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Nachrichten, die andere verschweigen

Mitleid mit dem Stier

Endlich mal wieder ein Stier mit einem Erfolgserlebnis. Es hat ihm wohl trotzdem auf sinnlose Weise das Leben gekostet, denn, auf dem Foto sieht man, wie er von dem Torero gequält und zugerichtet wurde.

Wer diese Tierquälerei als Beruf betreibt, verdient kein Mitleid. Es ist nichts anderes, als wenn mir mein Computer kaputt geht und repariert werden muss.

Bei solch perversen Veranstaltungen müssten bereits die Zuschauer bestraft werden, denn sie sind es, die diese Verbrechen ermöglichen.

„Toreros sind Personen, die davon überzeugt sind, dass es für einen Stier kein größeres Vergnügen gibt, als ihm zu begegnen.“
Horst D. Deckert
http://www.sprueche.tv/?p=2471

Der Mensch und seine Menschlichkeit
http://nachrichten.amplify.com/2010/04/24/der-mensch-und-seine-menschlichkeit/

Foto:
http://diepresse.com/home/panorama/welt/568476/index.do?_vl_backlink=/home/panorama/index.do

22/05/2010 Posted by | ALLE, Europa, Mord, Politiker, Tierquälerei, Tierschutz, Unglaublich, Verbrechen | , , , , , , , | Hinterlasse einen Kommentar

Internet: Dilettieren der Ahnungslosen

Kurt Beck (SPD) ist es gewohnt, Zeit seines Politikerlebens mehr Geld auszugeben, wie eingenommen wird. Natürlich nicht sein eigenes Geld. Auch er hat seinen Anteil am wirtschaftlichen Niedergang Deutschlands geleistet.

In Wirklichkeit ist es das erklärte Ziel der Politiker, die Medien von Gestern für ihre Parteien-Diktatur zu instrumentalisieren. Am Beispiel der angeblichen „Schweinegrippe“ wird immer deutlicher, wie Medien-Terrorismus gegen das eigene Volk umgesetzt wird.

Wenn die Zeitungen nicht subventioniert werden, bricht das verlogene Sprachrohr der Politiker weg.

Merkel “kauft” die Presse – der Steuerzahler bezahlt für seine Verdummung!
http://nachrichten.amplify.com/2009/10/21/merkel-kauft-die-presse-der-steuerzahler-bezahlt-fur-seine-verdummung/

Medien, die das Geld nicht wert sind
http://nachrichten.amplify.com/2009/11/04/medien-die-das-geld-nicht-wert-sind/

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Beck: Über Gebühren für Internetangebote nachdenken

Mainz (dpa) ­ Der rheinland-pfälzische Ministerpräsident Kurt Beck
(SPD) hat sich dafür ausgesprochen, über Gebühren für Angebote im
Internet nachzudenken. «Journalistische und verlegerische Arbeit ist
auch im Netz etwas wert. Wir müssen uns darauf einstellen, wie das
einer darauf nicht eingestellten Kundschaft vermittelt werden kann»,
sagte der Vorsitzende der Rundfunkkommission der Länder am Dienstag
beim Mainzer Mediendisput.

Beck zeigte sich auch offen für Überlegungen,
Qualitätsjournalismus mit staatlicher Unterstützung zu sichern. «Ich
würde nichts von all dem einfach vom Tisch wischen», kommentierte er
entsprechende Maßnahmen anderer Länder – etwa Medienfonds oder die
kostenlose Verteilung von Zeitungen an junge Leser in Frankreich.
«Wir müssen darüber reden, aber nicht mit verdeckten Karten», sagte
Beck und warb für einen «offenen Diskurs» aller Beteiligten.

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10/11/2009 Posted by | Internet, Korruption, Politiker, Presse, Volksverdummung, Wahrheit, Zeitungen | , , , , , | Hinterlasse einen Kommentar