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Nachrichten, die andere verschweigen

Griechenland hat die Chance: Όχι. Nein.

Όχι. Die Griechen wurden nicht gefragt, ob sie in die EU und in den EURO wollen. Jetzt haben sie die Chance, aus dem Kartell der Korruption auszubrechen:

Sagt Όχι. Όχι. Όχι. Geht raus aus der Pleite-EU und dem Pleite-EURO. Diese Chance kommt nie mehr!

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Klare Worte von Sarkozy und Merkel

Zur Not auch ohne Griechenland

Beim Euro zur Not auch ohne Griechenland

Die Griechen, müssen sich entscheiden, ob sie das Abenteuer mit uns fortsetzen wollen, so der französische Präsident wörtlich.

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03/11/2011 Posted by | ALLE | , , , , , | Hinterlasse einen Kommentar

Deutsche werden nur noch betrogen – von den eigenen korrupten Politikern

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ifo-Institut zur Euro-Krise

Haftet Deutschland für bis zu 465 Milliarden Euro?

Die deutschen Steuerzahler haften für Rettungsmaßnahmen in der Eurozone mit weit höheren Beträgen als bislang angegeben. Das Münchner ifo-Institut geht im Extremfall davon aus, dass 465 Milliarden Euro aufgebracht werden müssen „Die Eurokrise wird für die deutschen Steuerzahler potenziell immer teurer“, kritisierte ifo-Chef Hans-Werner Sinn. Noch im April habe die Haftungssumme unter 400 Milliarden Euro gelegen.
Ifo-Präsident Hans-Werner Sinn (Foto: dapd)
Hintergrund für die Betragssteigerung sind unter anderem die Zinszusagen, die der Hilfsfonds eingeht, wenn er sich refinanziert, und Anleihenkäufe durch die Europäische Zentralbank.

Höhere Versicherungsprämien für deutsche Staatspapiere

„Die Märkte beobachten die deutsche Beteiligung an den Rettungspaketen mit zunehmender Nervosität und verlangen immer höhere Versicherungsprämien für deutsche Staatspapiere“, sagte ifo-Präsident Sinn weiter.

Im August sei die jährliche Prämie für die Versicherung zehnjähriger Staatspapiere erstmals auf das Niveau der britischen Staatspapiere gestiegen und habe den Wert von einem Prozent erreicht. „Bei Risikoneutralität entspricht dies einer vermuteten Konkurswahrscheinlichkeit Deutschlands von knapp zehn Prozent innerhalb von zehn Jahren“, erklärte Sinn.

Deutsche Bank: Risiko doppelt so hoch wie angegeben

Die „Frankfurter Allgemeine Zeitung“ hatte zuvor unter Berufung auf Berechnungen der Deutschen Bank berichtet, Deutschland hafte im Extremfall für den erweiterten EFSF mit 400 Milliarden Euro, was doppelt so viel sei wie offiziell verbreitet.

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17/09/2011 Posted by | ALLE | , , , , | Hinterlasse einen Kommentar

United Swindle of America: USA nicht mehr kreditwürdig!

Ich wiederhole:

Es gibt nur 2 Typen von Menschen, die den USA noch Geld geben für ihr wertloses mit Dollarzeichen bedrucktes Papier:

A) kaufmännische Vollidioten, oder

B) bestochene, korrupte Politiker.

Lesen Sie:

US-Dollar hat den Wert von Falschgeld:
China kann mit seinen US-Dollars den Präsidentenpalast tapezieren
http://nachrichten.amplify.com/

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Einigung im Steuerstreit

Erpressung mit Erfolg

Der Anhebung der Schuldenobergrenze im US-Haushalt ist ein Sieg für die Vereinigten Staaten. Hätte es keine Einigung zwischen Kongress und Präsidenten gegeben, wären die Folgen für die amerikansiche Wirtschaft und damit auch für die gesamte Weltwirtschaft katastrophal gewesen. Die verantwortlichen Politiker in Washington haben das gewusst, deshalb war es klar, dass sie sich kurz vor Ablauf doch noch einigen werden.

Manche sprechen von einem Kompromiss, doch das ist übertrieben. Bei einem Kompromiss machen beide Seiten etwa gleich viele Zugeständnisse. Doch bei dem, was Republikaner und Demokraten nun vereinbart haben, gibt es einen Sieger und einen Verlierer.

Die Zeche zahlen die sozial Schwachen

Bei dem Gerangel um einen gemeinsamen Text haben sich inhaltlich die Republikaner eindeutig durchgesetzt. Die Verlierer sind Präsident Obama und die Demokraten. Und: Es sind die Durchschnittsverdiener und die sozial Schwachen in den USA. Die Haushaltskürzungen, die die Konsequenz der Einigung sind, treffen sie überdurchschnittlich hart. Sie müssen jetzt die Zeche für das hohe amerikanische Haushaltsdefizit zahlen.

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01/08/2011 Posted by | ALLE | , , , , , | Hinterlasse einen Kommentar

Insolvenz – Privatinsolvenz – na und? In 3 Monaten ist alles erledigt! Keiner merkt’s!

Kennen Sie www.insolvenz.es ?
Natürlich nicht.
Will ja auch niemand, dass Sie erfahren, wie Sie sich in 3 Monaten selbst entschulden können. Ohne fremde Hilfe! Ohne Anwalt, ohne Insolvenzverwalter, ohne Aufsehen, ohne dass es jemand erfährt, usw.

Deutsche Schuldner werden von Politikern und Medien für Dumm verkauft

Wenn ich das schon lese:

„Die Firma war mein drittes Baby. Ich hatte sie aufgebaut, war sehr erfolgreich und kämpfte, solange ich glaubte, das Ruder noch umreißen zu können. Denn wer begräbt schon ein Kind, solange man nicht weiß, ob es tot ist?“

Das muss man sich nochmals auf der Zunge zergehen lassen:

„… wer begräbt schon ein Kind (die eigene Firma), solange man nicht weiß, ob es tot ist?“

Warum wurde das Kind nicht gerettet?

Warum hat man gewartet, bis das Kind tot ist?

Es gibt nichts einfacheres, sich zu retten und sein Geschäft neu anzufangen. Ohne Schulden.

Ich habe Menschen geholfen, eine Insolvenz und einen Neustart gleichzeitig durchzuziehen. In Deutschland. Mit einem auf GmbH-Recht spezialisierten Rechtsanwalt: http://gmbh-tipp.de/

Am schlimmsten sind in Deutschland die GmbH-Gründer dran, denn sie stehen beim geringsten Rettungsversuch mit einem Bein im Knast. Und nur so ziehen Sie den Kopf aus der Schlinge: http://gmbh-tipp.de/

Der Fehler, den 99 Prozent aller Unternehmer machen

Sie gründen eine Firma, verschulden sich – und dann suchen sie nach Kunden. Einen größeren Fehler kann man nicht machen. Und doch tun dies fast alle. Industrie- und Handelskammern, Handwerkskammern, KfW, usw. verbreiten und fördern diesen Unsinn.

Lust am Scheitern

Eine ganze Industrie lebt in Deutschland davon, dass Unternehmer scheitern. Deshalb gibt es in Deutschland auch das schlimmste Insolvenzrecht Europas.

Insolvenz ist die Quittung für ein System, das von Grund auf falsch ist. Schlimmer noch: Der Insolvenzverwalter hat die Lizenz zur Gläubigerbenachteiligung, zum Gläubigerbetrug. Denn er ist als einziger gesetzlich dazu legitimiert. Er darf zu seinem eigenen Vorteil eine Firma ausschlachten. Und das ist in Deutschland an der Tagesordnung. Seit Jahrzehnten. Schon vor diesem Insolvenzgesetz, als es noch Konkursordnung hieß.

Die beste Alternative: Deutschland für immer zu verlassen …

… und zwar geschäftlich. Dann können Sie privat ruhig dort bleiben.

Wer mit der Rechtsform eines anderen EU-Landes auftritt, ist im Vorteil gegenüber seinen deutschen Konkurrenten. In Spanien zum Beispiel, gibt es eine Durchgriffshaftung nur bei ganz bestimmten Vergehen. Viele Risiken, die ein deutscher GmbH-Geschäftsführer zu schultern hat, bestehen nicht.

Wie Sie eine Spanische S.L. gründen und sofort über Bankkonto und Kreditkarte verfügen?

Schreiben Sie „Wünsche Gratis-Info über S.L. und Bankkonto mit Kreditkarte“ in eine E-Mail an: SL@100000.tv

Privatinsolvenz – na und?

Es gibt ein EU-Land, da erzielen Sie innerhalb von 3 Monaten ein besseres Ergebnis, als in Deutschland nach 6 – 10 Jahren. Möchten Sie das EU-Land mit dem menschenfreundlichsten Insolvenzgesetz kennenlernen?

So werden Insolvenzverwalter arbeitslos

Warum sagt das in Deutschland niemand, dass man sich in nur 3 Monaten selbst entschulden kann? Natürlich nicht in Deutschland, sondern in einem seriösen EU-Land. Weil Rechtsanwälten bzw. Insolvenzverwaltern Unsummen entgehen. Diese Herrschaften braucht nämlich niemand, um in 3 Monaten eine Restschuldbefreiung zu erhalten!

Sechs Jahre lang am Existenzminimum zu leben, um von den Restschulden befreit zu werden. Das ist deutsche Fallensteller-Mentalität, die der Gesetzgeber festgeschrieben hat. Der Gesetzgeber – das sind die gleichen Politiker, die eine Bankenpleite (HRE) vereitelt haben, damit die Leichen der Gesetzgeber-Politiker aus dem Keller nicht an die Oberfläche geschwemmt werden.

„Wohlverhaltensphase“ wird die Schikane des Bürgers genannt. 6 Jahre Ausplünderung – nicht etwa zu Gunsten der Gläubiger -, nein, 6 Jahre Ausplünderung zu Gunsten des Insolvenzverwalters. Das ist deutsches Insolvenzrecht!

So sind Sie in 3 Monaten Ihre Schulden los
http://www.insolvenz.es/

Warum die Privatinsolvenz in England und Frankreich nicht mehr funktioniert:
Was Ihnen Insolvenz-Agenturen und Sanierungsberater verschweigen
http://www.insolvenz.es/was-ihnen-insolvenz-agenturen-und-sanierungsberater-verschweigen/

Pfeifen Sie auf deutsche Gesetze

Egal, ob die Gesetze in Deutschland geändert werden – oder nicht. In 3 Monaten sind Sie schuldenfrei. Und das Schönste: In Deutschland bekommt das, außer Ihren Gläubigern, niemand mit. Sie können sogar die Schufa löschen lassen.

Warum das kaum jemand weiß?
Weil ich nichts an die große Glocke hänge. Obwohl 1-2-3-schuldenfrei in 3 Monaten bereits seit 12 Jahren funktioniert!

Noch einmal der Link: Wie Sie Ihre Schulden in 3 Monaten los werden
http://www.insolvenz.es/1-2-3-schuldenfrei-die-ehrliche-und-schnellste-losung-fur-glaubiger-und-schuldner-in-europa-schufa-sofort-loschung-auch-vorzeitige-restschuld-befreiung/

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Vorschau auf ‚Pleite – und jetzt?‘ (Mi, 22. September, 21:45 Uhr, ganze Sendung nach Ausstrahlung als Video verfügbar)

Information

Anne Koark musste vor zwölf Jahren Insolvenz anmelden. Sie verlor alles, die Firma, ihre Wohnung, das Auto – ihr Lebenstraum platzte: ‚Die Firma war mein drittes Baby. Ich hatte sie aufgebaut, war sehr erfolgreich und kämpfte, solange ich glaubte, das Ruder noch umreißen zu können. Denn wer begräbt schon ein Kind, solange man nicht weiß, ob es tot ist?‘, so Anne Koark. Sie machte den Fehler, den viele Selbstständige machen: Sie geriet in Schieflage, negierte die Zahlen und versuchte, mit ihren privaten Reserven die Firma zu retten. 3,1 Millionen Haushalte in Deutschland sind überschuldet, mehr als doppelt so viele wie 1993. Hauptursachen dafür sind Arbeitslosigkeit, sinkende Einkommen und Schicksalsschläge wie Krankheiten und Ehekrisen.
‚Insolvenz ist ein Eingeständnis, dass man gescheitert ist. Man hat es nicht hingekriegt – es ist der bürgerliche Tod!‘, so Attila von Unruh, insolvent und Gründer einer Selbsthilfegruppe. Eberhard Morawa dachte sogar schon daran, Deutschland für immer zu verlassen oder gar sich gar umzubringen, weil Scheitern in Deutschland eine Schande sei, glaubt der ehemalige Selbstständige, der einen Naturkostladen betrieb. Christiane Wilbers schämte sich so sehr für ihr Scheitern, dass sie alle Kontakte abbrach und untertauchte. Sie lebte in einer Parallelwelt, schaute nur noch Fernsehen, mied jeglichen Kontakt zu anderen Menschen: ‚Irgendwann begann die Phase, wo ich morgens aufgewacht bin mit einem Gedanken und abends mit einem Gedanken ins Bett gegangen bin, wo ich gedacht habe, ich wünschte, ich wäre tot.‘
Sie alle haben Privatinsolvenz angemeldet. Mehr als 100.000 Verbraucherinsolvenzen gab es im vergangenen Jahr in Deutschland. Diese Art der persönlichen Insolvenz bedeutet sechs Jahre lang am Existenzminimum zu leben, um von den Restschulden befreit zu werden. ‚Wohlverhaltensphase‘ heißen diese sechs Jahre, in denen Anne Koark mit ihren beiden Söhnen nach Abzug der Fixkosten von 200 Euro im Monat leben musste. Sechs Jahre sind Jörg M. zu lang. ‚Man nimmt mir sechs Jahre Lebenszeit‘, so der 50-Jährige. ‚Ich habe die Möglichkeit, nach England zu gehen, und wenn ein Jahr rum ist, kann ich meine Frau nachholen, und wir können praktisch noch einmal von vorne anfangen.‘ Im Internet hat er herausgefunden, dass er Insolvenz anmelden kann, wo er will, allerdings muss er dort wohnen. Jörg M. hat sich für England entschieden, weil man dort nach einem Jahr schuldenfrei ist. In England gibt es eine andere Kultur des Scheiterns, eine, die den Insolventen schnell wieder am Wirtschaftsleben teilhaben lassen will. Sogar eine EC-Karte mit einem kleinen Guthaben wird dem Schuldner zur Verfügung gestellt.
Anne Koark tritt die Flucht nach vorne an, beginnt in der Insolvenz ihre Geschichte aufzuschreiben – ihr Buch wird ein Bestseller. Sie spricht öffentlich über das Scheitern und kämpft dafür, dass Schuldner eine zweite Chance bekommen und dass Gesetze in Deutschland geändert werden – mit Erfolg! Tatsächlich müssen Verbraucher heute im Falle der Insolvenz nicht mehr ihre private Altersvorsorge abgeben.
In diesem Film geht um die Phasen des Scheiterns, des Leugnens, sich Versteckens und Schämens und um das Überwinden eines Misserfolges, der auch lehrreich und bereichernd sein kann. Die Dokumentation zeigt Wege aus der Krise, die ganz unterschiedlich sein können.

Quelle: NDR

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24/09/2010 Posted by | ALLE | , , , , , , , , , , , , | Hinterlasse einen Kommentar