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Nachrichten, die andere verschweigen

Strafvereitelung durch Ratzingers Kinderschänder-Organisation: Vatikan sorgte dafür, dass Fälle sexueller Gewalt an Kindern nicht angezeigt und vor Gericht gebracht wurden.

Strafvereitelung durch Ratzinger. Ein Haftbefehl wäre angebracht, statt Millionen für den babylonischen Religionsbetrug zu verpulvern.
http://de.wikipedia.org/wiki/Strafvereitelung

Ratzinger hat die Vertuschung sexueller Gewalt gegen Kinder angeordnet
http://www.silentlambs.org/popecoveredupabuse_de.htm

Seit 48 Jahren organisiert die katholische Kirche von höchster Stelle aus Täterschutz, lässt die Opfer Schweigegelübde ablegen, deckt also Kindesmissbrauch und Missbrauch von Schutzbefohlenen. Das ist in diesem Ausmaß nichts anderes als Organisierte Kriminalität.
http://www.malte-welding.com/2010/02/18/ratzinger-befahl-bischofen-die-systematische-vertuschung-sexuellen-missbrauchs/

Ratzinger schützte Sexualtäter, nicht die Opfer
http://www.welt.de/politik/ausland/article6927529/Ratzinger-schuetzte-Sexualtaeter-nicht-die-Opfer.html

Katholische Kirche – das Römische Reich
http://papst.amplify.com/2011/04/25/katholische-kirche-das-romische-reich/

Götzendienst einer Kinderschänder-Kirche
http://papst.amplify.com/2011/04/22/gotzendienst-einer-kinderschander-kirche/

Kirche und Religion der Kinderschänder
http://papst.amplify.com/2011/04/30/kirche-und-religion-der-kinderschander/

Kritik an der Seligsprechung:
Johannes Paul II. hat die Armen verraten und schützte Kinderschänder
http://www.tagesschau.de/inland/aufrufromero100.html

Wer hat die Macht auf Erden?
http://papst.amplify.com/2011/04/25/wer-hat-die-macht-auf-erden/

911:Vatican & Jesuits
http://wikicompany.org/wiki/911:Vatican_&_Jesuits

Pope John Paul II: Life, glory and the last days
http://www.tribuneindia.com/2005/20050403/pope/

Dignitaries at John Paul II’s Funeral
http://www.washingtonpost.com/wp-srv/photo/pope/dignitaries/day.html

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Irland will Beichtgeheimnis aufheben – Kirche läuft Sturm

Meldepflicht für Hinweise auf Kindesmissbrauch
In Irland soll es künftig unter Strafe stehen, Hinweise auf Kindesmissbrauch nicht umgehend zu melden – auch eine solche Beichte muss gemeldet werden. Auslöser ist die Untersuchung eines Vertuschungsskandals in der Diözese Cloyne. Doch die katholischen Priester wollen nicht kooperieren.
Wer gedacht hatte, die Dimensionen des Kindesmissbrauchs-Skandals in der katholischen Kirche Irlands seien inzwischen bekannt, der sah sich vergangenen Monat getäuscht:
Da wurde nämlich der sogenannten Cloyne Report veröffentlicht, die amtliche Untersuchung der Vertuschung von Missbrauchsfällen in der irischen Diözese Cloyne.
Das Ergebnis: Der Vatikan hatte aktiv dafür gesorgt, dass Fälle sexueller Gewalt an Kindern nicht angezeigt und vor Gericht gebracht wurden.
Außenminister Eamon Gilmore bestellte den päpstlichen Nuntius, also den Botschafter des Vatikans in Irland ein: „Ich habe ihm gesagt, dass die irische Regierung es inakzeptabel findet, dass Priester durch die Einmischung des Vatikans glauben durften, dass sie Missbrauchsfälle nicht vor Gericht bringen müssen.“
Also zog Gilmore die Konsequenzen:
„Nachdem die katholische Kirche einmal mehr gezeigt hat, dass sie mit den Missbrauchsfällen nicht angemessen umgeht, sieht sich die Regierung gezwungen, Gesetze zu verabschieden, nach denen es strafbar ist, Informationen über Kindesmissbrauch zurückzuhalten.“

Meldepflicht für Kindesmissbrauch gilt für alle…

In der Folge legte die Dubliner Ministerin für Kinder- und Jugendangelegenheiten, Frances Fitzgerald, einen Gesetzesentwurf vor, die „Children First Bill“, wonach es künftig unter Strafe steht, Hinweise auf Kindesmissbrauch nicht umgehend der Polizei zu melden.
Diese Meldepflicht gilt ausdrücklich für alle Organisationen und Individuen, die mit Kindern als Schutzbefohlenen zu tun haben: Sprich, auch für die Kirche und ihre Geistlichen.

…auch für die Beichte abnehmende Priester

Nach Verabschiedung des Gesetzes in ein paar Monaten macht sich ein katholischer Priester strafbar, wenn er im Beichtstuhl von Missbrauchsfällen erfährt und diese nicht umgehend meldet. Das Beichtgeheimnis wäre also aufgehoben.

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31/08/2011 Posted by | ALLE | , , , , , , , , , , | Hinterlasse einen Kommentar

Papst gesteht Mord an Jesus Christus

Papst Benedikt XVI. gesteht in seiner Jesus-Biographie, dass Jesus Christus von den römischen Herrschern hingerichtet worden.

Das ist die Wahrheit, wie sie auch der zeitgenössische Historiker Tacitus beschrieb!

Der Historiker Tacitus schrieb in seinen Annalen
– siehe http://www.thelatinlibrary.com/tacitus/tac.ann15.shtml#44
dass Christus unter TIBERIUS vom Prokurator Pontius Pilatus hingerichtet worden war. Dies bestätigt auch Lukas 3, 1: “In dem fünfzehnten Jahr des Kaisertums Kaisers Tiberius, da Pontius Pilatus Landpfleger in Judäa war …”

Was Herr Ratzinger nicht bedacht hat:

Wer oder was war Tiberius genau?

Vor der Adoption durch Augustus hieß er Tiberius Claudius Nero; geboren am 16. November 42 v. Chr. in Rom; gestorben am 16. März 37 n. Chr. am Kap Misenum. Er war römischer Kaiser von 14 bis 37 n. Chr. Aber nicht nur das.

Sein vollständiger Name zum Zeitpunkt seines Todes lautete:

Tiberius Caesar Divi Augusti filius Augustus, PONTIFEX MAXIMUS, Tribunicia potestate XXXVIII, Imperator VIII, Consul V.

In der Lex de imperio Vespasiani des Jahres 69 wird Tiberius zu den vergöttlichten Caesaren gezählt.

Fazit:

Der Vorgänger Ratzingers, PONTIFEX MAXIMUS TIBERIUS war für die Hinrichtung, die Kreuzigung Jesu Christi verantwortlich.

Benedikt XVI., alias Joseph Alois Ratzinger ist der wahre Nachfolger des vergöttlichten Caesaren und Pontifex Maximus Tiberius.

Ich bezweifle, dass Ratzinger die Wahrheit sagen wollte, denn er gibt sich offiziell als Stellvertreter Christi aus, obwohl er der Nachfolger des Mörders Christi ist.

Die Päpste haben neben der kompletten babylonischen Religion von den römischen Kaisern auch den Titel Pontifex Maximus übernommen, den die obersten Baals-Priester innehatten. Und nicht nur das. Wie man sieht, trägt Herr Ratzinger heute noch die Original-Kleider, den Stab und die Schlüssel des obersten Baals-Priester.

Für alle, die geneigt sind, die Petrus-Lüge zu glauben, seien zwei Hinweise erlaubt:

1. Petrus war nie in Rom (Galater 2, 7-10; 1. Korinther 9, 5 sowie 3, 5-23)

2. Petrus war, wie viele Apostel, verheiratet (Matthäus 8, 14; Markus 1, 30; Lukas 4, 38; Apostelgeschichte 1, 13+14; 1. Thimotheus 3, 1-16).

3. Die Priester der Babylonischen Religion waren schon immer ebenso zölibat, wie die des Herrn Ratzinger.

Der letzte Pontifex Maximus in Pergamon – sein Altar steht heute in Berlin – (Offenbarung 2, 12-14) war Atallus III. Mangels Nachfolger übertrug er 133 v. Chr. dem römischen Kaiser die babylonische Religion und den Titel des obersten Baals-Priesters: Pontifex Maximus. Kaiser Konstantin der Große tauschte zwischen 321 und 336 die babylonischen Namen gegen christliche aus und gründete die römisch-katholische Kirche auf der Grundlage der babylonischen Religion.

Herr Ratzinger hat sich selbst und das gesamte Papsttum entlarvt. Dafür danke ich ihm, denn, wer einen Funken „Liebe zur Wahrheit“ besitzt, wie sie Paulus in 2. Thess. 2, 9-12 beschrieben hat, der hat jetzt den Beweis aus dem Munde dessen vernommen, der sich als Stellvertreters des von seinem Vorgänger (Pontifex Maximus Tiberius) ermordeten Opfers (Jesus Christus) ausgibt, obwohl er der rechtmäßige Nachfolger des Mörders ist.

Die Juden wurden seit dem Jahr 1212 von den Päpsten als angebliche ”Christus-Mörder” verfolgt!

Und dann gibt der Papst und Pontifex Maximus auf einmal zu:

Der PONTIFEX MAXIMUS war der Christus-Mörder!

Kein Wunder, dass Jesus Christus in Offenbarung 18, 4.5 alle Menschen auffordert, die römisch-katholische Kirche und alle Ökumene-Kirchen zu verlassen:

“Und ich hörete eine andere Stimme vom Himmel, die sprach:
Gehet aus von ihr, mein Volk, daß ihr nicht teilhaftig werdet ihrer Sünden, auf daß ihr nicht empfanget etwas von ihren Plagen;
Denn ihre Sünden reichen bis in den Himmel, und GOtt denkt an ihren Frevel.”

Quellen:
http://bibelmail.de/?p=168
http://bibelmail.de/?p=141
http://bibelmail.de/?p=137

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Papst: Juden nicht verantwortlich für Tod Jesu
Papst Benedikt XVI. distanziert sich im zweiten Teil seiner Jesus-Biographie klar von der These, dass die Juden angeblich für die Kreuzigung Jesu verantwortlich gewesen sein sollen. Das Buch erscheint am kommenden Donnerstag.
Nicht das jüdische Volk als ganzes habe die Hinrichtung gefordert. Es seien vielmehr die «Tempel-Aristokratie» in Jerusalem und die Massen von Anhängern des ebenfalls vom Todesurteil bedrohten Mörders Barabbas gewesen, zitierte die Vatikan-Zeitung «Osservatore Romano» am Donnerstag vorab aus dem Buch.

Der Jüdische Weltkongress (World Jewish Congress) begrüsste die Ausführungen des Papstes. 2000 Jahre nach dem Ereignis sei es für eine Stellungnahme des Oberhaupts der katholischen Kirche zu diesem Thema «wirklich höchste Zeit» gewesen, erklärte WJC-Präsident Ronald Lauder.

Juden hätten unter Verfolgung und Antisemitismus gelitten, weil Christen sie kollektiv für die Tötung von Jesus verantwortlich machten. Dabei sei Jesus, der selbst Jude war, von den römischen Herrschern hingerichtet worden.

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13/03/2011 Posted by | ALLE | , , , , , , , , , , | Hinterlasse einen Kommentar

Ratzinger: der falsche Jesus spricht im Bundestag

Der deutsche Steuerzahler finanziert die größte Kinderschänder-Organisation der Welt. Dazu zitiere ich Paulus in seinem 1. Brief an die Korinther in Vers 9:

DIE KNABENSCHÄNDER WERDEN DAS REICH GOTTES NICHT ERERBEN.

Für mich ist der Pontifex Maximus einer der größten Täuscher der Weltgeschichte. Bereits der Apostel Paulus warnte vor diesen Leuten in seinem 1. Brief an Timotheus (Verse 1-3) und in seinem 2. Brief an die Thessalonicher. Wir lesen, dass sie

… vom Glauben abfallen,
… Lügenredner sind,
… Anhänger der verführerischen Geistern und Lehren der Teufel sind.
… ein Brandmal in ihrem Gewissen haben,
… verbieten, ehelich zu werden, (Beweis: ZÖLIBAT)
… sich überheben über alles, was Gott oder Gottesdienst heißt, was bedeutet, dass er sich setzt in den Tempel Gottes (in die Herzen der Menschen) als ein Gott und gibt vor, er sei Gott. (siehe 2. Thess. 2, 4)

Der Pontifex Maximus setzt sich an die Stelle Christi, in dem er sich als sein Stellvertreter ausgibt. „Anstelle Christi“ heißt „Anti-Christus“.

Das Unglaubliche ist, dass Ratzingers Vorgänger, der Pontifex Maximus Tiberius für den Tod Christi verantwortlich ist.

Der Historiker Tacitus schrieb in seinen Annalen
http://www.thelatinlibrary.com/tacitus/tac.ann15.shtml#44
dass Christus unter Tiberius vom Prokurator Pontius Pilatus hingerichtet worden war. Dies bestätigt auch Lukas 3, 1: „In dem 15. Jahr des Kaisertums Kaisers Tiberius, da Pontius Pilatus Landpfleger in Judäa war …“

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Diskussion um Papst-Rede im Bundestag

Union greift Grüne scharf an

Die von der Grünen-Parteispitze geäußerten Vorbehalte gegen die geplante Rede des Papstes im Bundestag haben in der Union Kritik ausgelöst. „Die Grünen sind einfach nur noch gegen alles und jeden“, sagte CDU-Generalsekretär Hermann Gröhe in einem Interview.

BEITRÄGE UNSERER LESER

Vorsitzender der größten Kinderschänder-Organisation darf im Bundestag sprechen
Die Verbrechen gegen die Menschlichkeit zählen nicht. Stattdessen treten deutsche Religionspolitiker die Opfer der Kirche mit Füßen!
Parallel zur Stimmungsmache gegen die jüdischen Mitbürger wird in der Kirche auch die spätere Vernichtung der Behinderten vorbereitet
– , was man später “Euthanasie“ nennt.
So erscheint 1927 z. B. das Buch Gesetzliche Unfruchtbarmachung Geisteskranker, ein römisch-katholisches “Standardwerk“, so zumindest die Beurteilung der “Vereinigung katholischer Seelsorger an deutschen Heil- und Pflegeanstalten“.
Das Werk stammt von dem Moraltheologen Dr. Joseph Mayer vom Institut für Caritaswissenschaften in Freiburg (Imprimatur (= kirchliche Druckerlaubnis) vom 15.2.1927).
Darin warnt Dr. Joseph Mayer u. a. vor der Sexualität Behinderter und er schreibt: “Erblich belastete Geisteskranke befinden sich in ihrem Triebleben auf der Stufe unvernünftiger Tiere
Und an anderer Stelle schreibt Dr. Mayer in seinem römisch-katholischen “Standardwerk“: “Wenn darum ein Mensch der ganzen Gemeinschaft gefährlich ist und sie durch irgendein Vergehen zu verderben droht, dann ist es löblich und heilsam, ihn zu töten, damit das Gemeinwohl gerettet wird.“
13 Jahre später, im Jahr 1940, setzen die Nationalsozialisten dann diese kirchliche Anregung in die Tat um.
Dem Morden voraus ging die Zwangssterilisation, die Hauptforderung auch des kirchlichen Buches Unfruchtbarmachung Geisteskranker.
Zwar spricht sich der Vatikan im Jahr 1930 offiziell gegen die Zwangssterilisation Behinderter aus doch kooperieren die römisch-katholischen Einrichtungen in Deutschland später sowohl bei der Sterilisation als auch bei der nachfolgenden Ermordung mit den staatlichen Stellen und gestehen dem Staat hier z. B. “Notwehr“ zu – etwa in dem Sinne, in dem es der Theologe Dr. Joseph Mayer 1927 angedacht hatte

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18/12/2010 Posted by | ALLE | , , , , , , , , | Hinterlasse einen Kommentar