Nachrichten Archiv

Nachrichten, die andere verschweigen

Zeitungen sind zu Gebetsmühlen verkommen

Zeitungen, die sich inhaltlich nicht unterscheiden, sind ohne Wert. Alle verbreiten die gleichen Nachrichten, schreiben von wenigen Quellen ab. Richtig recherchiert wird kaum noch. Stattdessen wird zensiert.

Die ehrliche Meinung eines Journalisten ist Mangelware geworden. Nicht zuletzt, weil auf manchen Gebieten die Wahrheit den Job kostet.

Beispiele, die allen die Augen öffnen müssten:

1. 9/11 – 11. September 2001: Die Amerikaner waren es selbst!
Italiens Ex-Präsident Cossiga packte aus: 9/11 von CIA und Mossad gesteuert.
http://nachrichten.amplify.com/2009/12/13/italiens-ex-prasident-cossiga-packte-aus-911-von-cia-und-mossad-gesteuert/

2. Klimalüge bzw. der Klima-Faschismus
http://nachrichten.amplify.com/category/klima-betrug/
http://klima.amplify.com/

3. Schweinegrippe bzw. der Pharma-Faschismus
http://nachrichten.amplify.com/category/schweinegrippe/

4. EU
EU: 8 1/2 Jahre Nötigung, Lüge, Ignorierung demokratischer Abstimmungen
http://nachrichten.amplify.com/2009/11/26/eu-8-12-jahre-notigung-luge-ignorierung-demokratischer-abstimmungen/

5. Der Finanzkrieg
Finanzkrieg – Krieg mit anderen Mitteln
http://geld.amplify.com/2009/11/25/finanzkrieg-krieg-mit-anderen-mitteln/

6. Krieg
http://nachrichten.amplify.com/2009/11/19/obama-vom-friedensnobelpreistrager-zum-kriegsverbrecher/

Nahezu alle Medien plappern einfach das nach, was ihnen vorgekaut wird. Die Wahrheit, die fast jeder Journalist kennt, wird totgeschwiegen.

Wer bezahlt die Medien für falsche Informationen, für Vertuschung, für unterdrückte Informationen?
http://nachrichten.amplify.com/2009/11/26/klima-betrug-weitere-klimadatenfalschung-ursprung-des-okofaschismus/

Fazit:

Medien-Faschismus: Zeitungen und Fernsehen können nur noch in einer Diktatur überleben.
http://nachrichten.amplify.com/2009/12/11/medien-faschismus-zeitungen-und-fernsehen-konnen-nur-noch-in-einer-diktatur-uberleben/

PS: Frage an Frau Merkel:

Frau Merkel, seit wann wissen Sie, dass die Klimadaten von den Wissenschaftlern systematisch gefälscht werden?

Google Chefökonom Hal Varian
„Früher hatte eine Zeitung in ihrer Region eine Monopolstellung. Heute konkurrieren aber viele Medien miteinander. Wenn der Artikel im Wall Street Journal über den Iran dem Artikel in der New York Times oder der Washington Post sehr ähnlich ist, sinkt der Preis für die Nachricht wegen des Wettbewerbs auf seine Grenzkosten. Und diese Kosten für die Bereitstellung einer weiteren Einheit dieser Standard-Nachricht betragen im Internet eben null.
 FAZ.NET
_________________________________________________________________________

Chris Anderson, Wired-Chefredakteur und Autor des Buches „Free“
Lediglich spezialisierte Informationen, die den Lesern einen hohen Nutzwert bringen und konkurrenzlos sind, seien verkäuflich“  FAZ.NET

See more at faz-community.faz.net

 
Advertisements

15/12/2009 Posted by | Überwachung, Deutschland, Europa, Faschismus, Internet, Korruption, Macht, Medien-Faschismus, Medien-Gleichschaltung, Presse, Staatsterrorismus, Terrorismus, United Swindle of America, United Swindle of Europe, USA, Verlag, Verleger, Volksverdummung, Wahrheit, Zeitungen | , , , | Hinterlasse einen Kommentar

Was ich tun würde, wenn ich Zeitungsverleger wäre

Ich würde die „Zeitung Ihres Lebens“ machen.

Ich würde die Zeitung der Zukunft von meinen Usern entwickeln lassen. Die Zeitung ihres Lebens. Mit den bereits vorhandenen Tools. Die Leser/User entwickeln selbst neue Anwendungen und Einsatzmöglichkeiten bzw. fügen weitere hinzu.

Wenn ich mir Apple, Google, Facebook und Friendfeed genauer ansehe, dann habe ich doch schon tausend Ideen, die ich miteinander kombinieren und umsetzen könnte. Besser ist jedoch, zunächst selbst gar nichts umzusetzen.

Ich würde mit meinen Lesern/Usern die neuen Möglichkeiten ansehen, diskutieren, testen, usw. Sie liefern mir das Konzept der Zeitung ihres Lebens. Ihnen liefere ich dann, was sie für die Umsetzung ihrer Pläne und die Erfüllung ihrer Wünsche wollen.

Vom Prinzip her lassen sich nur auf diese Weise neue Medien Gewinn bringend realisieren. Weil sie nicht mehr von Werbeeinnahmen abhängig sind.

Merke:

Ohne Kunden-Profit = kein Gewinn!
Ohne Gewinn = keine Zeitungen!

So einfach ist das. Und gilt nicht nur für Zeitungen.

Clipped from www.intern.de
Verleger planen „offene Plattform“
Fünf der größten Verlagshäuser weltweit, Conde Nast, Hearst, Meredith, News Corp. und Time Inc., haben gestern ihren Plan bekannt gegeben, eine gemeinsame elektronische Plattform für ihre Inhalte zu entwickeln. Kommt jetzt endlich die Antwort der vom Internet angeschlagenen Großverleger auf Google und Co., oder handelt es sich wieder nur um einen hohlen Schlagzeilenmacher?

Die großen Fünf
scheinen dafür ein Geheimrezept zu haben, denn sie rechnen schon bis
zum Jahresende 2010 mit über 10 Millionen Kunden für ihr Produkt, das
bisher noch nicht einmal einen Namen hat. Geschweige denn einen Vorteil
gegenüber dem erkennen lässt, was bisher im Internet zumindest im
tagesaktuellen Bereich kostenlos zu haben ist.

Read more at www.intern.de

 

09/12/2009 Posted by | Internet, Verlag, Verleger, Zeitung Ihres Lebens, Zeitungen | , , , , , , , | 4 Kommentare

Anti-Viren-Programm Trend Micro deinstallieren – wegen Internet-Zensur!

Der Hersteller des Anti-Viren-Programm Trend Micro scheint kritische Internetseiten zu zensieren. Rat von MMnews:

+ Deinstallieren Sie alle Trend Micro Produkte.
+ Verlangen Sie Ihr Geld zurück.
+ Protestieren Sie bei Trend Micro gegen die Zensurpraktiken!

Rat an alle Blogger und Seitenbetreiber:

Checken Sie, ob Ihre Seite auch schon auf der „Schwarzen Liste“ steht. (—>Trend Micro ).

Sollte dies der Fall sein, können Sie mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit davon ausgehen, dass die entsprechende Seite von Trend Micro blockiert wird.

Clipped from www.mmnews.de
Zukunftsvision der Internet-Zensur:
Wer ein Anti-Viren-Programm installiert hat, bei dem bestimmt  dann der Hersteller, welche Seiten angesteuert werden können und welche nicht.
Aufmüpfige User werden erschreckt mit dem eindringlichen Warnhinweis, dass die entsprechende Seite ein hohes Sicherheitsrisiko birgt. Wer würde da schon gern das Gegenteil ausprobieren?
Aus Angst vor einer angeblichen Virengefahr werden viele User eine solche Seite vermutlich erst gar nicht aufrufen wollen.
Bleibt also nur noch die Möglichkeit, dass MMnews denunziert worden ist und auf Grund seiner Inhalte als „gefährlich“ eingestuft wird.
Sind andere „kritische“ Seiten zensiert von Trend Micro?

MMnews ist kein Einzelfall. Das gleiche Schicksal wie MMnews teilt auch www.gulli.com. Auch diese Seite wird von Trend Micro als „bösartige Bedrohung“ eingestuft und wird mit entsprechenden Warnhinweisen blockiert.

Ebenfalls nicht mehr zugänglich sind beispielsweise www.wahrheitsbewegung.net oder  www.hidemyass.com.Read more at www.mmnews.de
 

29/11/2009 Posted by | Überwachung, Internet, Korruption, Unglaublich, United Swindle of America, United Swindle of Europe, Verfassungsfeinde | , , | Hinterlasse einen Kommentar

Internet: Dilettieren der Ahnungslosen

Kurt Beck (SPD) ist es gewohnt, Zeit seines Politikerlebens mehr Geld auszugeben, wie eingenommen wird. Natürlich nicht sein eigenes Geld. Auch er hat seinen Anteil am wirtschaftlichen Niedergang Deutschlands geleistet.

In Wirklichkeit ist es das erklärte Ziel der Politiker, die Medien von Gestern für ihre Parteien-Diktatur zu instrumentalisieren. Am Beispiel der angeblichen „Schweinegrippe“ wird immer deutlicher, wie Medien-Terrorismus gegen das eigene Volk umgesetzt wird.

Wenn die Zeitungen nicht subventioniert werden, bricht das verlogene Sprachrohr der Politiker weg.

Merkel “kauft” die Presse – der Steuerzahler bezahlt für seine Verdummung!
http://nachrichten.amplify.com/2009/10/21/merkel-kauft-die-presse-der-steuerzahler-bezahlt-fur-seine-verdummung/

Medien, die das Geld nicht wert sind
http://nachrichten.amplify.com/2009/11/04/medien-die-das-geld-nicht-wert-sind/

Clipped from www.cio.de

Beck: Über Gebühren für Internetangebote nachdenken

Mainz (dpa) ­ Der rheinland-pfälzische Ministerpräsident Kurt Beck
(SPD) hat sich dafür ausgesprochen, über Gebühren für Angebote im
Internet nachzudenken. «Journalistische und verlegerische Arbeit ist
auch im Netz etwas wert. Wir müssen uns darauf einstellen, wie das
einer darauf nicht eingestellten Kundschaft vermittelt werden kann»,
sagte der Vorsitzende der Rundfunkkommission der Länder am Dienstag
beim Mainzer Mediendisput.

Beck zeigte sich auch offen für Überlegungen,
Qualitätsjournalismus mit staatlicher Unterstützung zu sichern. «Ich
würde nichts von all dem einfach vom Tisch wischen», kommentierte er
entsprechende Maßnahmen anderer Länder – etwa Medienfonds oder die
kostenlose Verteilung von Zeitungen an junge Leser in Frankreich.
«Wir müssen darüber reden, aber nicht mit verdeckten Karten», sagte
Beck und warb für einen «offenen Diskurs» aller Beteiligten.

Read more at www.cio.de

 

10/11/2009 Posted by | Internet, Korruption, Politiker, Presse, Volksverdummung, Wahrheit, Zeitungen | , , , , , | Hinterlasse einen Kommentar