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Nachrichten, die andere verschweigen

Korruption: Parteispenden sind Schmiergelder!

Gestern schrieb ich noch:

Warum Deutschland eines der korruptesten Länder der Erde ist?
http://nachrichten.amplify.com/2011/02/17/warum-deutschland-eines-der-korruptesten-lander-der-erde-ist/

Heute ein Bericht darüber, wie einfach deutsche Abgeordnete gekauft werden können.

Die Frage, die sich stellt:

Wie viele Gauselmänner gibt es in Deutschland?

Das einzige, was in Deutschland reibungslos funktioniert, ist Korruption und Geldwäsche der Parteien-Diktatur.

Der deutsche Wahl-Depp ist überflüssig geworden. Er weiß es nur nicht. Deutschlands Abgeordnete leben wie die Made im Speck. Egal, wer zur Wahl geht. Egal, wer gewählt wird.

Siehe auch:

Der deutsche Bürger ist ein Wahl-Depp
http://nachrichten.amplify.com/2011/01/29/der-deutsche-burger-ist-ein-wahl-depp/

Deutsche Demokratie ist Vetternwirtschaft á la DDR
http://nachrichten.amplify.com/2011/02/15/deutsche-demokratie-ist-vetternwirtschaft-a-la-ddr/

Von wem wird Frau Aigner bezahlt?
http://nachrichten.amplify.com/2011/02/04/von-wem-wird-frau-aigner-bezahlt/

Renten- und Sozialbetrug durch Politiker geht weiter
http://nachrichten.amplify.com/2011/01/29/renten-und-sozialbetrug-durch-politiker-geht-weiter/

So lassen sich die Deutschen von Merkel, Schäuble, Westerwelle & Co. verarschen
http://nachrichten.amplify.com/2011/01/19/so-lassen-sich-die-deutschen-von-merkel-schauble-westerwelle-co-verarschen/

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Offenbar dubiose Spenden an Abgeordnete

Spielhallen-Konzern soll gezahlt haben
München (RPO). Bundestagsabgeordnete verschiedener Parteien haben nach einem Medienbericht über viele Jahre von der Gauselmann AG verdeckt Spenden erhalten.
Seit 1990 habe der größte deutsche Spielhallen-Konzern mehr als eine Million Euro an Abgeordnete von Union, SPD, FDP und Grüne gezahlt.
Das sei geschehen, um strengere Auflagen für die umstrittenen Spielhallen zu verhindern, berichtete die „Süddeutsche Zeitung“.

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18/02/2011 Posted by | ALLE | , , , , , , | Hinterlasse einen Kommentar

Vatikan seit Jahrzehnten Geldwaschzentrale für Mafia und Terrorismus

Wenn nach fast 70 Jahren die Geldwäsche im Vatikan durch die Schaffung einer Institution verhindert werden soll, schließe ich daraus

1. VATIKAN IST DIE SCHALTZENTRALE DER MAFIA

2. DER VATIKAN IST EIN TERRORSTAAT, DER LANGFRISTIG MIT TERRORISTEN KOOPERIERT, UM SEINE ZIELE ZU ERREICHEN.

Beispiele:

Holocaust im Dritten Reich, umgesetzt von Adolf Hitler, dem engen Freund von Papst Pius XII.

Unterstützung der Militärdiktaturen in Argentinien und Chile.

Religionskriege in Nordirland, Jugoslawien, usw.

Judenverfolgung seit 1212 durch den Vatikan
http://nachrichten.amplify.com/2010/10/24/judenverfolgung-seit-1212-durch-den-vatikan/

Mehr als 100 Millionen Menschen (Andersdenkende, Gläubige, Juden, etc.) wurden im Auftrag des Pontifex Maximus in den letzten Jahrhunderten getötet.

3. DER VATIKAN IST EIN KINDERSCHÄNDER-STAAT

Kinderschänderstaat Vatikan erlaubt Sex mit Kindern ab zwölf Jahren
http://nachrichten.amplify.com/2010/04/25/kinderschanderstaat-vatikan-erlaubt-sex-mit-kindern-ab-zwolf-jahren/

Vatikan + Kirche: Die organisierte Kinderschändung weltweit!
http://nachrichten.amplify.com/2010/03/07/vatikan-kirche-die-organisierte-kinderschandung-weltweit/

Die römisch-katholischen Kirche zahlte und zahlt noch heute Milliardensummen für die Vertuschung der Verbrechen ihrer Priester und Bischöfe an unzähligen Kindern. Die Macht der Kirche beruht auf Geld. Geld das sich die Menschen durch Vorspiegelung falscher Tatsachen aus der Tasche ziehen lassen. Und diese Menschen geben sogar noch ihre Kinder in die Obhut potenzieller Kinderschänder.

4. DER STEUERZAHLER FINANZIERT DIE SCHANDTATEN DER KIRCHE

100% der Gehälter von Bischöfen, Priestern, etc. zahlt der Staat, demnach der deutsche Steuerzahler. Unabhängig davon, ob er einer Kirche angehört. Das gibt es nicht einmal in katholischen Ländern.

5. DEUTSCHE POLITIKER FÖRDERN DIE GELDWASCHANLAGE VATIKAN

Der Verdacht liegt nahe, dass sie das nicht uneigennützig tun. Dass sie z.B. persönlich oder über Parteispenden bezahlt werden. Deshalb bleiben die Verbrechen der römisch-katholischen Kirche ungesühnt.

Beispiel:

Kindes-Missbrauchs-Internat Odenwaldschule verweigert Entschädigungszahlungen an Opfer
http://nachrichten.amplify.com/2010/12/17/kindes-missbrauchs-internat-odenwaldschule-verweigert-entschadigungszahlungen-an-opfer/

Die Zahlungen an die römisch-katholische Kirche müssen gestoppt werden. Davon sind die Opfer zu entschädigen.

TRENNUNG VON KIRCHE UND STAAT

Verträge mit dem Staat Vatikanstadt und Kirche sind aufzuheben. Jegliche Zahlungen sind einzustellen. Die Kirchensteuer ist abzuschaffen.

ADOLF HITLER, DER VATIKAN UND DAS KONKORDAT

Es gibt weltweit kein einziges katholisches Land, dass von seinen Bürgern Kirchensteuer eintreibt und gegen Provision an die Kirchen weiterreicht. Die Deutschen zahlen heute noch für das Geschenk Adolf Hitlers an seinen Freund Pacelli, der Papst Pius XII. wurde.

Ab sofort haben sich Kirchen selbst zu finanzieren. Wie in anderen Ländern auch.

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Geldwäsche soll künftig verhindert werden

Aufgeschreckt durch solche Vorwürfe will Papst Benedikt XVI. das vatikanische Bankenwesen den internationalen Standards anpassen. Heute erscheint eine päpstliche Verlautbarung, ein „motu proprio“ zur „Vorbeugung und Abwehr illegaler Aktivitäten auf dem Feld des Finanz- und Währungswesens“. Damit soll Transparenz geschaffen und vor allem verhindert werden, dass die Vatikanbank von Mafia und Terrorismus als Institut zur Geldwäsche missbraucht wird.

Mit den neuen Maßnahmen erfüllt der Vatikan Auflagen der EU und der OECD gegen Geldwäsche. Der Journalist Ferruccio Pinotti stellt aber im staatlichen italienischen Fernsehen RAI klar: „Solange wie der Vatikan die Anforderungen der internationalen Gemeinschaft nicht erfüllt, werden die juristischen Ermittlungen fortgesetzt und es wird für den Vatikan immer schwieriger diese Transaktionen durchzuführen, die unter dem Verdacht der Geldwäsche stehen.“

Ziel ist die „weiße Liste“

Das erklärte Ziel des vatikanischen Chefbankers Ettore Gotti Tedeschi ist, die Vatikanbank auf die so genannte „weiße Liste“ der OECD zu bringen. Diese zeichnet jene Banken aus, die die Standards gegen Geldwäsche erfüllen.

Es gibt wohl kaum einen Skandal, der dem Ruf der katholischen Kirche so nachhaltig geschadet hat, wie jener, der die Vatikanbank – die Bank des Papstes – im Jahr 1982 erschütterte. Damals fand man den Bankier Roberto Calvi aufgehängt unter einer Londoner Brücke. Er und Vatikanbank-Chef Erzbischof Paul Casimir Marcinkus sollen Mafiagelder gewaschen haben.

Dazu meint Alberto Melloni, Kirchenhistoriker an der Universität Modena: „Auf der  Geschichte der Vatikanbank lastet ein Fluch. Seit ihrer Gründung im Jahr 1942 hat sie mehr Probleme geschaffen als gelöst.“
Die italienische Staatsanwaltschaft ermittelt immer noch. 23 Millionen Euro der Bank sind eingefroren. Es fehlen Angaben zur Herkunft dieser Gelder.

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30/12/2010 Posted by | ALLE | , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , | Hinterlasse einen Kommentar

Parteispenden müssen verboten werden!

Die Industrie, Konzerne, Versicherungen, etc. kaufen deutsche Politiker. Schluss damit! Blutsauger, Parasiten, Schmarotzer und korrupte Politiker raus aus den Parlamenten.

07/12/2010 Posted by | ALLE | , | Hinterlasse einen Kommentar

Fragwürdige Parteispenden an CDU und FDP

Wikileak wollen sie verbieten, damit die Schandtaten der Politiker nicht ans Licht kommen.

Wer befreit uns vor Blutsaugern, Parasiten und korrupten Politikern?

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Bremsen FDP und CDU Anlegerschutz aus?

Kritik an Spenden einer Vermögensberatung

Die Forderung nach einer schärferen Kontrolle von Vermögensberatern steht seit Langem im Raum – doch der politische Durchsetzungswille für einen solchen reformierten Anlegerschutz hält sich in Grenzen. Nun wird bekannt, dass eine Vermögensberatung an CDU und FDP spendete.

Verschiedene Euro-Geldscheine (Foto: AP)

Die Spenden flossen reichlich. 200.000 Euro zwischen Juli und November 2010 an die FDP, und 220.000 Euro an die CDU. Die Spendierhosen haben die Deutsche Vermögensberatung AG und ihre Tochtergesellschaft Allfinanz an. Allfinanzberater, die rund 5,4 Millionen Kunden betreuen.

Alles keine illegalen Spenden, aber just in dem Zeitraum, in dem die Finanzindustrie unter Beschuss steht und auch Vermögensberater einer strengeren Aufsicht unterworfen werden sollen. Grünen-Finanzexperte Gerhard Schick erklärt die Beweggründe für eine stärkere Kontrolle: „Eine große Lücke ist der Versicherungsvertrieb. Es gibt viele sogenannte gebundene Vermittler, die in Abhängigkeit von einem einzelnen Unternehmen unterwegs sind. Dort findet häufig provisionsorientierte Fehlberatung statt.“ Im Beratungsgespräch stehe damit nicht das Interesse der Kunden im Vordergrund, sondern welches Produkt, welche Versicherung oder welcher Fonds am meisten Provision für den Vermittler bringe. „Und an dieses Problem geht die Bundesregierung nicht heran“, beklagt Schick. „Die Bundesbank, eine unabhängige Institution, sagt, das sei eine der großen Lücken im Anlegerschutz. Ich finde diese Lücke müsste dringend geschlossen werden.“

Lücke klafft weiter

Doch sie wird nicht geschlossen. Bezahlen Lobbyisten für den Status Quo? Oder eher für eine Regulierung nach Augenmaß? Aber die Lücke bleibt, zum Nachteil der Verbraucher, sagt Schick: „Diese Lücke ist seit Jahren bekannt. Sie ist auch schon in einer früheren Gesetzgebung bewusst offengehalten worden. Ich kann mir das nicht anders erklären als dadurch, dass es wichtige wirtschaftliche Interessen gibt und auch eine Verflechtung der Politik in Berlin.“ Es gehe um Lobbyisteneinfluss, der dazu führe, dass die Lücke bleibt – zum Schaden Tausender Kunden.

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07/12/2010 Posted by | ALLE | , , | Hinterlasse einen Kommentar