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Nachrichten, die andere verschweigen

Die Brunnenvergifter in den Zeitungsredaktionen

Wer wie BILD, rp-online.de & Co. die systematische Diskreditierung und Vorverurteilung von Menschen als Geschäft betreibt, muss zu Schadensersatz verurteilt werden.

Die Brunnenvergifter in den Redaktionen müssen bestraft und persönlich in die Haftung genommen werden.

http://de.wikipedia.org/wiki/Brunnenvergiften
http://de.wikipedia.org/wiki/Diskreditierung

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«Der Albtraum ist für mich noch nicht zu Ende»

Er ist wieder auf freiem Fuss. Wettermoderator Jörg Kachelmann hat seine ersten TV-Interviews nach seiner Haftentlassung gegeben. Offenbar fordert er von der «Bild»-Zeitung zwei Millionen Euro Schmerzensgeld.

Jörg Kachelmann fordert Schmerzensgeld in Höhe von über zwei Millionen Euro von der «Bild»-Zeitung. Nach Informationen des Mediendienstes kress report fordern Kachelmanns Anwälte «Bild» wiederholte Persönlichkeitsverletzungen vor.

Video

Kachelmann bricht sein Schweigen: Kurzer Ausschnitt aus dem Interview mit RTL.

Kachelmann hat erstmals nach seiner Haftentlassung Fernseh-Interviews. In der ARD-Sendung «Brisant» bejahte er die Frage, ob er beim Prozess erscheinen wird. Aufgrund seines Wissens, dass er unschuldig sei, habe er keinen Grund, sich diesem zu entziehen oder fernzubleiben, sagte der Schweizer.

«Ich bin natürlich sehr erleichtert», sagte er in einem Interview, das BILD.de ausstrahlt. Auf die Frage, was er jetzt als nächstes vorhabe, antwortete Kachelmann: «Es gilt jetzt, die Hauptverhandlung vorzubereiten. Dieser Albtraum ist für mich noch nicht zu Ende. Und ich wünsche mir, dass er bald zu Ende geht und sich meine Unschuld in sämtlichen Gremien der deutschen Justiz durchsetzt.»

Kritik von Juristen

Deutsche Juristen kritisierten den Umgang der Justiz mit Kachelmann scharf. Der Berliner Presserechtsanwalt Christian Schertz hält Schadenersatzansprüche des Moderators für möglich. «Ich gehe davon aus, dass die sehr frühe Information der Öffentlichkeit über die Inhaftierung die Persönlichkeitsrechte Kachelmanns verletzt hat», sagte Schertz.

«Sollte Kachelmann im Hauptverfahren freigesprochen werden, stehen Amtshaftungsansprüche im Raum. Die Pressearbeit der Staatsanwaltschaft war Auslöser für die mediale Hetzjagd auf Kachelmann, bei der immer neue Details aus seinem Intimleben an die Öffentlichkeit kamen.»

Das Privatleben des Wettermoderators sei in einer Weise an die Öffentlichkeit gezerrt worden, wie es bei weniger prominenten Verdächtigen nie der Fall gewesen wäre, kritisierte der Präsident des Verbandes deutscher Strafrechtsanwälte, Jürgen Möthrath.

«Es ist wahrscheinlich ein bisschen schön, wenn man einen Prominenten vorführen kann», sagte Möthrath. «Jeder, der in der Öffentlichkeit steht, der Erfolg hat, wird schnell mit Namen genannt und nicht nur mit dem Kürzel», kritisierte der Strafverteidiger. Unter der Hand würden Informationen an die Presse weitergeben.

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31/07/2010 Posted by | Deutschland, Medien-Faschismus, Presse, Unglaublich, Verlag, Verleger, Volksverdummung, Wahrheit, Zeitungen | , , , , , | Hinterlasse einen Kommentar

Mitleid mit dem Stier

Endlich mal wieder ein Stier mit einem Erfolgserlebnis. Es hat ihm wohl trotzdem auf sinnlose Weise das Leben gekostet, denn, auf dem Foto sieht man, wie er von dem Torero gequält und zugerichtet wurde.

Wer diese Tierquälerei als Beruf betreibt, verdient kein Mitleid. Es ist nichts anderes, als wenn mir mein Computer kaputt geht und repariert werden muss.

Bei solch perversen Veranstaltungen müssten bereits die Zuschauer bestraft werden, denn sie sind es, die diese Verbrechen ermöglichen.

„Toreros sind Personen, die davon überzeugt sind, dass es für einen Stier kein größeres Vergnügen gibt, als ihm zu begegnen.“
Horst D. Deckert
http://www.sprueche.tv/?p=2471

Der Mensch und seine Menschlichkeit
http://nachrichten.amplify.com/2010/04/24/der-mensch-und-seine-menschlichkeit/

Foto:
http://diepresse.com/home/panorama/welt/568476/index.do?_vl_backlink=/home/panorama/index.do

22/05/2010 Posted by | ALLE, Europa, Mord, Politiker, Tierquälerei, Tierschutz, Unglaublich, Verbrechen | , , , , , , , | Hinterlasse einen Kommentar

Zeitungen sind zu Gebetsmühlen verkommen

Zeitungen, die sich inhaltlich nicht unterscheiden, sind ohne Wert. Alle verbreiten die gleichen Nachrichten, schreiben von wenigen Quellen ab. Richtig recherchiert wird kaum noch. Stattdessen wird zensiert.

Die ehrliche Meinung eines Journalisten ist Mangelware geworden. Nicht zuletzt, weil auf manchen Gebieten die Wahrheit den Job kostet.

Beispiele, die allen die Augen öffnen müssten:

1. 9/11 – 11. September 2001: Die Amerikaner waren es selbst!
Italiens Ex-Präsident Cossiga packte aus: 9/11 von CIA und Mossad gesteuert.
http://nachrichten.amplify.com/2009/12/13/italiens-ex-prasident-cossiga-packte-aus-911-von-cia-und-mossad-gesteuert/

2. Klimalüge bzw. der Klima-Faschismus
http://nachrichten.amplify.com/category/klima-betrug/
http://klima.amplify.com/

3. Schweinegrippe bzw. der Pharma-Faschismus
http://nachrichten.amplify.com/category/schweinegrippe/

4. EU
EU: 8 1/2 Jahre Nötigung, Lüge, Ignorierung demokratischer Abstimmungen
http://nachrichten.amplify.com/2009/11/26/eu-8-12-jahre-notigung-luge-ignorierung-demokratischer-abstimmungen/

5. Der Finanzkrieg
Finanzkrieg – Krieg mit anderen Mitteln
http://geld.amplify.com/2009/11/25/finanzkrieg-krieg-mit-anderen-mitteln/

6. Krieg
http://nachrichten.amplify.com/2009/11/19/obama-vom-friedensnobelpreistrager-zum-kriegsverbrecher/

Nahezu alle Medien plappern einfach das nach, was ihnen vorgekaut wird. Die Wahrheit, die fast jeder Journalist kennt, wird totgeschwiegen.

Wer bezahlt die Medien für falsche Informationen, für Vertuschung, für unterdrückte Informationen?
http://nachrichten.amplify.com/2009/11/26/klima-betrug-weitere-klimadatenfalschung-ursprung-des-okofaschismus/

Fazit:

Medien-Faschismus: Zeitungen und Fernsehen können nur noch in einer Diktatur überleben.
http://nachrichten.amplify.com/2009/12/11/medien-faschismus-zeitungen-und-fernsehen-konnen-nur-noch-in-einer-diktatur-uberleben/

PS: Frage an Frau Merkel:

Frau Merkel, seit wann wissen Sie, dass die Klimadaten von den Wissenschaftlern systematisch gefälscht werden?

Google Chefökonom Hal Varian
„Früher hatte eine Zeitung in ihrer Region eine Monopolstellung. Heute konkurrieren aber viele Medien miteinander. Wenn der Artikel im Wall Street Journal über den Iran dem Artikel in der New York Times oder der Washington Post sehr ähnlich ist, sinkt der Preis für die Nachricht wegen des Wettbewerbs auf seine Grenzkosten. Und diese Kosten für die Bereitstellung einer weiteren Einheit dieser Standard-Nachricht betragen im Internet eben null.
 FAZ.NET
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Chris Anderson, Wired-Chefredakteur und Autor des Buches „Free“
Lediglich spezialisierte Informationen, die den Lesern einen hohen Nutzwert bringen und konkurrenzlos sind, seien verkäuflich“  FAZ.NET

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15/12/2009 Posted by | Überwachung, Deutschland, Europa, Faschismus, Internet, Korruption, Macht, Medien-Faschismus, Medien-Gleichschaltung, Presse, Staatsterrorismus, Terrorismus, United Swindle of America, United Swindle of Europe, USA, Verlag, Verleger, Volksverdummung, Wahrheit, Zeitungen | , , , | Hinterlasse einen Kommentar

Was ich tun würde, wenn ich Zeitungsverleger wäre

Ich würde die „Zeitung Ihres Lebens“ machen.

Ich würde die Zeitung der Zukunft von meinen Usern entwickeln lassen. Die Zeitung ihres Lebens. Mit den bereits vorhandenen Tools. Die Leser/User entwickeln selbst neue Anwendungen und Einsatzmöglichkeiten bzw. fügen weitere hinzu.

Wenn ich mir Apple, Google, Facebook und Friendfeed genauer ansehe, dann habe ich doch schon tausend Ideen, die ich miteinander kombinieren und umsetzen könnte. Besser ist jedoch, zunächst selbst gar nichts umzusetzen.

Ich würde mit meinen Lesern/Usern die neuen Möglichkeiten ansehen, diskutieren, testen, usw. Sie liefern mir das Konzept der Zeitung ihres Lebens. Ihnen liefere ich dann, was sie für die Umsetzung ihrer Pläne und die Erfüllung ihrer Wünsche wollen.

Vom Prinzip her lassen sich nur auf diese Weise neue Medien Gewinn bringend realisieren. Weil sie nicht mehr von Werbeeinnahmen abhängig sind.

Merke:

Ohne Kunden-Profit = kein Gewinn!
Ohne Gewinn = keine Zeitungen!

So einfach ist das. Und gilt nicht nur für Zeitungen.

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Verleger planen „offene Plattform“
Fünf der größten Verlagshäuser weltweit, Conde Nast, Hearst, Meredith, News Corp. und Time Inc., haben gestern ihren Plan bekannt gegeben, eine gemeinsame elektronische Plattform für ihre Inhalte zu entwickeln. Kommt jetzt endlich die Antwort der vom Internet angeschlagenen Großverleger auf Google und Co., oder handelt es sich wieder nur um einen hohlen Schlagzeilenmacher?

Die großen Fünf
scheinen dafür ein Geheimrezept zu haben, denn sie rechnen schon bis
zum Jahresende 2010 mit über 10 Millionen Kunden für ihr Produkt, das
bisher noch nicht einmal einen Namen hat. Geschweige denn einen Vorteil
gegenüber dem erkennen lässt, was bisher im Internet zumindest im
tagesaktuellen Bereich kostenlos zu haben ist.

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09/12/2009 Posted by | Internet, Verlag, Verleger, Zeitung Ihres Lebens, Zeitungen | , , , , , , , | 4 Kommentare

Internet: Dilettieren der Ahnungslosen

Kurt Beck (SPD) ist es gewohnt, Zeit seines Politikerlebens mehr Geld auszugeben, wie eingenommen wird. Natürlich nicht sein eigenes Geld. Auch er hat seinen Anteil am wirtschaftlichen Niedergang Deutschlands geleistet.

In Wirklichkeit ist es das erklärte Ziel der Politiker, die Medien von Gestern für ihre Parteien-Diktatur zu instrumentalisieren. Am Beispiel der angeblichen „Schweinegrippe“ wird immer deutlicher, wie Medien-Terrorismus gegen das eigene Volk umgesetzt wird.

Wenn die Zeitungen nicht subventioniert werden, bricht das verlogene Sprachrohr der Politiker weg.

Merkel “kauft” die Presse – der Steuerzahler bezahlt für seine Verdummung!
http://nachrichten.amplify.com/2009/10/21/merkel-kauft-die-presse-der-steuerzahler-bezahlt-fur-seine-verdummung/

Medien, die das Geld nicht wert sind
http://nachrichten.amplify.com/2009/11/04/medien-die-das-geld-nicht-wert-sind/

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Beck: Über Gebühren für Internetangebote nachdenken

Mainz (dpa) ­ Der rheinland-pfälzische Ministerpräsident Kurt Beck
(SPD) hat sich dafür ausgesprochen, über Gebühren für Angebote im
Internet nachzudenken. «Journalistische und verlegerische Arbeit ist
auch im Netz etwas wert. Wir müssen uns darauf einstellen, wie das
einer darauf nicht eingestellten Kundschaft vermittelt werden kann»,
sagte der Vorsitzende der Rundfunkkommission der Länder am Dienstag
beim Mainzer Mediendisput.

Beck zeigte sich auch offen für Überlegungen,
Qualitätsjournalismus mit staatlicher Unterstützung zu sichern. «Ich
würde nichts von all dem einfach vom Tisch wischen», kommentierte er
entsprechende Maßnahmen anderer Länder – etwa Medienfonds oder die
kostenlose Verteilung von Zeitungen an junge Leser in Frankreich.
«Wir müssen darüber reden, aber nicht mit verdeckten Karten», sagte
Beck und warb für einen «offenen Diskurs» aller Beteiligten.

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10/11/2009 Posted by | Internet, Korruption, Politiker, Presse, Volksverdummung, Wahrheit, Zeitungen | , , , , , | Hinterlasse einen Kommentar