deportation der jüdischen Kinder von Izieu nach Auschwitz, wurde nach dem Krieg vom amerikanischen CIC als
„antikommunistischer Experte“ rekrutiert. Als die Sache zu heiß wurde, baten die Amerikaner Ende 1950 Draganovic, ihren Mann über die Rattenlinie nach Lateinamerika zu bringen. Draganovic verschaffte Barbie ein Visum nach Bolivien, wo er später als Sicherheitsberater für den Militärdiktator Banzer sein schmutziges Handwerk wieder aufnahm. Nur dem unermüdlichen Einsatz von Beate und Serge Klarsfeld ist es zu verdanken, dass Barbie schließlich im Februar 1983 doch noch an Frankreich ausgeliefert und vor Gericht gestellt werden konnte. 

Neben Draganovic war eine ganze Schar weiterer kirchlicher Würdenträger, deren Klientel nach Nationalitätengruppen sortiert war, in der Fluchthilfe aktiv. Zum Beispiel Erzbischof Iwan Butschko, der sich für die Freilassung einer ganzen Division der ukrainischen Waffen-SS einsetzte, die sich im Mai 1945 in britische Kriegsgefangenschaft begeben hatte und nun in Rimini interniert war. Für die Rettung dieser „Blüte der ukrainischen Nation“ konnte er die persönliche Fürsprache von Pius XII. gewinnen. Mit Erfolg: Die Mordhelfer der Nazis konnten schließlich nach Großbritannien und danach in verschiedene Länder des Commonwealth ausreisen. 

Die deutschen NS-Täter nahm der Leiter der österreichischen Sektion der Päpstlichen Hilfskommission, Bischof Alois Hudal, unter die Fittiche. Der gebürtige Österreicher war Rektor des deutschen Priesterkollegs und Vorsteher der deutschen Nationalkirche Santa Maria dell’Anima in der Via della Pace in Rom. Der Träger des „Goldenen Ehrenzeichens der NSDAP“ hatte sich für eine Symbiose von Katholizismus und Nationalsozialismus stark gemacht und 1936 das Buch „Die Grundlagen des Nationalsozialismus“ veröffentlicht. Ein an Hitler verschicktes Exemplar hatte Hudal mit der Widmung versehen: „Dem Siegfried deutscher Größe“. Nach 1945 fühlte er sich, wie er unverblümt zugab, verpflichtet, sein „gesamtes wohltätiges Werk hauptsächlich früheren Nationalsozialisten und Faschisten zu widmen, besonders den so genannten Kriegsverbrechern“. 

Hudal war neben Draganovic die zweite zentrale Figur der kirchlichen Fluchthilfeoperation. Ihre Netzwerke ergänzten sich in perfekter Weise. Verbindungsmann in Genua war Franz Ruffinengo, ein ehemaliger Offizier Mussolinis, der später ein bei Nazis beliebtes Reisebüro in Buenos Aires eröffnen sollte. Schutz boten der Erzbischof von Genua, Giuseppe Siri, sowie der ungarische Priester Edoardo Dömöter, dem eine „ausgesprochene Schwäche für Hardcore-Nazis“ nachgesagt wurde und der 1950 Eichmanns Antrag auf einen Rote-Kreuz-Pass unterzeichnete. Hudals wichtigster Gehilfe war Reinhard Kopps, ein ehemaliger Agent der Abwehr, der potenzielle Fluchtkandidaten aufspürte. Mitte 1948 flüchtete Kopps selbst nach Argentinien, von wo aus er den Kontakt zu Hudal aufrechterhielt und unter dem Namen Juan Maler eine rege neonazistische Propagandatätigkeit entfaltete. 

Hunderte von Flüchtlingen verdankten Hudal ihre Flucht, neben den Topverbrechern Eichmann, Priebke und Schwammberger (s. Kasten) auch der „Henker von Riga“, Eduard Roschmann, der in Forsyths Roman „Die Akte Odessa“ als Kopf der „Odessa“ auftritt, Franz Stangl, der als Kommandant der Vernichtungslager von Treblinka und Sobibor den Tod von 400 000 Menschen zu verantworten hatte, sowie der höchstdekorierte Soldat der Wehrmacht und bekennende Nazi, Fliegeroberst Hans-Ulrich Rudel. Letzterer erinnerte sich noch Jahre später in den wärmsten Worten an Hudal, der „das rasende Verlangen der Sieger nach Rache und Vergeltung wirksam vereitelt“ habe. 

Es ist bis heute Gegenstand einer hitzig geführten Kontroverse, ob Papst Pius XII. in das Nazifluchthilfenetzwerk involviert war. Unstrittig ist, dass er sich persönlich bei den Alliierten für die von Draganovic protegierten kroatischen Kriegsverbrecher einsetzte, um sie vor der Auslieferung an Jugoslawien zu retten. Er attestierte den Ustascha-Generälen Vladimir Kren und Ante Moskov, „standhaft für die Anwendung humanitärer Prinzipien eingetreten zu sein“. Pius XII. verwandte sich zudem für zum Tode verurteilte Massenmörder wie Otto Ohlendorf, der als Führer der Einsatzgruppe D die Ermordung von 90 000 Juden befahl, oder Oswald Pohl, der als Chef des SS-Wirtschaftsverwaltungshauptamtes für die Verwaltung der Konzentrationslager verantwortlich war. 

Simon Wiesenthal zog als bittere Bilanz: „Die NS-Verbrecher waren die Hauptnutznießer des kalten Krieges.“ Und Uki Goñi kommt auf dem Hintergrund seiner Recherchen zu dem Schluss: „Für den Vatikan und die alliierten Geheimdienste war die Rettung von Nazi-Kollaborateuren und SS-Mördern Teil ihrer gemeinsamen antikommunistischen Agenda.“ Die Archivquellen belegen: „Kardinäle wie Montini … waren das Hirn des Fluchthilfeunternehmens. Bischöfe und Erzbischöfe wie Hudal, Siri und Barrere brachten die notwendigen bürokratischen Verfahren auf den Weg. Priester wie Draganovic, Heinemann und Dömöter unterschrieben die Passanträge. Angesichts dieser nicht zu widerlegenden Beweise ist die Frage, ob Papst Pius XII. über diese Vorgänge Bescheid wusste oder nicht, völlig naiv.“ 

Uki Goñi: Odessa – Die wahre Geschichte – Fluchthilfe für NS-Kriegsverbrecher.
Übersetzung: Theo Bruns und Stefanie Graefe, Assoziation A, Berlin/Hamburg 2006
ISBN 3-935936-40-0, 400 Seiten, 22 Euro


Theo Bruns, der Übersetzer des Buches, stellt es in einer dreiteiligen Artikelserie in der ila vor.
Siehe auch:
Argentinien und die „Unerwünschten“
Nach 1938 konnten jüdische Flüchtlinge oft nur heimlich oder mit gefälschten Papieren einreisen
Massenexodus von NS-Kriegsverbechern nach Argentinien
Die größte Fluchthilfeoperation der Kriminalgeschichte

Adolf Eichmann: Als Leiter des Referates IV B 4 im Reichssicherheitshauptamt verantwortlich für die Deportation und Ermordung von sechs Millionen Juden. Kurz nach Kriegsende in Österreich verhaftet, entkommt im Januar 1946 aus einem amerikanischen Gefangenenlager und lebt unter dem Namen Otto Eckmann als Holzfäller in der Lüneburger Heide. 1948 Antrag auf Einreisegenehmigung für Eichmann in der argentinischen Einwanderungsbehörde. Reist im Frühjahr 1950 über die Klosterroute nach Genua, wo ihm der Franziskanerpater Edoardo Dömöter einen Pass auf den Namen Riccardo Klement und ein Visum für Argentinien beschafft. Ankunft in Buenos Aires am 14. Juli 1950 an Bord der Giovanna C. Fuldner verschafft ihm einen Job bei der Firma CAPRI, die in Tucumán Vermessungsarbeiten durchführt. Später Anstellung bei Mercedes Benz Argentina. BND und CIA sind seit 1958 über Eichmanns Aufenthalt in Argentinien unterrichtet, unternehmen aber nichts. 1957 identifiziert ihn Lothar Hermann, ein ehemaliger Häftling des KZ Dachau, der Deutschland 1938 nach dem Novemberpogrom verlassen hatte. Hermann wendet sich an den hessischen Generalstaatsanwalt Fritz Bauer. Da Bauer den eigenen Behörden nicht traut, kontaktiert er den Mossad, der Eichmann schließlich im Mai 1960 entführt. Eichmann wird in Jerusalem vor Gericht gestellt, zum Tode verurteilt und am 31. Mai 1962 hingerichtet. 
Josef Mengele: KZ-Arzt von Auschwitz. Im Juni 1945 verhaftet, im September auf den Namen Fritz Hollmann entlassen. Versteckt sich als Knecht auf einem Bauernhof im bayrischen
Mangolding. Im Frühsommer 1948 wird für Mengele der Personalausweis Nr. 114 der
südtirolischen Stadt Termeno auf den Namen Helmut Gregor ausgestellt. 1949 begibt er sich über die Klosterroute nach Italien und erhält am 16. Mai 1949 in Genua einen Rote-Kreuz-Pass. Am 25. Mai 1949 schifft er sich in Genua an Bord der North King mit dem Reiseziel Buenos Aires ein. 1956 beantragt er bei der deutschen Botschaft einen Reisepass auf seinen wirklichen Namen. Flüchtet 1960 nach Paraguay und später nach Brasilien. Mengele ertrinkt am 7. Februar 1979 am Strand von Bertioga in der Nähe von Sao Paulo. 
Erich Priebke: SS-Hauptsturmführer, rechte Hand des Gestapo-Chefs von Rom, Herbert Kappler. Am 24. März 1944 beteiligt am Massaker in den Ardeatinischen Höhlen bei Rom, Erschießung von 335 Geiseln. 13. Mai 1945 verhaftet, in der Sylvesternacht 1946 Flucht aus dem britischen Internierungslager Rimini. Begibt sich direkt „in die Arme der katholischen Kirche“. Lebt zwei Jahre in Sterzing in Südtirol. Entschließt sich 1948 nach der Verurteilung Kapplers durch ein italienisches Gericht, Europa zu verlassen. Hudal verhilft ihm zu einem Identitätspapier des Vatikans und einem Rote-Kreuz-Pass auf den Namen Otto
Pape. Schifft sich mit Familie am 23. Oktober 1948 in Genua ein, drei Wochen später Ankunft in Buenos Aires. Zieht 1954 nach Bariloche in den Anden. Lässt regelmäßig seinen Pass auf seinen wirklichen Namen verlängern, reist nach Deutschland und Italien. Ein Verfahren in Deutschland wird 1971 eingestellt, der zuständige Staatsanwalt der Dortmunder Zentralstelle zur Verfolgung von NS-Verbrechen, Dr. Hesse, ist ein ehemaliges NSDAP-Mitglied. 1994 spürt ein amerikanisches Filmteam Priebke in Bariloche auf. Vor laufender Kamera gesteht er seine Beteiligung an dem Massaker in den Ardeatinischen Höhlen. 1995 wird er nach Rom ausgeliefert und am 7. März 1998 zu lebenslanger Haft verurteilt. 
Gerhard Bohne: Verwaltungsleiter der Reichsarbeitsgemeinschaft Heil- und Pflegeanstalten, verantwortlich für die Planung der Euthanasie-Mordaktionen. Gegen Ende des Krieges in Italien von amerikanischen Truppen gefangen genommen, später freigelassen. Arbeitet in einer Anwaltspraxis in Düsseldorf. Flüchtet 1948 nach Italien. Bekommt einen Rote-Kreuz-Pass auf seinen wirklichen Namen, unterschrieben von
Draganovic. Januar 1949 Einschiffung in Genua an Bord der Ana C, Ankunft Buenos Aires 29. Januar 1949. Gibt als Wohnadresse ein Apartment Fuldners an. Bohne kehrt später nach Deutschland zurück und wird im Frankfurter Euthanasieverfahren angeklagt. 1959 Verhaftung, 1963 Haftverschonung, erneute Flucht nach Buenos Aires, 1966 als erster NS-Verbrecher aus Argentinien ausgeliefert. 1968 für verhandlungsunfähig erklärt, Verfahren ein Jahr später eingestellt, gestorben 1981.
Josef Schwammberger: 1941 Kommandeur der Sicherheitspolizei in Krakau, ab 1942 SS-Kommandant von drei Zwangsarbeiterlagern in Polen,
u.a. des Ghettos A in Przemysl, Sadist und Täter aus Mordlust, verantwortlich für den Tod zahlloser Juden. Juli 1945 verhaftet in Innsbruck, Januar 1948 Flucht aus französischem Internierungslager. In Rom von Hudal versteckt. Auf Antrag der Reiseagentur
Vianord, die von Fuldner als Tarnadresse benutzt wird, Einreisegenehmigung auf seinen wirklichen Namen für Argentinien. 19. März 1949 Ankunft an Bord der Campana in Argentinien. Schwammberger lässt sich in Bariloche nieder und arbeitet für deutsche Firmen wie Siemens. Erhält 1963 von der deutschen Botschaft einen neuen Reisepass. 1987 Verhaftung, 1990 ausgeliefert. 1992 zu lebenslanger Haft verurteilt, 2004 im Vollzugskrankenhaus Hohenasperg gestorben.

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11/04/2011 Posted by | ALLE | , , , , | 1 Kommentar

Papst gesteht Mord an Jesus Christus

Papst Benedikt XVI. gesteht in seiner Jesus-Biographie, dass Jesus Christus von den römischen Herrschern hingerichtet worden.

Das ist die Wahrheit, wie sie auch der zeitgenössische Historiker Tacitus beschrieb!

Der Historiker Tacitus schrieb in seinen Annalen
– siehe http://www.thelatinlibrary.com/tacitus/tac.ann15.shtml#44
dass Christus unter TIBERIUS vom Prokurator Pontius Pilatus hingerichtet worden war. Dies bestätigt auch Lukas 3, 1: “In dem fünfzehnten Jahr des Kaisertums Kaisers Tiberius, da Pontius Pilatus Landpfleger in Judäa war …”

Was Herr Ratzinger nicht bedacht hat:

Wer oder was war Tiberius genau?

Vor der Adoption durch Augustus hieß er Tiberius Claudius Nero; geboren am 16. November 42 v. Chr. in Rom; gestorben am 16. März 37 n. Chr. am Kap Misenum. Er war römischer Kaiser von 14 bis 37 n. Chr. Aber nicht nur das.

Sein vollständiger Name zum Zeitpunkt seines Todes lautete:

Tiberius Caesar Divi Augusti filius Augustus, PONTIFEX MAXIMUS, Tribunicia potestate XXXVIII, Imperator VIII, Consul V.

In der Lex de imperio Vespasiani des Jahres 69 wird Tiberius zu den vergöttlichten Caesaren gezählt.

Fazit:

Der Vorgänger Ratzingers, PONTIFEX MAXIMUS TIBERIUS war für die Hinrichtung, die Kreuzigung Jesu Christi verantwortlich.

Benedikt XVI., alias Joseph Alois Ratzinger ist der wahre Nachfolger des vergöttlichten Caesaren und Pontifex Maximus Tiberius.

Ich bezweifle, dass Ratzinger die Wahrheit sagen wollte, denn er gibt sich offiziell als Stellvertreter Christi aus, obwohl er der Nachfolger des Mörders Christi ist.

Die Päpste haben neben der kompletten babylonischen Religion von den römischen Kaisern auch den Titel Pontifex Maximus übernommen, den die obersten Baals-Priester innehatten. Und nicht nur das. Wie man sieht, trägt Herr Ratzinger heute noch die Original-Kleider, den Stab und die Schlüssel des obersten Baals-Priester.

Für alle, die geneigt sind, die Petrus-Lüge zu glauben, seien zwei Hinweise erlaubt:

1. Petrus war nie in Rom (Galater 2, 7-10; 1. Korinther 9, 5 sowie 3, 5-23)

2. Petrus war, wie viele Apostel, verheiratet (Matthäus 8, 14; Markus 1, 30; Lukas 4, 38; Apostelgeschichte 1, 13+14; 1. Thimotheus 3, 1-16).

3. Die Priester der Babylonischen Religion waren schon immer ebenso zölibat, wie die des Herrn Ratzinger.

Der letzte Pontifex Maximus in Pergamon – sein Altar steht heute in Berlin – (Offenbarung 2, 12-14) war Atallus III. Mangels Nachfolger übertrug er 133 v. Chr. dem römischen Kaiser die babylonische Religion und den Titel des obersten Baals-Priesters: Pontifex Maximus. Kaiser Konstantin der Große tauschte zwischen 321 und 336 die babylonischen Namen gegen christliche aus und gründete die römisch-katholische Kirche auf der Grundlage der babylonischen Religion.

Herr Ratzinger hat sich selbst und das gesamte Papsttum entlarvt. Dafür danke ich ihm, denn, wer einen Funken „Liebe zur Wahrheit“ besitzt, wie sie Paulus in 2. Thess. 2, 9-12 beschrieben hat, der hat jetzt den Beweis aus dem Munde dessen vernommen, der sich als Stellvertreters des von seinem Vorgänger (Pontifex Maximus Tiberius) ermordeten Opfers (Jesus Christus) ausgibt, obwohl er der rechtmäßige Nachfolger des Mörders ist.

Die Juden wurden seit dem Jahr 1212 von den Päpsten als angebliche ”Christus-Mörder” verfolgt!

Und dann gibt der Papst und Pontifex Maximus auf einmal zu:

Der PONTIFEX MAXIMUS war der Christus-Mörder!

Kein Wunder, dass Jesus Christus in Offenbarung 18, 4.5 alle Menschen auffordert, die römisch-katholische Kirche und alle Ökumene-Kirchen zu verlassen:

“Und ich hörete eine andere Stimme vom Himmel, die sprach:
Gehet aus von ihr, mein Volk, daß ihr nicht teilhaftig werdet ihrer Sünden, auf daß ihr nicht empfanget etwas von ihren Plagen;
Denn ihre Sünden reichen bis in den Himmel, und GOtt denkt an ihren Frevel.”

Quellen:
http://bibelmail.de/?p=168
http://bibelmail.de/?p=141
http://bibelmail.de/?p=137

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Papst: Juden nicht verantwortlich für Tod Jesu
Papst Benedikt XVI. distanziert sich im zweiten Teil seiner Jesus-Biographie klar von der These, dass die Juden angeblich für die Kreuzigung Jesu verantwortlich gewesen sein sollen. Das Buch erscheint am kommenden Donnerstag.
Nicht das jüdische Volk als ganzes habe die Hinrichtung gefordert. Es seien vielmehr die «Tempel-Aristokratie» in Jerusalem und die Massen von Anhängern des ebenfalls vom Todesurteil bedrohten Mörders Barabbas gewesen, zitierte die Vatikan-Zeitung «Osservatore Romano» am Donnerstag vorab aus dem Buch.

Der Jüdische Weltkongress (World Jewish Congress) begrüsste die Ausführungen des Papstes. 2000 Jahre nach dem Ereignis sei es für eine Stellungnahme des Oberhaupts der katholischen Kirche zu diesem Thema «wirklich höchste Zeit» gewesen, erklärte WJC-Präsident Ronald Lauder.

Juden hätten unter Verfolgung und Antisemitismus gelitten, weil Christen sie kollektiv für die Tötung von Jesus verantwortlich machten. Dabei sei Jesus, der selbst Jude war, von den römischen Herrschern hingerichtet worden.

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13/03/2011 Posted by | ALLE | , , , , , , , , , , | Hinterlasse einen Kommentar

Vatikan seit Jahrzehnten Geldwaschzentrale für Mafia und Terrorismus

Wenn nach fast 70 Jahren die Geldwäsche im Vatikan durch die Schaffung einer Institution verhindert werden soll, schließe ich daraus

1. VATIKAN IST DIE SCHALTZENTRALE DER MAFIA

2. DER VATIKAN IST EIN TERRORSTAAT, DER LANGFRISTIG MIT TERRORISTEN KOOPERIERT, UM SEINE ZIELE ZU ERREICHEN.

Beispiele:

Holocaust im Dritten Reich, umgesetzt von Adolf Hitler, dem engen Freund von Papst Pius XII.

Unterstützung der Militärdiktaturen in Argentinien und Chile.

Religionskriege in Nordirland, Jugoslawien, usw.

Judenverfolgung seit 1212 durch den Vatikan
http://nachrichten.amplify.com/2010/10/24/judenverfolgung-seit-1212-durch-den-vatikan/

Mehr als 100 Millionen Menschen (Andersdenkende, Gläubige, Juden, etc.) wurden im Auftrag des Pontifex Maximus in den letzten Jahrhunderten getötet.

3. DER VATIKAN IST EIN KINDERSCHÄNDER-STAAT

Kinderschänderstaat Vatikan erlaubt Sex mit Kindern ab zwölf Jahren
http://nachrichten.amplify.com/2010/04/25/kinderschanderstaat-vatikan-erlaubt-sex-mit-kindern-ab-zwolf-jahren/

Vatikan + Kirche: Die organisierte Kinderschändung weltweit!
http://nachrichten.amplify.com/2010/03/07/vatikan-kirche-die-organisierte-kinderschandung-weltweit/

Die römisch-katholischen Kirche zahlte und zahlt noch heute Milliardensummen für die Vertuschung der Verbrechen ihrer Priester und Bischöfe an unzähligen Kindern. Die Macht der Kirche beruht auf Geld. Geld das sich die Menschen durch Vorspiegelung falscher Tatsachen aus der Tasche ziehen lassen. Und diese Menschen geben sogar noch ihre Kinder in die Obhut potenzieller Kinderschänder.

4. DER STEUERZAHLER FINANZIERT DIE SCHANDTATEN DER KIRCHE

100% der Gehälter von Bischöfen, Priestern, etc. zahlt der Staat, demnach der deutsche Steuerzahler. Unabhängig davon, ob er einer Kirche angehört. Das gibt es nicht einmal in katholischen Ländern.

5. DEUTSCHE POLITIKER FÖRDERN DIE GELDWASCHANLAGE VATIKAN

Der Verdacht liegt nahe, dass sie das nicht uneigennützig tun. Dass sie z.B. persönlich oder über Parteispenden bezahlt werden. Deshalb bleiben die Verbrechen der römisch-katholischen Kirche ungesühnt.

Beispiel:

Kindes-Missbrauchs-Internat Odenwaldschule verweigert Entschädigungszahlungen an Opfer
http://nachrichten.amplify.com/2010/12/17/kindes-missbrauchs-internat-odenwaldschule-verweigert-entschadigungszahlungen-an-opfer/

Die Zahlungen an die römisch-katholische Kirche müssen gestoppt werden. Davon sind die Opfer zu entschädigen.

TRENNUNG VON KIRCHE UND STAAT

Verträge mit dem Staat Vatikanstadt und Kirche sind aufzuheben. Jegliche Zahlungen sind einzustellen. Die Kirchensteuer ist abzuschaffen.

ADOLF HITLER, DER VATIKAN UND DAS KONKORDAT

Es gibt weltweit kein einziges katholisches Land, dass von seinen Bürgern Kirchensteuer eintreibt und gegen Provision an die Kirchen weiterreicht. Die Deutschen zahlen heute noch für das Geschenk Adolf Hitlers an seinen Freund Pacelli, der Papst Pius XII. wurde.

Ab sofort haben sich Kirchen selbst zu finanzieren. Wie in anderen Ländern auch.

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Geldwäsche soll künftig verhindert werden

Aufgeschreckt durch solche Vorwürfe will Papst Benedikt XVI. das vatikanische Bankenwesen den internationalen Standards anpassen. Heute erscheint eine päpstliche Verlautbarung, ein „motu proprio“ zur „Vorbeugung und Abwehr illegaler Aktivitäten auf dem Feld des Finanz- und Währungswesens“. Damit soll Transparenz geschaffen und vor allem verhindert werden, dass die Vatikanbank von Mafia und Terrorismus als Institut zur Geldwäsche missbraucht wird.

Mit den neuen Maßnahmen erfüllt der Vatikan Auflagen der EU und der OECD gegen Geldwäsche. Der Journalist Ferruccio Pinotti stellt aber im staatlichen italienischen Fernsehen RAI klar: „Solange wie der Vatikan die Anforderungen der internationalen Gemeinschaft nicht erfüllt, werden die juristischen Ermittlungen fortgesetzt und es wird für den Vatikan immer schwieriger diese Transaktionen durchzuführen, die unter dem Verdacht der Geldwäsche stehen.“

Ziel ist die „weiße Liste“

Das erklärte Ziel des vatikanischen Chefbankers Ettore Gotti Tedeschi ist, die Vatikanbank auf die so genannte „weiße Liste“ der OECD zu bringen. Diese zeichnet jene Banken aus, die die Standards gegen Geldwäsche erfüllen.

Es gibt wohl kaum einen Skandal, der dem Ruf der katholischen Kirche so nachhaltig geschadet hat, wie jener, der die Vatikanbank – die Bank des Papstes – im Jahr 1982 erschütterte. Damals fand man den Bankier Roberto Calvi aufgehängt unter einer Londoner Brücke. Er und Vatikanbank-Chef Erzbischof Paul Casimir Marcinkus sollen Mafiagelder gewaschen haben.

Dazu meint Alberto Melloni, Kirchenhistoriker an der Universität Modena: „Auf der  Geschichte der Vatikanbank lastet ein Fluch. Seit ihrer Gründung im Jahr 1942 hat sie mehr Probleme geschaffen als gelöst.“
Die italienische Staatsanwaltschaft ermittelt immer noch. 23 Millionen Euro der Bank sind eingefroren. Es fehlen Angaben zur Herkunft dieser Gelder.

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30/12/2010 Posted by | ALLE | , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , | Hinterlasse einen Kommentar

Die Feinde der Menschheit: Papst bzw. Vatikan unterstützt Genmanipulation

Die Menschheit war schon immer zum Ausbeuten, Ausrauben und Versklaven da, zumindest für den Vatikan und die römisch-katholische Kirche.

Die Spuren sind in fast allen Erdteilen sichtbar. Völkermord, Kriegsverbrechen, Holocaust, Kinderschändung, Organisiertes Verbrechen, Verbrechen gegen die Menschlichkeit kleben an den Händen des Pontifex Maximus, der sein babylonisches Reich einschließlich der babylonischen Religion, in Christentum umbenannt hat,.

“Pontifex Maximus” ist der Titel des mit Fischschwanztalar und Fischkopfhut bekleideten, obersten Baalspriesters Babylons, der sich schon damals als unfehlbarer Stellvertreter Gottes ausgab und Ring und Schuhe küssen lies.

Vermutlich verdient der Vatikan an der Genmanipulation kräftig mit, da er sie unterstützt. So wie er bei der Produktion von Waffen, Kondomen und Antibabypillen ebenfalls seit Jahrzehnten mitverdient.

Kein Staat, kein Staatschef, kein Diktator, kein Kirchenoberhaupt hat bisher mehr Menschen umbringen lassen, der Menschheit mehr Schaden zugefügt, mehr Menschen betrogen und geschädigt, als der Pontifex Maximus bzw. seine Vorgänger.

Ob man Christ ist oder nicht, der Papst kann anhand der Bibel ganz einfach als der Anti-Christ entlarvt werden (vgl. Offenbarung 13, 11-18; 14, 6-12; 17; 18, 4.5). Man müsste dazu nur die Bibel lesen und mit dem vergleichen, was die Kirchen behaupten. Dann stellt man fest, dass in allen Punkten das Gegenteil von dem durchgesetzt wird, was Gott bestimmte.

Der Papst erzählt heute der Welt wieder sein Weihnachtsmärchen. Kaum einer merkt es, dass das, was er sagt, nicht ein Körnchen Wahrheit enthält.

Gefeiert wird ein heidnisches Fest, in dem 354 n.Chr. nur die Figuren umbenannt wurden. Der antichristliche Bischof Liberius (352-366), einer der Vorgänger Ratzingers, befahl im Jahre 354, dass am Tag des Lichtgottes Mithras, also am 25.12., der Geburtstag Jesu zu feiern ist. Demnach gibt es seit 354 das heidnische Weihnachtsfest. Christus hasst Weihnachten!

Anhand der Bibel lässt sich leicht nachweisen, dass Jesus Ende August / Anfang September des Jahres 4 v. Chr. geboren wurde. Die halbe Menschheit sitzt einer Papstlüge auf.

Nichts anderes ist auch das Zölibat. Das Eheverbot (Zölibat) und die organisierte Kinderschändung sind biblisch prophezeite Merkmale, mit denen der Antichrist und sein System mühelos von jedem normal empfindenden Menschen entlarvt werden kann. Stattdessen geben manche noch ihre Kinder in die Obhut potenzieller Kinderschänder.

Übrigens, Christus fordert in Offenbarung 18, 4.5 alle Menschen auf, die babylonische Religion und ihre Kirche zu verlassen, damit sie nicht für deren Verbrechen mitverantwortlich sind. Ich weiß, vielen gefällt das nicht, was ich hier geschrieben habe. Sie können es jedoch selbst nachlesen.

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WikiLeaks entlarvt Papst als Unterstützer der Genmanipulation

Bisher hat der Vatikan noch keine offizielle Stellungnahme zu gentechnisch manipulierten Organismen abgegeben, verschiedene, jetzt durchgesickerte Dokumente belegen aber, dass Papst Benedikt XVI. insgeheim gentechnisch manipulierte Organismen durchaus befürwortet und ihre weltweite Verbreitung unterstützt. Sowohl ein Dokument vom Juni 2009 als auch ein weiteres aus dem November des gleichen Jahres bestätigen diese unterstützende Einstellung des Papstes gegenüber der Biotechnologie und die Bemühungen des Vatikans zu Förderung ihres Einsatzes.

Im Bericht vom Juni 2009, dessen Inhalt vor Kurzem von einem Vatikansprecher bestätigt wurde, heißt es, der Papst sei der Auffassung, zur Erhöhung der »Nahrungsmittelsicherheit« sei »eine weitere Entwicklung der Infrastruktur« erforderlich. Und im Dokument vom November 2009 heißt es noch weitergehend, die Päpstliche »Akademie der Wissenschaften hat erklärt, es gebe keine Hinweise auf schädliche Auswirkungen gentechnisch veränderter Organismen, und diese könnten durchaus zur Lösung der Nahrungsmittelsicherheit beitragen«.

Offensichtlich sind der Päpstlichen Akademie der Wissenschaften wesentliche Fakten entgangen,
die die Verbindung zwischen genmanipulierten Organismen und dem Auftreten schwerwiegender gesundheitlicher Probleme wie Sterilität, Organschäden, Diabetes, krankhaftem Übergewicht und schweren allergischen Reaktionen hervorheben.
Pestizide wie das berüchtigte Breitbandpestizid »Roundup« des Chemiekonzerns Monsanto mit dem Wirkstoff Glyphosat, die bei gentechnisch veränderten Pflanzen eingesetzt werden, führen zu Geburtsschäden, Fehlgeburten und Krebs bei Menschen, ganz zu schweigen von der Vernichtung wichtiger Fremdbefruchter wie Bienen, Fledermäuse und Schmetterlinge.

Die jetzt ans Licht der Öffentlichkeit gekommenen Dokumente decken sich mit anderen Dokumenten, die die Absicht des amerikanischen Außenministeriums belegen, den Nationen der Welt genmanipulierte Organismen aufzuzwingen. Zu diesen Bemühungen der USA zum Nutzen der Biotechnologie gehört auch die sogenannte »Evergreen Revolution« der Regierung Obama, die darauf abzielt, gentechnisch veränderte Organismen in Afrika zu verbreiten, ähnlich wie es im Rahmen der ersten »grünen Revolution« in Indien geschah.

Das US-Außenministerium drängt darüber hinaus den Vatikan, seine Unterstützung für gentechnisch manipulierte Organismen offensiver zu vertreten, weil »sie hoffen, diese Unterstützung aus Rom werde dazu beitragen, dass einige Kirchenführer ihre kritische Haltung überdenken«.

Quellen zu diesem Artikel unter:

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25/12/2010 Posted by | ALLE | , , , , , , | Hinterlasse einen Kommentar

Ratzinger: der falsche Jesus spricht im Bundestag

Der deutsche Steuerzahler finanziert die größte Kinderschänder-Organisation der Welt. Dazu zitiere ich Paulus in seinem 1. Brief an die Korinther in Vers 9:

DIE KNABENSCHÄNDER WERDEN DAS REICH GOTTES NICHT ERERBEN.

Für mich ist der Pontifex Maximus einer der größten Täuscher der Weltgeschichte. Bereits der Apostel Paulus warnte vor diesen Leuten in seinem 1. Brief an Timotheus (Verse 1-3) und in seinem 2. Brief an die Thessalonicher. Wir lesen, dass sie

… vom Glauben abfallen,
… Lügenredner sind,
… Anhänger der verführerischen Geistern und Lehren der Teufel sind.
… ein Brandmal in ihrem Gewissen haben,
… verbieten, ehelich zu werden, (Beweis: ZÖLIBAT)
… sich überheben über alles, was Gott oder Gottesdienst heißt, was bedeutet, dass er sich setzt in den Tempel Gottes (in die Herzen der Menschen) als ein Gott und gibt vor, er sei Gott. (siehe 2. Thess. 2, 4)

Der Pontifex Maximus setzt sich an die Stelle Christi, in dem er sich als sein Stellvertreter ausgibt. „Anstelle Christi“ heißt „Anti-Christus“.

Das Unglaubliche ist, dass Ratzingers Vorgänger, der Pontifex Maximus Tiberius für den Tod Christi verantwortlich ist.

Der Historiker Tacitus schrieb in seinen Annalen
http://www.thelatinlibrary.com/tacitus/tac.ann15.shtml#44
dass Christus unter Tiberius vom Prokurator Pontius Pilatus hingerichtet worden war. Dies bestätigt auch Lukas 3, 1: „In dem 15. Jahr des Kaisertums Kaisers Tiberius, da Pontius Pilatus Landpfleger in Judäa war …“

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Diskussion um Papst-Rede im Bundestag

Union greift Grüne scharf an

Die von der Grünen-Parteispitze geäußerten Vorbehalte gegen die geplante Rede des Papstes im Bundestag haben in der Union Kritik ausgelöst. „Die Grünen sind einfach nur noch gegen alles und jeden“, sagte CDU-Generalsekretär Hermann Gröhe in einem Interview.

BEITRÄGE UNSERER LESER

Vorsitzender der größten Kinderschänder-Organisation darf im Bundestag sprechen
Die Verbrechen gegen die Menschlichkeit zählen nicht. Stattdessen treten deutsche Religionspolitiker die Opfer der Kirche mit Füßen!
Parallel zur Stimmungsmache gegen die jüdischen Mitbürger wird in der Kirche auch die spätere Vernichtung der Behinderten vorbereitet
– , was man später “Euthanasie“ nennt.
So erscheint 1927 z. B. das Buch Gesetzliche Unfruchtbarmachung Geisteskranker, ein römisch-katholisches “Standardwerk“, so zumindest die Beurteilung der “Vereinigung katholischer Seelsorger an deutschen Heil- und Pflegeanstalten“.
Das Werk stammt von dem Moraltheologen Dr. Joseph Mayer vom Institut für Caritaswissenschaften in Freiburg (Imprimatur (= kirchliche Druckerlaubnis) vom 15.2.1927).
Darin warnt Dr. Joseph Mayer u. a. vor der Sexualität Behinderter und er schreibt: “Erblich belastete Geisteskranke befinden sich in ihrem Triebleben auf der Stufe unvernünftiger Tiere
Und an anderer Stelle schreibt Dr. Mayer in seinem römisch-katholischen “Standardwerk“: “Wenn darum ein Mensch der ganzen Gemeinschaft gefährlich ist und sie durch irgendein Vergehen zu verderben droht, dann ist es löblich und heilsam, ihn zu töten, damit das Gemeinwohl gerettet wird.“
13 Jahre später, im Jahr 1940, setzen die Nationalsozialisten dann diese kirchliche Anregung in die Tat um.
Dem Morden voraus ging die Zwangssterilisation, die Hauptforderung auch des kirchlichen Buches Unfruchtbarmachung Geisteskranker.
Zwar spricht sich der Vatikan im Jahr 1930 offiziell gegen die Zwangssterilisation Behinderter aus doch kooperieren die römisch-katholischen Einrichtungen in Deutschland später sowohl bei der Sterilisation als auch bei der nachfolgenden Ermordung mit den staatlichen Stellen und gestehen dem Staat hier z. B. “Notwehr“ zu – etwa in dem Sinne, in dem es der Theologe Dr. Joseph Mayer 1927 angedacht hatte

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18/12/2010 Posted by | ALLE | , , , , , , , , | Hinterlasse einen Kommentar